Ex-PI-Chefin Christine Dietrich: Lauwarm abgewatscht

Im September 2011 eröffnete der Synodalrat der Reformierten Kirche Bern-Jura-Solothurn ein förmliches Untersuchungsverfahren gegen die Schweizer Pfarrerin und ehemalige Strohfrau des politisch inkorrekten (PI) Hass- und Hetzblogs, Christine Dietrich. Inzwischen ist das Verfahren abgeschlossen. In einer Pressemitteilung wird die Öffentlichkeit nun über das Ergebnis der Untersuchung informiert:

Die Untersuchung über das Verhalten der Siseler Pfarrerin Christine Dietrich ist abgeschlossen und der Synodalrat der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn hat gestützt darauf seinen Entscheid gefällt. Demnach können der Pfarrerin keine eigenen hetzerischen Äusserungen gegen den Islam oder gar Hasspredigten vorgeworfen werden. [...] Der Synodalrat hält fest, dass die Untersuchung keinen Beweis für islamophobe Äusserungen oder Schriften von Frau Dietrich ergab, auch sind keine ‘Hasspredigten’ bekannt geworden. Die ihr angelasteten hetzerischen Ausdrücke stammen nicht von ihr.


Ach nein? Wirklich gründlich wurde da aber nicht hingeschaut. In diesem Video (ab 3:00) zum Beispiel sagte Dietrich bereits im August 2009 wörtlich unter anderem:

Islam opresses women, abuses children for hatred education, kills homosexuals and is persecuting Jews.

Der Islam unterdrückt Frauen, missbraucht Kinder durch Erziehung zum Hass, ermordet Homosexuelle und verfolgt Juden.

Wohlgemerkt: Dietrich sprach hier nicht etwa von radikalen islamistischen Fundamentalisten, sondern von dem Islam. Nicht weniger pauschal hetzend hatte sich Dietrich im Dezember 2007 über die Palästinenser geäußert:

Auf der anderen Seite, in der anderen Welt wurden wir vom Paten von Bethlehem in Empfang genommen. Bethlehem ist – man kann es nicht anders sagen – hochgradig maffiös. Korruption ist alles! Die Christen will man in Bethlehem nicht haben, höchstens wenn sie als Touristen in die Geburtskirche(n) kommen – wo die Geburtstätte Jesu und sogar die Krippe den Neugierigen präsentiert wird – und wenn man den Leuten geschnitzte Rosenholzsachen andrehen kann. Angeblich werden mit dem Erlös die palästinensischen Familien unterstützt: Wenn man aber sieht, in welch desolatem Zustand sich in der Westbank alles befindet, wird das zahlreich eingenommene Geld wohl doch nicht in Schulen und Krankenhäuser investiert sondern in andere weit weniger friedliche ‘Dinge’ …

Auffallend ist die riesige Anzahl arbeitsloser junger Männer ohne Perspektive, die aggressive Stimmung – keine Frauen auf der Straße – Polizisten mit einträglichen ‘Geschäftsbeziehungen’. Nach dem Zwangsbesuch im Touristenladen, bei dem ich mich, um die Korruption nicht auch noch weiter anzukurbeln, strikt weigere, etwas einzukaufen, [...].

Quelle: http://www.pi-news.net/2007/10/israel-ist-nicht-palaestina

Merke: Bei den Palästinensern handelt es sich ausnahmslos um arbeitsscheues, hochgradig korruptes und potentiell gefährliches Gewalttätergesindel. Genau das war die Botschaft, die Dietrich damals vermitteln wollte.

