Monatsarchiv für April 2008

 
 

Kinder sind doch etwas Wunderbares

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) will das Kindergeld für das erste und zweite Kind von jetzt 154 auf 160 Euro erhöhen. Für das dritte Kind sollen 204 Euro (aktuell: 154 Euro) und für jedes weitere Kind 229 Euro (aktuell: 179 Euro) gezahlt werden. Ungeachtet des ungeklärten Finanzierung einer möglichen gestaffelten Kindergelderhöhung und der Tatsache, dass die SPD von der Leyens Konzept skeptisch beurteilt, beweist die pathologische Intelligenzabstinenz (PI) einmal mehr, welch verwirrten Geistes Kinder die wahnhaften Ausländer- und Muslimenhasser sind.

Da ich keine Lust habe, diesen übelriechenden Müll auch noch zu zitieren, fasse ich den Beitrag von Aushilfschwätzer Tom Voss nur kurz zusammen: Von der Leyens Vorschlag käme ausschließlich muslimischen Familien zugute, die sich ja quasi wie die Karnickel vermehrten und dem Staat sowieso nur auf der Tasche lägen. Für all das müssten die fleißigen Deutschen aufkommen. Die klassische rechtsradikale Argumentationsschiene also.

Die Fakten sprechen zum Teil aber eine ganz andere Sprache. Während die Geburtenrate in Deutschland insgesamt wieder zunimmt (derzeit liegt sie bei mehr als 1,4 Kindern pro Frau im Alter vom 15 bis 45 Jahren), hat sie sich bei ausländischen Frauen von 1,7 Kindern (1990) auf 0,9 Kinder (2007) fast halbiert – und das, obwohl in diesem Zeitraum das Kindergeld mehrfach erhöht wurde. Allerdings haben 39,6 Prozent der türkischen Familien zur Zeit (noch) drei oder mehr Kinder. Folglich ist das Kindergeld in diesen Familien ein erheblicher Einkommensfaktor. Dabei vergisst PI natürlich eine nicht unbedeutende Tatsache: Kindern kosten viel Geld und stellen für jede Familie immer noch ein hohes Armutsrisiko dar. Von einer Bereicherung auf Kosten anderer kann schon deshalb nicht mal ansatzweise die Rede sein. Eher das Gegenteil ist der Fall.

Dass die demografische Entwicklung in Deutschland langfristig Anlass zur Besorgnis gibt, ist unbestritten. Zwar kann niemand genau vorhersagen, wie sich die Bevölkerung in den nächsten 30 bis 50 Jahren entwickelt, fest scheint jedoch zu stehen, dass die Einwohnerzahl erheblich abnehmen wird. Dem gilt es aus aus vielen guten Gründen entgegenzusteuern. Finanzielle Anreize, mehr Kinder zu bekommen, sind aber nur eine von vielen Maßnahmen, die eine positive Auswirkung auf die Bevölkerungsentwicklung haben können.

All das interessiert PI selbstverständlich überhaupt nicht. Dort pflegt man in tumber Ahnungslosigkeit nur seine kleinkarierten Feindbilder, die entweder tatsächlich auf eine stark unterdurchschnittlich entwickelte Intelligenz und/oder auf ein erschreckendes Ausmaß an mangelnder Bildung schließen lassen. Dafür sprechen auch die im PI-Artikel genannten Angaben zu Zahl der in Deutschland lebenden Türken. Während Meister Voss von 2,5 Millionen spricht, waren es am 31.12.2007 tatsächlich nur etwas mehr als 1,7 Millionen. Diese Zahl ist seit Beginn der neunziger Jahre nahezu unverändert geblieben.

Aber für Fakten und sachliche Argumente hatte PI ja noch nie ein offenes Ohr. Und das wird garantiert auch so bleiben. Wetten, dass?

