Monatsarchiv für Juni 2008

 
 

Die POLITISCH KORREKTE Blogvorschau vom 1. Juli 2008

Stammtisch-Demokratie
Kneipen, PI und Pannen

Schlechte Verlierer
Bürgerkrieg light in Neufünfland

Desorientiert
Neue Freunde: PI und die Die Linke

Das alles und noch viel mehr am Dienstag bei POLITISCH KORREKT.

Unverantwortlicher Kommentar

Die Antirassismus-Kampagne des europäischen Fußballverbandes UEFA ist unverantwortlich, weil sie eingesteht, dass entsprechende Probleme überhaupt existieren. So verquer sieht das die dänische Zeitung Jyllands-Posten, die seit dem Abdruck der Mohammed-Karikaturen auch in Deutschland nicht ganz unbekannt ist. Doch damit nicht genug: Die selbstkritische Haltung der UEFA und der sie unterstützenden nationalen Verbände könnte nämlich missbraucht werden. Von wem? Dreimal dürft ihr raten (schließlich wird der Artikel ja nicht zufällig von den primitiven Islamallergikern [PI] zitiert):

Als erstes kann eine solche Kampagne von extremen Imamen aus der ganzen Welt für eine Propaganda gegenüber jungen Terror-Aspiranten benutzt werden. Denn wenn selbst die UEFA sagt, dass wir ein Rassismuproblem haben, dann wird das wohl stimmen. Also könnte diese Kampagne europäisches Leben kosten.

Aber es wird noch absurder, denn wer zugibt, ein Rassismusproblem zu haben, tut den direkt davon Betroffenen nicht nur keinen Gefallen, nein, er verstärkt auch noch das Gefühl der Ausgegrenztheit der direkt davon Betroffenen:

Zweitens trägt so eine Kampagne schwerlich dazu bei, dass sich junge Einwanderer in Europa mehr zu Hause fühlen können; denn so werden sie nochmal daran erinnert, dass sie andersartig sind.

Drittens liefert die Kampagne den schwachen jungen Einwanderern eine Entschuldigung für missglückte Integration, denn sie werden jederzeit sagen können, dass ihre Erfolglosigkeit in Europa dadurch kommt, dass die Europäer Rassisten sind. Das sagt ja die UEFA mit ihrer Kampagne.

Nein, genau das sagt die UEFA eben nicht. Sie gibt nur zu, dass es in Europa Rassismus gibt – und das gegen den etwas unternommen werden muss. Aber wenn ich den Jyllands-Posten richtig verstanden habe, dann ist sowieso nur der ein Rassist, der sich dagegen zur Wehr setzt.

Übrigens: Speziell im Fußball gibt es Rassismus bis in die untersten Spielklassen hinein.

Wenn das mal kein Terror-Musel in seinen falschen Islamisten-Hals bekommt.

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PI lügt (52)

Ein illegal in Frankreich lebender Senegalese wird von einer Sozialarbeiterin angezeigt. Dafür muss die Sozialarbeiterin ein Jahr ins Gefängnis und 15000 Euro Strafe zahlen. So zumindest sieht es Phaktisch Inkorrekt (PI):

[...], sie muss ein Jahr ins Gefängnis wegen Brechens der Schweigepflicht und 15000 Euro Strafe zahlen.

Weiter unten heißt es dann zwar, dass ihr solche Konsequenzen nur drohen, aber auch das ist bestenfalls halbwahr, denn dabei handelt es sich lediglich um die höchstzulässigen Sanktionsmöglichkeiten, die nur in besonders schweren Fällen des Missbrauchs des Amtsgeheimnisses in Betracht kommen – wovon im vorliegenden Fall jedoch nicht auszugehen ist. In Deutschland ist die Verletzung des Amtsgeheimnisses übrigens ebenfalls eine Straftat (§ 353b StGB).

Auch die Behauptung, dass der Senegalese von Sozialhilfe lebe, ist eine absichtliche Verkürzung des Sachverhalts. Damit versucht PI den Eindruck erwecken, dass der Mann einen Anspruch auf Sozialhilfe hat und diese Leistung auch tatsächlich bezieht. Das ist falsch, denn im Quellartikel steht ganz deutlich, wovon er tatsächlich lebt – nämlich von der Sozialhilfe der Frau, die ihn beherbergt.

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Vielen Dank an seger für den sachdienlichen Hinweis.

Volk = Abschaum

Es ist doch immer wieder erstaunlich, was PIllepalisten mit ausdrücklicher Duldung ihres Bergisch-Gladbacher Sektengurus unter Für Grundgesetz und Menschenrechte verstehen:

#8 boanerges (30. Jun 2008 13:40)

Ich bin kein Demokrat. Demokratie mag taugen für ein Volk guten Willens, nicht aber für die Masse geistigen und moralischen Abschaums, die dieses Volk ausmacht. Wenn jeder Hanswurst wählen darf, werden eben Hanswurste gewählt. Schwule wählen Schwule (obwohl selbst denen klar sein müßte, daß diese Art des Zusammenlebens dem Erhalt eines Volkes extrem abträglich ist), Faule die Faulen, Feige die Feigen usw. Ein nach vernünftigen Kriterien geregeltes Mehrklassenwahlrecht scheint mir vernünftig. Nach den mir vorschwebenden Kriterien dürfte z.B. eine Frau Roth gar nicht wählen, geschweige denn gewählt werden.

Kann es sein, dass boanerges Hanswurste wählt?

Übrigens: Dem zitierten Kommentar hat auch kein einziger PI-Leser widersprochen.

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Vielen Dank an Arno für den sachdienlichen Hinweis.

