Monatsarchiv für Februar 2008

 
 

Käse und Lego-Steinchen gegen die ‘islamische Weltverschwörung’

Manchmal bringt mich Prollig Islamfeindlich (PI) doch noch zum Lachen – wenn auch höchst unfreiwillig:

Eine große Klappe kann teuer zu stehen kommen. Das muslimische Regime im Sudan hat jetzt 268 Millionen Euro Schulden mehr auf dem Konto, nachdem Dänemark den bereits angekündigten Schuldenerlass für den Steinigerstaat zurückgezogen hat. Hintergrund sind Massendemonstrationen gegen die Neuveröffentlichung der Mohammed-Karikaturen, bei denen die sudanesische Regierung ein Einfuhrverbot für dänische Waren verkündet hatte.

[...]

Viele Deutsche würden es wohl gerne sehen, wenn sich Deutschland solidarisch an die Seite unserer Nachbarn stellen würde. Bedauerlicherweise sind wir aber mit einer Entwicklungshilfeministerin gestraft, die sich eher den Feinden der Freiheit verbunden fühlt. Bleibt die Möglichkeit, beim Einkauf bevorzugt dänische Produkte zu wählen. Neben Milchprodukten freuen sich Kinder, Neffen, Nichten und Enkel immer über eine Ergänzung ihrer Legokästen!

Also, ihr Islamophobiker aller Länder: Vereinigt euch, esst mindestens dreimal täglich dänischen Käse und kauft fleißig Lego-Steinchen!

Apropos Käse – Niklas aus Deutschland hat die von PI verlinkte Support-Denmark-Petition (Urheber der Aktion ist die rechtsextremistische SIOE [Stop The Islamisation of Europe]) unterschrieben (#1270) und ist dabei auf eine weitere Möglichkeit gestoßen, der schleichenden Islamisierung Europas, der Welt und des ganzen Universums den Kampf anzusagen:

‘Keep going, i’ll start drinking carlsberg.’

Gute Idee! Als verdhimmifatzter Mitverschwörer bevorzuge ich allerdings eher diese Carlsberg-Marke (siehe auch hier). Skål!

Kommentieren

Parallele ‘Bio’- und ‘Passdeutsche’

Sabine Rennefanz berichtet in der Berliner Zeitung von der unter anderem vom Innenministerium initiierten Fachkonferenz Das Islambild in Deutschland: Alte Stereotype, neue Feindbilder, die am Mittwoch in der Bundeshauptstadt stattfand. Fazit:

Die Idee war gut, das Ergebnis ernüchternd – weil deutlich wurde, wie viele Ängste und Unwissenheit im Umgang mit dem Islam existieren.

In dem Artikel heißt es weiter:

Manch einer sieht nur schwarz, wenn er an den Islam denkt. Zum Beispiel die Titelbildredaktion des Spiegels: Die vergangene Weihnachtsausgabe erschien mit einer verhüllten gesichtslosen Frau, die sich über ein Buch beugt. Die Schlagzeile: Der Koran. Es sieht aus, als würde sie von einem schwarzem Loch verschlungen. Der Islam, die dunkle Religion.

[...]

Besonders angegriffen wurde nicht nur der Spiegel, sondern auch die öffentlich-rechtlichen Sender. ‘Bei ARD und ZDF werden Gewalt und Terrorismus regelmäßig mit dem Islam gleichgesetzt’, kritisierte Kai Hafez von der Universität Erfurt auf der Fachtagung zum Islambild.

Dazu passt übrigens auch, dass das ZDF mit Elmar Thevesen ausgerechnet seinen so genannten Terrorismus-Experten zu der Konferenz entsandt hatte. Und der leistete sich gleich mal einen ziemlichen Klops:

Die türkischstämmigen Deutschen würden sich eben hauptsächlich via Satellit über türkische Sender und ‘El Dschasira’ informieren, sagte Theveßen unter Protest des Publikums.

Dazu merkt Frau Rennefanz zurecht an, dass El Dschasira (eigentlich Al Jazeera) zumindest bis jetzt nicht auf türkisch sendet.