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Fliegende Islamisierung

Ob Döner wirklich schöner macht, kann ich trotz zahlreicher Selbstversuche immer noch nicht genau sagen. Die einen sagen so, die anderen so. Endgültig geklärt ist jetzt aber wenigstens die Frage, ob so ein Döner im Fladenbrot als Wurfimbiss irgendeine juristische Relevanz besitzt. Das Amtsgericht München musste sich im März nämlich mit einem solchen Fall beschäftigen:

Kommt ein Döner geflogen

Der Wurf mit einem Döner stellt keine schwerwiegende Verletzung der vom allgemeinen Persönlichkeitsrecht umfassten menschlichen Würde und Ehre dar.

Die spätere Klägerin arbeitet in einem Dönerlokal. Im Juni 2007 kaufte der spätere Beklagte bei ihr einen Döner. Da ihm dieser nicht schmeckte, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen beiden. Als er sein Geld nicht zurückbekam, warf er den Döner weg.

Die Klägerin erhob darauf hin Klage vor dem Amtsgericht München. Sie verlangte ein angemessenes Schmerzensgeld, wobei sie von mindestens 250 Euro ausging. Der Beklagte habe sie schließlich als ‘blöde Kuh’ bezeichnet und den Döner mit voller Wucht auf sie geworfen. Sie habe nur ausweichen können, weil sie so schnell reagiert habe.

Der Beklagte weigerte sich zu zahlen. ‘Blöde Kuh’ habe er nie gesagt, den Döner habe er nur hinter die Theke und nicht auf die Klägerin geworfen.

Der zuständige Richter wies die Klage ab:

Nach Einvernahme der Zeugen könne die Klägerin nicht beweisen, dass der Beklagte ‘blöde Kuh’ zu ihr sagte. Aus diesem Grund könne sie daher kein Schmerzensgeld beanspruchen. Was den Wurf mit dem Döner betreffe, könne dahin stehen, ob der Beklagte
wirklich auf die Klägerin gezielt habe. Der Wurf mit einem angebissenen Döner stelle jedenfalls keine schwerwiegende Verletzung der vom allgemeinen Persönlichkeitsrecht umfassten menschlichen Würde und Ehre dar. Deshalb könne die Klägerin deshalb auch
keinen Schmerzensgeldanspruch herleiten.

Das Urteil ist rechtskräftig.

Urteil des AG München vom 14.3.08, AZ 154 C 26660/07

Dieses Urteil ist ein echter Skandal. Wenn der Beklagte eine Thüringer Bratwurst auf die Klägerin geworfen hätte, wäre er ganz sicher dreimal lebenslänglich hinter Gitter gewandert. Mindestens. Das kennt man ja. Kuturbereichernde Schnellimbisse mit Migrationshintergrund genießen doch überall Sonderrechte.

Die Islamisierung schleicht also nicht mehr, nein, sie fliegt mittlerweile schon auf uns zu. Und dafür gehört diese vorauseilend unterwürfige Richterin auf der Stelle aus ihrer verdhimmifatzten Robe entfernt! Jawohl!

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Menschenjagd bei PI

Im Berliner Bezirk Neukölln wurde ein 37-jähriger Mann von einem mutmaßlich 22-jährigen Täter in den Oberschenkel geschossen. Obwohl weder in den Medien, noch in den offiziellen Pressemitteilungen der klitzekleinste Hinweis auf die Nationalität des Schützen zu finden ist, zieht die peinliche Idiotie (PI) wieder einmal ihre ganz eigenen Schlüsse, die sich schon in der Vergangenheit häufig als grottenfalsch erwiesen haben:

Ein vermutlich Tatbeteiligter wurde festgenommen. Das Opfer ist außer Lebensgefahr. Tatort, Anlass und Ausführung der Tat legen trotz eisernen Schweigens der Welt den Schluss nahe, dass es sich bei dem verdächtigen Verein nicht um einen Schützenverein, sondern eher um einen Kulturverein einer uns teilweise noch etwas befremdlich erscheinenden Kultur handeln könnte.