Was heißt ungefiltert? (14)

Stefan Herre am 19. Januar 2008 im WDR-Fernsehen:

Das heißt ungefiltert:

#138 Zenta (29. Jun 2008 10:11)

Ein IQ von 67: saufen, fressen, fi..en, schei..en, rauchen. Mehr ist da nicht drin.

Das Schlimme, es wimmelt bei uns von solchen Geistesgranaten, dank ungebremster Zuwanderung von solcherart Bereicherungen.

[...]

Aus Rattenzähnen lässt sich kein Elfenbein schnitzen.
chinesisches Sprichwort.

Ob Zentas eigener IQ über 67 liegt und zu was ihn der befähigt, konnte ich noch nicht abschließend klären.

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Vielen Dank an SebastianM für den sachdienlichen Hinweis.

Das werden die Hellenen aber gar nicht gerne hören

Spyridon L. ist nicht nur einer der beiden Täter, die im Dezember des vergangenen Jahres einen 66-jährigen Rentner fast zu Tode prügelten und traten, sondern auch Grieche. Es verwundert deshalb etwas, dass der primitive Irrsinn (PI) auch ihm und seinem Strafverteidiger

orientalische Basareloquenz

attestiert. Gehört Griechenland denn seit neuestem zum Orient?

Allerdings wird die unterstellte orientalische Basareloquenz auch dem zweiten Angeklagten nicht wirklich gerecht. Serkan A., der laut FOCUS ONLINE lediglich über einen IQ von 67 verfügt, mag alles Mögliche sein, nur eines ganz sicher nicht: eloquent. Weder auf einem Basar, noch sonst irgendwo.

Übrigens ist das, was bei PI grundsätzlich unter orientalischer Basareloquenz läuft, nur das Recht eines jeden Angeklagten auf bestmögliche Strafverteidigung. Dass PI damit immer wieder erhebliche Probleme hat, belegt einmal mehr das freislerähnliche Rechtsverständnis der politisch Inkorrekten.

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Vielen Dank an Niclas für den sachdienlichen Hinweis.

POLITISCH KORREKT hilft (5)

Heute: Der Unterschied zwischen Mord und Totschlag

[...] Totschlag, so heißt Mord bei muslimischen Tätern, [...]

So ist das also. Ich weiß zwar, was Pöbelnd Inkompetent (PI) damit zum Ausdruck bringen will, aber trotzdem:

§ 211 Mord

(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
(2) Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,
heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,
einen Menschen tötet.

§ 212 Totschlag

(1) Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.
(2) In besonders schweren Fällen ist auf lebenslange Freiheitsstrafe zu erkennen.

Bitte, gern geschehen.

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Die POLITISCH KORREKTE Blogvorschau vom 30. Juni 2008

POLITISCH KORREKT hilft (5)
Mord und Totschlag bei PI

Das werden die Hellenen aber gar nicht gerne hören
PI wirft Griechenland aus dem Okzident

Was heißt ungefiltert? (14)
Wie hoch ist eigentlich der Durchschnitts-IQ des gemeinen PI-Kommentators?

Das alles und noch viel mehr am Montag bei POLITISCH KORREKT.

PI vor einem Jahr (2)

Heute vor einem Jahr bei Pork International (PI):

Das Schwein als Organspender
Das Schwein als Duftspender

Grunz! Oink!

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Lieber Kay!

Auch ich finde das vom Rektor Ihrer Schule verhängte Fahnenverbot falsch und unangemessen.

Aber – und das kann ich Ihnen leider nicht ersparen – Sie diskreditieren sich, Ihre Mitschüler und letztendlich auch Ihre Schule, wenn Sie sich darüber in einem Blog beschweren, das ausschließlich durch Hetze gegen Ausländer, Muslime und Andersdenkende auffällt und deshalb schon vielfach Gegenstand äußerst kritischer Medienberichterstattung war. Was versprechen Sie sich eigentlich davon, Ihre Stellungnahme ausgerechnet bei “Politically Incorrect” zu veröffentlichen? Haben Sie schon vergessen oder bisher einfach nur “übersehen”, dass dort regelmäßig und von den Blogverantwortlichen ungehindert zu Gewalt gegen ethnische Minderheiten aufgerufen wird und dass sich PI von einer Organisation bezahlen lässt, deren Sprecher wegen terroristisch motivierter Bombenanschläge mehrfach zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurde? Was glauben Sie wohl, wie besonders ihre Mitschüler mit Migrationshintergrund die Tatsache bewerten werten, dass ihr Sprecher keinerlei Probleme damit zu haben scheint, von einem offen rechtsradikalen Blog zitiert zu werden?

Mit freundlichem Gruß

Dietmar Näher
POLITISCH KORREKT

Inzwischen liegt mir die Antwort von Kay Sören Diesterhöft vor:

Hallo Herr Näher,

die Stellungnahme haben alle Medienvertreter als Presseerklärung erhalten.

Ich habe auch gegenüber der Blogleitung nicht um eine Veröffentlichung oder ähnliches gebeten.

Die Veröffentlichung auf dieser bestimmten Seite hat direkt sowieso indirekt nichts mit den Vorfällen zu tun.

Das die Seite eine deratige Intention verfolgt war mir nicht bekannt. Ich habe auch lediglich den Bericht über das Fahnenverbot gelesen und mich nicht eingehender mit dem Seiteninhalt beschäftigt.

Wie schon erwähnt ging die Presseerklärung an ALLE Medienvertreter bzw. Organe, die darüber berichteten, als neutrale Darstellung der Vorfälle.

Liebe Grüße

Kay Sören Diesterhöft

Ich lasse das unkommentiert einfach mal so stehen.

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