Aber ihre Kirche will davon trotzdem immer noch nichts wissen. Scheuklappenmentalität. Was nicht sein darf, kann einfach nicht sein. Man wusste wohl einen Grund (er)finden, um Dietrich weiterbeschäftigen zu können, denn in einem anderen Punkt fällt der Bericht ein vernichtendes Urteil über sie:

Als unvereinbar mit der Stellung als bernische Pfarrerin wird ihre leitende Tätigkeit beim Internetblog ‘Politically Incorrect’ bewertet, weil dieser zumindest in Teilen eine Islamhetze betreibt. Obwohl Frau Dietrich im Spätsommer 2011 ausgeschieden ist, erteilt ihr der Synodalrat diesbezüglich die klare Weisung, sich von derartigen kompromittierenden Tätigkeiten fernzuhalten. [...] Auf Grund des Untersuchungsberichts steht fest, dass Frau Dietrich beim islamfeindlichen Blog ‘Politically Incorrect’ eine mitbestimmend-verantwortliche Funktion wahrgenommen hat, wenngleich Hauptverantwortlicher offenbar Stefan Herre war. Weil auf diesem Blog herabwürdigende und hetzerische Artikel publiziert wurden, ist eine solche Beteiligung in leitender Stellung nicht mit der Stellung als Pfarrerin im bernischen Kirchendienst zu vereinbaren. Der Synodalrat sieht darin einen Verstoss gegen die Kirchenordnung und die Dienstanweisung für Pfarrpersonen. Er erteilt Frau Dietrich deshalb formell verschiedene Weisungen, namentlich sich von solchen Blogs fernzuhalten. Frau Dietrich hat zugesichert, sich an die Weisungen zu halten, sie anerkennt auch ausdrücklich die Bestimmungen der Kirchenordnung und der Dienstanweisung für Pfarrpersonen.

Kirchlicher Berichterstatter war übrigens der Berner Rechtsanwalt und frühere Regierungsstatthalter Andreas Hubacher. Der Mann gehört der fremdenfeindlichen Schweizer Volkspartei (SVP) an. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt?

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Vielen Dank an Mungo für den Hinweis.

Wie aus Sarwat A. Sabatina James wurde

Sabatina James befindet sich auf einer Mission. Und wie jede wahnhaft sendungsbewusste religiöse Fanatikerin hat natürlich auch Frau James ein Einfachstweltbild parat, das sie den Menschen – auch in des Wortes engerer Bedeutung – verkaufen will: Islam? Mächtig böse! Christentum? Hosianna! Höchste Zeit also, Frau James einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

1982 im pakistanischen Dhedar geboren, siedelt Sarwat A. – wie Sabatina James eigentlich heißt – mit ihrer Familie im Alter von 10 Jahren nach Linz über. Sie lebt sich schnell im fremden Land ein, obwohl die Eltern Österreich nur als vorübergehende Heimat betrachten. Es kommt zu Konflikten, die darin gipfeln, dass Sabatina in Lahore mit ihrem Cousin zwangsverheiratet werden soll. James weigert sich jedoch und wird von ihrer Familie in Pakistan zurückgelassen. Sie muss eine Koranschule besuchen, will aber nur eins: nach Österreich zurückkehren. Zum Schein willigt sie in die Heirat ein und darf schließlich ausreisen. Zurück in Linz, kommt es zum endgültigen Bruch mit der Familie. Sabatina konvertiert zum Christentum. Der Vater droht Sabatina mit dem Tod. Sie taucht unter.

Soweit in groben Zügen die Version ihrer Lebensgeschichte, wie sie von Sabatina James selbst erzählt wird. Ob sie die Wahrheit sagt, weiß keiner. Nachgehakt hat in letzter Zeit auf jeden Fall niemand mehr. Aber vor neun Jahren. Damals recherchierte das österreichische Nachrichtenmagazin News – und stieß dabei auf einige Ungereimtheiten, die so gar nicht zu Sabatinas herzzerreißender Story passen wollten. Da wurde zum Beispiel der ehemalige Ghostwriter ihres ersten Buches (Vom Islam zum Christentum – ein Todesurteil) mit den Worten zitiert:

‘Die Geschichte ist total geschönt – Sabatina gefiel sich als Nacktmodell und hat keinen einzigen Tag als U-Boot leben müssen. Ihr ‘Exil’ war eine 140-Quadratmeter-Wohnung ihres Verlegers in Wien-Favoriten.’