Das ist nichts anderes als pure, rechtsradikale Hetze von manisch-depperten Ausländer- und Muslimenhassern, für die Gewalttaten wie diese wider besseren Wissens nur von Nicht-Urdeutschen begangen werden können. Aufrechte Deutsche tun so etwas nämlich nicht – und wenn es auch in diesem Fall doch so sein wollte, wird PI dazu wie immer ganz laut schweigen.

Um Missverständnisse zu vermeiden: Ich weiß genauso wenig wie PI, welchen Hintergrund der Täter hat. Ich behaupte allerdings auch nicht, dass ich schlauer als die Polizei bin.

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PI kurz berichtigt (36)

Wissenschaftler der evangelisch-theologischen (!) Fakultät der Universität Tübingen wollen herausgefunden haben, dass Kindergärten zu wenig auf interkulturelle und interreligiöse Konflikte vorbereitet sind. Ob das tatsächlich so ist, vermag ich nicht zu beurteilen.

Was ich allerdings ganz sicher weiß, ist dass die Abneigung gegen Wurstbrote und nackt im Schwimmbecken planschende Kinder kein Hinweis auf die vermeintlich unmittelbar bevorstehende Einführung der Scharia in deutschen Kitas ist. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass es nichtmuslimischen Kindern in Deutschland jemals verboten wurde (oder dass sowas in der Art geplant ist), Wurstbrote zu essen oder ohne Badehose/Badeanzug/Bikini ins kühle Nass zu hüpfen.

Wenn muslimische Eltern das für ihre Kinder anders handhaben wollen, ist das jedoch deren gutes Recht. Die dadurch möglicherweise entstehenden Irritationen lassen sich ganz sicher nicht dadurch auflösen, indem wahnhaft islamophobe Hassprediger wieder einmal die schleichende Islamisierung Deutschlands, Europas, der Welt und der ganzen Universums sowieso prophezeien. Denn davon kann nach wie vor überhaupt keine Rede sein. Egal, wie oft PI und Co. den Untergang des Abendlandes noch vorhersagen.

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Was heißt ungefiltert? (7)

Stefan Herre am 19. Januar 2008 im WDR-Fernsehen:

#10 vaterrhein (29. Apr 2008 13:51)

Zu dem Bild: Das ist ja echt lustig, was dieses Stück Scheiße auf zwei Beinen da auf seinem Plakat stehen hat! “Europe you will pay”.

Als wenn es nicht so wäre, dass Europa diese menschgewordenen Fresszellen tagtäglich durchfüttert und ihnen ein Leben ermöglicht, dass sie in ihrem bekackten Wüstenland niemals führen könnten, mit allen Annehmlichkeiten einer zivilisierten Gesellschaft, also: Einer (überall in Europa) guten und kostenlosen Schulbildung, funktionierenden Gesundheitssystemen, die diesem Gesocks eine Lebenserwartung beschert, die so um die 20 Jahre höher ist, als zu Hause, dem Recht auf freie Meinungsäußerung, etc…

Wenn ich so etwas sehe, wünsche ich mir eine gut geschärfte Axt, um sie diesen Kamelfickern zwischen die Augen rammen zu können, entschuldigt bitte, wenn ich das so drastisch sage, aber da fällt mir nichts Anderes zu ein.

(Hervorhebungen von mir, PK)

Stück Scheiße, menschgewordene Fresszellen, Gesocks und Kamelficker, denen man eine Axt zwischen die Augen rammen muss – das ist letzendlich allerdings nur der übliche pöbelnd irrsinnige (PI) Sprachgebrauch des durchschnittlichen Herremenschen.

Das heißt ungefiltert.

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Vielen Dank an Fareus für den sachdienlichen Hinweis.

Die POLITISCH KORREKTE Blogvorschau vom 30. April 2008

• Was heißt ungefiltert? (7)
Es herremenschelt mal wieder sehr gewollt

• PI kurz berichtigt (36)
Falscher Scharia-Alarm bei PI

• Menschenjagd bei PI
Politisch Inkorrekte – dümmer als die Polizei (erlaubt)

Das alles und noch viel mehr heute bei POLITISCH KORREKT.