Sein Sender bilde lediglich vorhandene Ängste ab, fügte Theveßen hinzu: ‘Vielen Menschen ist der Islam unheimlich, dazu haben auch die Muslime beigetragen, die sich in eine Parallelgesellschaft zurückgezogen haben.’

Stellt sich nur die Frage, wer diese Ängste eigentlich schürt.

Da war man schon bei einem weiteren Problem der Veranstaltung, den Begrifflichkeiten. ‘Wenn sich jemand in der evangelischen Kirche engagiert, nennen wir das Ehrenamt, aber wenn sich jemand in der Moschee engagiert, ist das die Parallelgesellschaft’, hat der Integrationsminister aus Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet (CDU), beobachtet.

Diese Ungleichheit kann man auch in anderen Bereichen beobachten. Bringt ein Türke seine Frau aus Eifersucht um, ist das für die meisten Medien ein Ehrenmord. Tut ein Deutscher dasselbe, ist es alles Mögliche, nur eines ganz sicher nicht: ein Ehrenmord.

Das Maß der Unsicherheit zeigt sich auch an anderen Begriffen. Da werden sogenannte Deutsche mit Migrationshintergrund gegen Bio-Deutsche ausgespielt, wobei man bei beiden Worten nicht so richtig weiß, was damit eigentlich gemeint ist. Deutsche mit Migrationshintergrund klingt nach Tapete: Wie hätten Sie’s denn gern: rosa, gestreift oder Migration? Warum werden eigentlich nur muslimische Mitbürger so herausgehoben?

Ganz einfach: Weil sie Muslime sind. Anhänger der – wie es die Autorin weiter oben schon beschrieben hat – dunklen Religion. Huh!

Zum Thema siehe auch hier.

Kommentieren

Vielen Dank an Arne Hoffmann für den sachdienlichen Hinweis.

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil

Die philologische Inkompetenz (PI) nimmt wieder mal übel. Sehr übel. Und zwar die angebliche Auflistung der afghanischen Taliban als bedrohtes Volk in der entsprechenden Liste der renommierten Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV).

Dumm nur, dass die Taliban gar nicht auf dieser Liste (die übrigens nicht nur bedrohte Völker, sondern auch Gemeinschaften beinhaltet) stehen. Beziehungsweise nicht mehr. Im Webseiten-Cache ist unter T wie Taliban tatsächlich noch ein Eintrag zu finden. Dabei handelte es sich allerdings keineswegs um eine wertschätzende Beurteilung, sondern lediglich um die Feststellung eines Faktes. Die Taliban sind in diesem Zusammenhang selbstverständlich auch kein Volk, sondern eine Gruppierung.

Daraus jedoch zu schließen, dass die GfbV die Taliban für eine schützenswerte Spezies hält oder hielt, ist dann doch eine ziemliche dreiste PI-Fehlinterpretation. Denn die Veröffentlichungen der Gesellschaft zum Thema Taliban sprechen eine unmissverständliche Sprache. Ein Beispiel:

Die Taliban entstanden 1994 als ein Versuch, in Afghanistan Ruhe und Ordnung wieder herzustellen. Mit Geld aus Saudiarabien ließ der pakistanische Militärgeheimdienst ISI in radikalen sunnitischen Koranschulen junge Männer rekrutieren. Ein zuvor völlig unbekannter Mann, Mullah Omar, wurde als Führer der Bewegung installiert. Auch die USA unterstützten die Taliban und hatten dabei ökonomische Hintergedanken: 1995 schloss die US-Ölfirma Unocal mit den Taliban einen Vertrag über den Bau einer Erdgaspipeline von Turkmenistan über Afghanistan nach Pakistan.

Die Taliban richteten in Afghanistan eine Diktatur ein, die auf einer extremen Auslegung des islamischen Rechts, der Scharia, beruht.

[...]

Damit Afghanistan Frieden findet, müssen nicht nur Osama bin Laden und seine Leute verschwinden. Vielmehr müssen auch die Taliban gestürzt werden.