Sabatinas Nacktfotos – angeblich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und eigenen Angaben zufolge nur gemacht, um ihre Chancen als Model auszuloten – hatte News damals ebenfalls veröffentlicht. Sabatina setzte sich erfolgreich gegen die Publikation der Bilder zur Wehr, konnte gegen die Enthüllungen in der Sache aber nichts ausrichten. Und diese Enthüllungen hatten es wirklich in in sich: James wurde vorgeworfen, am 7. August 2002 in Kairo gegen Bares einen ägyptischen Moslem geheiratet zu haben, damit der in Österreich eine Aufenthaltsbewilligung erhält. Auf die Frage nach ihrer Religion soll Sabatina Islam angegeben haben, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt bereits Christin gewesen sein will.

Trotzdem spielt das Model Gottes – wie SPIEGEL-Autor Matthias Matussek sie erst kürzlich nannte – die Rolle der verfolgten Unschuld vom Lande seit fast einem Jahrzehnt höchst erfolgreich. Islambashing ist halt ein ziemlich lukratives Geschäft. Ganz nach dem schlechten Vorbild anderer selbsternannter Frauenrechtlerinnen wie etwa Necla Kelek oder Ayaan Hirsi Ali will sich möglicherweise auch Sabatina James nur ein möglichst großes Stück vom islamophoben Kuchen sichern.

Niemand fragt nach, ob das, was sie über sich erzählt, überhaupt stimmen kann, denn Sabatina James ist ja Opfer. Und Opfer lügen schließlich nicht. Oder etwa doch?

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Der unfähigste ‘Journalist’ der Welt

Als Beruf gibt der politisch inkorrekte (PI) Chefideologe Michael Stürzenberger Journalist an. Was genau ihn zur Ausübung dieses Berufes befähigen soll, ist unklar. Er verfügt auf jeden Fall nicht über die grundlegenden journalistischen Kernkompetenzen. Ein Beispiel dafür ist Stürzenbergers aktuelle PI-Artikelattrappe Das gefährlichste Buch der Welt:

Die Aggression im Namen des Islam kostete in den 1400 Jahren seiner Existenz laut Schätzungen des Shoebat-Institutes circa 270 Millionen Menschen das Leben.

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/01/das-gefahrlichste-buch-der-welt

Wer eine solche Behauptung in die Welt setzt, der sollte sie auch seriös belegen können. Stürzenbergers so genanntes Institut entpuppt sich jedoch schnell als Stiftung eines überführten notorischen Lügners, denn die Shoebat Foundation gehört dem aus der Nähe von Bethlehem stammenden Walid Shoebat. Der zum evangelikalen Christentum konvertierte Ex-Muslim will als früherer angeblicher PLO-Terrorist ein Bombenattentat auf die israelische Leumi-Bank verübt haben. Dumm nur, dass die Bank erklärt hat, dass ein solches Attentat nie stattgefunden hat. Auf Nachfrage konnte sich Shoebat auch an keinerlei Details des angeblichen Anschlags erinnern. Und nicht einmal Shoebats eigene Verwandtschaft schenkt seinen Terrormärchen Glauben (mehr dazu bei CNN).

Die Shoebat Foundation ist im rechtlichen Sinn auch keine Stiftung. Es handelt sich hierbei lediglich um Shoebats Website, deren eigentlicher – wenn nicht sogar einziger – Zweck darin zu bestehen scheint, Shoebats Lebensunterhalt zu bestreiten.

Das ist die Quelle, auf die sich Michael Stürzenberger, diese erbärmliche Karikatur eines Journalisten, bezieht.

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Vielen Dank an Vigilance für den Hinweis.