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Deutsch für Geister und Hexen

Lektion 1: Beeindrucken Sie Ihre Leser durch das beherzte Auslassen eigentlich notwendiger Hilfsverben. Beispiel:

Geschieden von einer Muslima, aber dadurch [ist] die Liebe zum Islam noch größer geworden (komisch ), [...]

Lektion 2: Satzzeichen? Wer braucht schon Satzzeichen? Gehen Sie deshalb äußerst sparsam mit Punkt und Komma um – und setzen Sie sie möglichst immer an der falschen Stelle, um Ihr vorbildlich ökonomisches Verständnis der Interpunktionsregeln eindrucksvoll unter Beweis zu stellen. Beispiele:

Ich weiß nicht, mit welchen Waffen sich der politisch-korrekte DIDI, gegen fremde Eindringlingsuntermenschen zur, äh, Notwehr setzt.

Die Blödheit mancher Bloghäusler, merkt man an ihren Bewohnern, deshalb würde ich einen Zubau empfehlen.

Lektion 3: Der Dativ ist nicht nur dem Genetiv sein Tod, nein, auch der Dativ selbst steht wegen des pandemischen Gebrauchs des Akkusativs auf der roten Liste der aussterbenden Fallarten. Beispiele:

Die Frau kann man gut verstehen, neben einen solchen Proleten, kann man sich nicht wohl fühlen.

[...] das ist sein eigener Wortschatz , den er auf seinen Blog gegen Andersdenkende verwendet, [...]

Ihre Aussprache (Jargon) über mich und andere PI-User, hat eher den Charakter einer albanischen Dirne, die in einen Sonthofener Bordell angestellt ist.

Was solls, mir kann Sie mit ihren geistigen Dünnschiss, [...]

Das Focus-Zitat, wurde bewusst zur Schau gestellt, um den Lesern zu zeigen, auf welch untersten Niveau sich manche Medien bewegen.

Lektion 4: Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und bereichern Sie die deutsche Sprache durch völlig neue Wortschöpfungen. Beispiele:

Einer solchen Ärztin, müsste man sofort die Aprovition entziehen.

Bigberta möchte sich gerne als Pläymet, für eine PI-Kalender neben dem Lamborghini abbilden lassen, [...]

Lektion 5: Schreiben Sie Wörter ruhig falsch. Das ist schließlich Ihr gutes Recht. Und der exzessiven Anwendung korrekter Groß- und Kleinschreibung muss sowieso endlich Einhalt geboten werden. Wo kommen wir denn da hin, wenn jeder sofort weiß, was Sie eigentlich zum Ausdruck bringen wollen? Beispiele:

Bei Dir tickt halt der Kuckuk [...]

[...] ergibt nach den ohmischen Gesetz

[...] gut Jeder reagiert auf seine Art.

Da die Datenbankverbindung Heute bei PI nicht so Richtig funzt, hat man mangels Zeitvertreib, einen Hexenabend eingerichtet [...]

Wir werden sicher in nächster Zeit erfahren, welcher User wann- wo- mit ‘Wehm’ ins Bettt geht, den PC einschaltet usw.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Dolomitengeist und seiner (wie es in legasthenischen Gespensterkreisen heißen würde) Ingenniörs-Gattin Schlernhexe bedanken, ohne die ich zweifellos nie auf die Idee gekommen wäre, diesen überaus wichtigen Beitrag zu schreiben. Ich hoffe, dass sie uns hier und hier auch in Zukunft mit ihren zauberhaft-rudimentären Deutschkenntnissen Freude bereiten werden.

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Inspired also by this video.

PI unter D.O.S.

Dumm ohne Sinn (D.O.S.) – etwas anderes fällt mir zu dieser peinlich irrwitzigen (PI) Überschrift

wirklich nicht ein. Denn – wenn überhaupt – sehen sich nicht die USA, sondern nur einer oder mehrere Hosts in den Staaten einer DOS-Attacke ausgesetzt. Aber es sieht halt gleich wieder so schön dramatisch aus, wenn man nicht nur den eigenen Provider zum Opfer irgendwelcher finsterer Machenschaften erklärt, sondern gleich das ganze Land. Und ob das Ganze – sollte es sich bei der erneuten, äh, technischen Störung tatsächlich um einen DOS-Angriff handeln – nicht in Zusammenhang mit PI steht, würde ich so erstmal auch nicht unterschreiben wollen.