[...]

In den 80er Jahren machte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit eindrucksvollen Kampagnen auf die Völkermordverbrechen der sowjetischen Angreifer aufmerksam, dem eine Million Afghanen zum Opfer fiel. Nach deren Rückzug warnten wir vor der einseitigen Aufrüstung extremistischer Islamisten durch westliche Länder und arabische Diktaturen und informierten 1998 bis 2000 detailliert über Massaker der Taliban an den Hazara. Oppositionelle Afghanen arbeiten in der GfbV mit. Wir organisieren Kundgebungen mit afghanischen Flüchtlingen und treten für ihre Rechte in Deutschland ein. Wir unterstützen Fraueninitiativen in Afghanistan und vermittelten medizinische Hilfe für das Hazarajat.

Wenn PI vernünftig recherchieren und nicht ständig einfach irgendwelchen Mist copypasten würde, dann blieben den Herremenschen jede Menge Peinlichkeiten erspart. Wobei sich dann natürlich die Frage stellen würde, mit welchen Inhalten die stramm Islamophoben ihr Blog eigentlich noch füllen wollen.

Aber das soll nun wirklich nicht mein Problem sein.

Kommentieren

Baby raus!

Ich weiß zwar nicht, welchen Amtsschimmel der österreichische Beamte unter seinem Hintern hatte, als er entschied, einen Säugling im Alter von einem halben Jahr ohne seine Eltern auszuweisen, aber kerngesund kann das Hottehü auf keinen Fall gewesen sein, wie der Wiener Standard zu berichten weiß:

Lukas selbst versteht den Grund für den Stress wohl nicht: Der kleine Bub ist Mitte Februar gerade sechs Monate alt geworden. ‘Ziemlich erschrocken’ haben dagegen seine Eltern, Asylwerber aus Georgien, reagiert, wie der Wiener Anwalt Wilfried Embacher berichtet: Immerhin habe der Unabhängige Bundesasylsenat (Ubas) am 5. Februar 2008 entschieden, dass ‘im gegenständlichen Fall im Sinne einer Interessenabwägung die Ausweisung zu verfügen war’. Für Lukas allein, ohne Mutter und Vater.

Seitdem lebt der Säugling illegal im Land. Seine Eltern riskieren empfindliche Ordnungsstrafen, wenn sie der ‘Ausreiseverpflichtung’ ihres Babys nicht nachkommen. Sie beide dürfen bis auf weiteres in Österreich bleiben: Sie stehen unter ‘De-facto-Ausweisungsschutz’, weil sie nach ablehnenden Asylbescheiden Berufungen und Beschwerden eingelegt haben, die bisher noch nicht behandelt worden sind.

Um einen einmaligen Fall scheint es sich bei der Posse übrigens auch nicht zu handeln:

Lukas Geschichte erinnert stark an jene von Baby Honeybell im Juli 2007: Die damals ebenfalls sechs Monate alte Tochter einer nigerianischen Asylwerberin hatte vom Bundesasylamt einen Solo-Ausweisungsbescheid erhalten. Das führte zu Protesten. Der Bescheid wurde ruhend gestellt. Aufgehoben ist er bis heute nicht.

Wenn das so weiter geht, werden aus der Alpenrepublik demnächst wahrscheinlich schon Embryos gesondert ausgewiesen. Wehret den Anfängen!

Kommentieren

Vielen Dank an j053f (via Fareus) für den sachdienlichen Hinweis.

Willkommen in Klein-Bloggersdorf

Es gibt in Internet viele Seiten, deren Existenzberechtigung dem aufmerksamen Beobachter auch nach mehrmaligen genauen Hinschauen verborgen bleibt. Willkommen in Bloggersdorf – Stell uns deinen Blog vor ist zweifellos eine solche Webpräsenz. Zitat:

Bloggersdorf stellt regelmässig Blogs aller Couleur vor. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Blogs bekannt oder unbekannt, neu oder alt sind. Wichtig ist für mich nur eine Bedingung: Interessanter Inhalt, die Würze macht die Suppe.