PI-Partei: Lost in Secession

Das heillose Chaos in der Parteileiche Die Freiheit geht munter weiter: Hatte es vor einigen Tagen noch geheißen, dass sich deren Nachwuchsorganisation Generation Freiheit von der Hauptpartei abspalten will, behauptet das inoffizielle Parteiorgan Politically Incorrect (PI) heute plötzlich, dass das nur ein Gerücht sei. Die Generation Freiheit habe sich nicht von der Partei getrennt. Die Fakten sprechen allerdings gegen Darstellung von Partei und PI. Zum einen sind auf der Website der Generation Freiheit derzeit keinerlei Aktivitäten feststellbar, zum anderen finden sich dort auch keine Hinweise auf verantwortlich handelnde Personen. Mit anderen Worten: Innerhalb der Partei ist die Generation Freiheit schlicht und einfach nicht mehr existent. Dagegen scheint der Facebook-Auftritt der Generation Freiheit nach wie vor gepflegt zu werden – und zwar von Christopher von Mengersen, der am vergangenen Donnerstag die Abspaltung von der Partei angekündigt hatte.

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Was wussten die Deutschen vom Holocaust?

Als ich mich vor einigen Jahren in Stuttgart auf Nazi-Spurensuche begab, führte mich das auch auf jenen Weg, der mitten durch ein Wohngebiet verlief und den Tausende Juden vom Sammellager auf dem Killesberg gehen mussten, bevor sie am Nordbahnhof in Züge gepfercht und in die Konzentrationslager deportiert wurden. Diese Märsche fanden keineswegs im Geheimen oder gar unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Man musste schon gewollt wegschauen, um davon nichts mitzubekommen. Und sehr viele taten das leider auch. An der Martinskirche in der Nähe des ehemaligen Deportationsgeländes erinnert eine Gedenktafel seit über 20 Jahren an diese beschämenden Tatsache:



Dass während der 12 Jahre dauernden NS-Gewaltherrschaft fast alle Stuttgarter Juden systematisch entrechtet, verfolgt, verschleppt und ermordet wurden – bei Kriegsende lebten nur noch 124 von ursprünglich fast 5000 Juden in Stuttgart – ist allerdings nur ein Beispiel dafür, dass die Deutschen ganz genau wussten oder zumindest wissen konnten, was die Nazis mit den Juden anstellten. Um nicht missverstanden zu werden: Es geht mir nicht un die Zuweisung von Schuld, sondern lediglich um die Feststellung einer historischen Wahrheit. Einen neuen Versuch, diese Wahrheit bis zur Unkenntlichkeit zu verbiegen, hat nun der amerikanische Historiker Dr. Paul Gottfried unternommen. In seinem Essay The Eternal German Guilt Trip bezeichnet Gottfried die schonungslose Aufarbeitung der Nazi-Verbrechen als von Linken inszenierte politisch korrekte

Selbstgeißelung

und zitiert in diesem Zusammenhang Ex-Außenminister Joschka Fischer, der den Holocaust einmal den Gründungsmythos der Bundesrepublik genannt hatte. Die Bevölkerung – so Gottfried weiter – müsse nicht nur daran glauben, dass im so genannten Dritten Reich Millionen Juden ermordet wurden – was es da zu glauben (!) gibt, erschließt sich mir wirklich nicht – sondern auch, dass die Deutschen bereitwillig kooperiert hätten. Die vielfach belegte tiefe Verstrickung der Wehrmacht in die Verbrechen der Nazis ist für Gottfried ebenso eine linke Erfindung. Schließlich hätte die Armee doch nur einen Krieg für Volk und Vaterland geführt. Der Holocaust ist für Gottfried ausschließlich das Werk einiger weniger SS-Schergen gewesen. Da kann es kaum noch erstaunen, dass Gottfried auch einen Albert Speer nicht für einen Kriegsvebrecher hält. Fehlt eigentlich nur noch, dass Gottfried Adolf Hitler die Absolution erteilt. Wenn der Führer das gewusst hätte!