Ich meine, wer wie PI rund um die Uhr eigentlich nur Müll produziert, bettelt ja förmlich darum, stillgelegt zu werden.

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Es geht auch anders

Moschee-Neubauten haben es in Deutschland derzeit nicht leicht. Überall, wo Muslime ein Gotteshaus errichten wollen, sprießen höchst dubiose Bürgerbewegungen wie Knollenblätterpilze aus dem Boden, die der kritische Beobachter meist an dem vorangestellten Wörtchen Pro erkennen kann. Sie sind zwar kaum für etwas, dafür aber auf jeden Fall gegen Moscheen. Und Muslime sowieso. Denn seit sich Ralph Giordano, die Mutter aller islamallergischen Phrasendrescher, zum Bewegungsclown gemausert hat, wissen wir ja, dass der Islam an sich das Problem ist.

Dass es auch völlig anders geht, zeigt die Moschee im westfälischen Isselburg nahe der Grenze zu Holland, von deren Eröffnung heute RP-Online berichtet:

An den Anblick der Moschee in Isselburg haben sich viele bereits gewöhnt, schließlich ist das Gebäude ein echter Blickfang. Bei der Einweihung wurde das gute Verhältnis zwischen Muslimen und Christen gelobt.

[...]

Bei allen Reden kam die Freude der pakistanischen Muslime über das gelungene Werk zum Ausdruck. Es wurde erklärt, dass ‘Ahmadiyya Muslim Jamaat’ eine der ältesten muslimischen Vereinigungen ist und es in Deutschland im Jahre 1949 zur Gründung der ersten Gemeinde kam. Nach den Verfolgungswellen in Pakistan in den 1970-er Jahren flüchteten Gläubige in die BRD, von denen viele inzwischen die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Weltweit gibt es 30000 Mitglieder in 190 Ländern. In Isselburg leben 100 Gläubige und weitere 550 in der Region.

Die Ziele der Glaubensgemeinschaft, die sich ausschließlich aus Spenden finanziert, liegen im ’selbstlosen Einsatz für Gerechtigkeit und Frieden bei Ablehnung jeglicher Gewalt’, wie es heißt. Sie tritt für Gleichheit von Mann und Frau, sowie für die Trennung von Kirche und Staat ein. Als eine besondere Aufgabe wurde das Projekt ‘Bildung gegen Kriminalität’ genannt. Die Zahl der Abiturienten in der Gemeinschaft sei sehr hoch. Klaus Spaan, der die Glaubensgemeinschaft mit verbindenden Worten begrüßte, wies darauf hin, dass ‘mit vereinten Kräften Brücken gebaut werden können, die gerade in heutiger Zeit notwendiger denn je sind’.

Christoph Pries freute sich darüber, dass ’sich die Bürger Isselburgs immun gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit erwiesen haben’.

Ein Beispiel, das hoffentlich Schule macht.

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Vielen Dank an Fareus für den sachdienlichen Hinweis.

Dialektik für Anfänger

Wie wirft man eine, äh, Perle vor die (islamophoben) Säue? Ganz einfach:

#15 rete (28. Apr 2008 22:32)

Keine Toleranz für Intolerante. Der Islam darf hier nicht geduldet werden.

Demnächst dann bei PI:

• Kein Alkohol für Jugendliche. Freibier für alle!
• Keine roten Autos. Kauft Ferrari!
• Keine Macht den gelben Säcken und Tonnen. Trennt Müll!
• Keine Pizza für Herre. Ruft doch mal an!

Und mein ganz persönliches Highlight:

• Keine Erderwärmung. Öffnet eure Kühlschränke!

Fortsetzung folgt. Garantiert.

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