Für den kleinen Sportlehrer aus Bergisch-Gladbach ist es sicherlich ein Herzensbedürfnis, einem sich selbst wahnsinnig wichtig nehmendem Fragesteller Rede und Antwort zu stehen, der Leute irgendwie interessant findet, die dem menschlichen Stuhlgang ein eigenes Blog widmen. Das hat in der Tat eine gewisse, äh, Würze! Mit Politically Incontinent Incorrect (PI) und kackblog.net wächst da schließlich auch rein farblich zusammen, was einfach zusammen gehört.

Aber mal im Ernst, Stefan: Ich kann ja verstehen, dass du voll auf Entzug bist, nachdem seit Wochen kein seriöses Medium etwas von dir wissen will – aber musst du dich deshalb gleich so dermaßen selbst erniedrigen?

Weitere Highlights aus Klein-Bloggersdorf:

meine-url-ist-laenger-als-deine.de

wieichreichwurde.blogspot.com

maximizeCo2.com

Unbestätigten Gerüchten zufolge sollen demnächst auch noch die Betreiber der Blogs wokommeichher-wobinich-wogeheichhin.de, warumistmeinebananesokrumm.info und meinfriseuristgesterngestorben.com in Klein-Bloggersdorf zu Wort kommen.

Was Herre eigentlich gesagt hat? Nicht viel. Zumindest nichts, was er nicht schon früher von sich gegeben hat und auch nach der x-ten Wiederholung keinen messbaren Wahrheitsgehalt aufweist. Insofern erpare ich euch und mir das übliche PI-Geschwurbel. Stattdessen antworte lieber auf dieselben Fragen wie Herre:

Hallo Abdul Dietmar, welche Ziele verfolgt politischkorrekt.info?

Ich verfolge niemanden. Und wenn du mich noch einmal Stalker nennst, setzt es was.

Was entgegnest du jenen, die euch Hetze vorwerfen?

Wo kein Vorwurf, da auch keine Entgegnung, mein kleiner Bloggerfreund.

Wie entwickeln sich die Besucherzahlen und wie ist der allgemeine Tenor deiner Leser?

Die einen sagen so, die anderen so. Aber die Besucherzahlen wachsen und gedeihen prächtig. Danke der Nachfrage!

‘Pro-fessionell und pro-semantisch’ ist eines deiner Mottos. Warum nicht z.B. ‘pro-minent’, ‘pro-miskuitiv’ oder einfach ‘don’t have sex with your eggs’?

Hey, hier lesen schließlich auch Kinder mit!

Noch Fragen? Bitte, gern geschehen.

Update: Ich wurde von David Sprenger nett gebeten, ebenfalls seine Fragen zu beantworten. Ich sehe zwar nach wie vor keinen erkennbaren Sinn darin, aber weil ich ein höflicher Mensch bin, habe ich es trotzdem getan. Aber mit kackblog.net will ich immer noch nichts zu tun haben!

Kommentieren

Good news are good news, too

Die phöllige Ignoranz (PI) nimmt sich selbst wirklich sehr, sehr wichtig:

‘Only bad news is good news!’ So sieht es fast immer aus in der Nachrichtenwelt, Herr Schäuble. Der Islam produziert die ‘bad news’ zusätzlich wie am Fließband. Wohin die Reporter sich auch wenden, werden sie fündig. Dennoch geben unsere Medien sich wirklich alle Mühe, den Islam durch Milchglas zu präsentieren und ihn, wo immer möglich, schönzureden. PI berichtet laufend über die Bemühungen von Medien und Politik, die Bevölkerung vor deren eigener Wahrnehmung und erst recht vor eigenen Schlussfolgerungen zu schützen.

Die Realität sieht dann doch nicht nur ein bisschen anders aus. PK-Leser Tim meint deshalb nicht zu Unrecht:

Jemand [...] müsste mal PI durchforsten [...] und die an zwei Händen abzählbaren Fälle von

Frauen- und Mädchenunterdrückung, Zwangsehen, innerfamiliäre Gewalt, Schächten von Tieren

zusammenfassen und den PI-eigenen Wiederholungen gegenüberstellen. Bei PI werden aus einem Fall doch gefühlte hundert.