Rudolf Höß, der Lagerkommandant von Auschwitz, hat in seinem umfangreichen Geständnis etwas gesagt, was ich einfach nicht mehr aus meinem Kopf heraus kriege:

Wir sollten diese Vernichtungen im Geheimen ausführen, aber der faule und Übelkeit erregende Gestank, der von der ununterbrochenen Körperverbrennung ausging, durchdrang die ganze Gegend, und alle Leute, die in den umliegenden Gemeinden lebten, wussten, dass in Auschwitz Vernichtungen im Gange waren.

Die These von der Kollektivschuld der Deutschen im Sinne einer aktiven Mittäterschaft mag in den allermeisten Fällen falsch sein. Für die kollektive Mitverantwortung gilt das jedoch nicht.

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Via David Vickrey.

Ready for Polizeichef

Jason Todd J.T. Ready will Sheriff im Pinal County werden. Das ist insofern ein reichlich skurriles Unterfangen, weil der mehrfach vorbestrafte 38-jährige Ex-Marine der bekannteste Neonazi des US-Bundesstaates Arizona ist. Bis zum 4. Juli 2010 gehörte er dem National Socialist Movement (NSM), das auch international in die Schlagzeilen geriet, nachdem der 10-jährige Sohn des NSM-Führers Jeff Hall im Mai 2011 seinen Vater erschossen hatte. Auch wenn Ready inzwischen also keine Mitgliedsbeiträge mehr an die Neonazi-Organisation überweist, bestehen an seiner braunen Gesinnung dennoch nach wie vor keinerlei Zweifel. Man würde über Readys Kandidatur wahrscheinlich auch gar nicht berichten, wäre da nicht ein kleines Detail: Im Pinal County geht J.T. Ready als registrierter Demokrat ins Rennen. Ein demokratischer Neonazi? Für Ready ist das kein Widerspruch in sich, denn:

‘Das ist die Partei von Jim Crow, Robert Byrd und George Wallace.’




J.T. Ready aktuell (oben) und 2009 als Hitler-Groupie (unten)

Das lässt tief blicken. Jim Crow ist nämlich keine reale Person, sondern verkörpert in den USA das rassistische Klischee des tanzenden, singenden, mit sich und der Welt zufriedenen, aber dummen Schwarzen. Der vor gut eineinhalb Jahren verstorbene demokratische Senator Robert Byrd hatte seine politische Laufbahn dagegen sehr real beim Ku-Klux-Klan begonnen. Später distanzierte sich Byrd davon und stimmte im US-Senat regelmäßig für Gesetzesvorlagen, von denen Afroamerikaner profitierten, aber das scheint J.T. Ready genauso zu verdrängen wie George Wallace’ späte Läuterung vom überzeugten Rassisten zum Freund der Bürgerrechtsbewegung in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Und dass mit Barack Obama ein schwarzer Demokrat Präsident der Vereinigten Staaten ist, will Ready offenbar auch nicht zur Kenntnis nehmen.

Aber Neonazis nehmen ja ohnehin nur sehr selektiv wahr.

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Vielen Dank an David Vickrey für den Hinweis.

Einfache Mathematik

Da hat die politische inkorrekte (PI) Rechenmaschine kewil aber wieder einen Wahnsinnsskandal und einen wirklich unwiderlegbaren Beweis für die gnadenlose Islamisierung des Universums nebst unmittelbar bevorstehendem Untergang des Abendlandes entdeckt. Konkret geht es ihm um die Ibrahim-al-Ibrahim-Moschee in Gibraltar (Hervorhebung von mir):

Gibraltar wird hauptsächlich von Briten und Spaniern bewohnt, die Mehrzahl der Einwohner ist katholisch. Offiziell sind nur 4% der Einwohner Moslems, inoffiziell werden es ein paar mehr sein, aber warum die teure Moschee für tausend Leute am Südzipfel ziemlich außerhalb des Wohngebiets?