Die Bevölkerung muss also eher vor der selektiven PI-Wahrnehmung und vor den absurden Schlussfolgerungen der Herremenschen geschützt werden – wobei es aufgeklärt in diesem Zusammenhang weitaus besser trifft.

Kommentieren

Ein Mann sah rot

Ein 44-jähriger Österreicher wurde zu 12 Jahren Haft wegen versuchten Mordes verurteilt, weil er einen jungen Bosnier im August 2007 durch einen Bauchschuss gezielt töten wollte. Der Mann hatte sich durch das Opfer belästigt gefühlt. Der heute 18-Jährige ist seit dem Attentat querschnittsgelähmt.

Nach einem Selbstmordversuch des Arztes aus Ebergassing bei Wien stellt sich nun heraus, dass er noch weitaus gefährlicher war als bisher angenommen:

Ein 44-jähriger Arzt aus Ebergassing dürfte den Sprengstoffanschlag auf eine Moschee in Wien-Hernals im November 2005 verübt haben. Der Mann gestand vor einem missglückten Selbstmordversuch das Attentat in einem Abschiedsbrief.

Der mysteriöse Sprengstoffanschlag gab der Polizei bis zu dem überraschenden Geständnis Rätsel auf. Nun gebe es Klarheit über den Täter, bestätigten der Leiter des Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT), Werner Autericky, und der Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien, Gerhard Jarosch, den Bericht des Magazins ‘News’.

In einem weiteren Bericht heißt es:

Als Motiv für den Anschlag auf die Moschee und den Mordversuch an dem damals 17-jährigen Bosnier wird eine ausländerfeindliche Einstellung vermutet.

Wie weit der Verdächtige rechtsextremen Kreisen zuzuordnen ist, ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

Der Terrorverdächtige soll bei den Einvernahmen auch von Mitkämpfern und Gesinnungsgenossen gesprochen, aber keine Namen genannt haben.

Wie war das noch gleich? Nicht alle Muslime sind Terroristen, aber alle Terroristen sind Muslime?

Was für ein hirnverbrannter Schwachsinn.

Kommentieren

Vielen Dank an j053f für den sachdienlichen Hinweis.

Was heißt da eigentlich ‘Satire’?

Denn so richtig lag die Welt doch wirklich noch nie:

Ich hatte es satt, von anämischen Muttersöhnen in Blogs wie ‘Politically Incorrect’, ‘Freedom Watch’ oder ‘Fact-Fiction.net’ verehrt zu werden. Mich widern diese Wichtigtuer an, die sich auf jede meiner Pointen einen runterholen, wenn sie nicht gerade korrekte deutsche Rechtschreibung diskutieren.

Irgendwie tragisch, dass Henryk Mimose Vollschmock zu solch längst überfälligen Einsichten selbst dann nicht fähig wäre, wenn er so etwas wie eine wenigstens halbwegs kritische Distanz zur primitiven Intoleranz (PI) hätte. Insofern bleibt Anselm Nefts Versuch, witzig zu sein, eben nur ein Versuch. Schade um die verschwendeten Online-Ressourcen.

Kommentieren

Zwischen den Zeilen

Ich denke, daraus kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen, was davon zu halten ist – und natürlich vom praktizierten Irrsinn (PI) insgesamt.

Kommentieren

Eigenlob stinkt

Aber das ist ja kein Eigenlob:

Ich gebe das jetzt einfach mal so weiter, denn das gilt ganz sicher nicht nur mir und den Jungs vom Forum, sondern allen, die die Arbeit von POLITISCH KORREKT durch konstruktive Kritik und sachdienliche Hinweise unterstützen.

In diesem Sinne an euch alle ein ganz herzlicher Dank – verbunden mit der Bitte, uns auch in Zukunft zu helfen.

Kommentieren