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/01/die-ibrahim-al-ibrahim-moschee-in-gibraltar

Hm, total schwere Frage: Gibraltar hat rund 30000 Einwohner. Wenn vier Prozent davon Muslime sind, wieviele Gibralteser sind dann wohl islamischen Glaubens?

a) 12
b) 120
c) 1200
d) Ägypten?

Na, Groschen endlich gefallen, kewil? Fein. Glückwunsch!

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Nicht alles war schlecht in der DDR

Als Ex-Blockflöte kennt sich der FDP-Bundestagsabgeordnete Joachim Günther mit Gleichschaltungen aller Art bestens aus. Vor einigen Tagen gestattete Günther seinen liberalen Parteigenossen nun einen kleinen Einblick in den umfangreichen realsozialistischen Erfahrungsschatz eines Mannes, der als Sekretär des SED-Ablegers LDPD bis zum bitteren Ende der DDR das Hohelied des angeblichen Arbeiter- und Bauernstaats bereitwillig geblassen hat. Thema seines empörten schriftlichen Vortrags war die aufsässige bundesrepublikanische

Journalistenmeute

die unverschämterweise immer noch keinerlei Zensur unterliegt. Und dann erdreisten sich diese scheinheiligen

Hetzer

auch noch, Jedermann-Rabatte und Sonderangebote in Anspruch zu nehmen. Genau wie der nette Herr Wulff. Herr- und Damschaften! Wo kämen wir da denn hin, wenn sich unser hochverehrter Bundespräsident keine kostspieligen Geschenke von Freunden in seinen unersättlichen Gierhals stecken dürfte? Wenn er in diesem Zusammenhang die ganze Wahrheit sagen müsste? So ein völlig verantwortungsloser Politiker würde sich doch nur dem unfassbar ehrverletztenden Vorwurf aussetzen, völlig unabhängig zu sein. Autobahn! Aber die

linksgrüne Berichterstattung

will uns ja sogar einreden, dass Stuttgart keinen unnützten Protzbahnhof braucht. Oder dass die Bevölkerung keinen Atomstrom mehr haben will. Diesem volksschädlichen

Kampagnen-Wahnsinn

der

unfähigen und unmoralischen Journalisten

muss nun endlich der finale Garaus gemacht werden:

Wohl aber kann man Zeitungen abbestellen, Radio- und Fernsehsender nicht mehr einschalten.

Genau. Und Joachim Günther gründet demnächst sein eigenes Medienimperium, als dessen Chef er unter zivilcouragiertem Einsatz seiner jämmerlichen Restreputation dafür sorgen wird, dass künftig nur noch gnadenlos gute Laune verbreitende deutschdemokratische Wahrheitsbulletins nach historischem Vorbild veröffentlicht werden.

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Amerika sucht den Superstar

New York/North Charleston, South Carolina (pb) – Im ersten Recall der US-Castingshow Amerika sucht den Superstar kam es überraschend zum Fernduell zwischen Präsident Barack Obama und seinem möglichen republikanischen Herausforderer Mitt Romney. Während der 64-jährige Multimillionär Stimmbänder und Publikum in North Charleston mit einer zumindest sehr lautstarken Interpretation des Geburtstagsklassikers Happy Birthday to you gezielt attackierte, überzeugte Obama die Jury im New Yorker Apollo Theatre mit einer Zeile aus dem alten Al-Green-Hit Let’s Stay together. POLITBLOGGER INVESTIGATIV war mit eigenen Teams vor Ort:



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Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Zum Artikel über das Rentner-Ehepaar, dass erst mit der Costa Concordia und dann mit der Bahn gleich noch einmal Schiffbruch erlitten hat, erreichte mich am Nachmittag die E-Mail eines besorgten Ehemannes, die ich der geneigten Leserschaft auf keinen Fall vorenthalten will:



Bahnangestellte und FDP-Mitglied – das wäre in der Tat die Höchststrafe.

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