Monatsarchiv für April 2009

 
 

Szenen einer Ehe

Wir erinnern uns (Hervorhebung von mir):

Volk der Freiheit (Popolo della Libertà, PDL) nennt Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi seine (!) neue Partei, die aus der Fusion von Forza Italia und der postfaschistischen Alleanza Nationale in einem pompösen Politspektakel am Wochenende gegründet wird. Freiheit bedeutet bei Berlusconi allerdings nur, dass er sich alle Freiheiten nimmt. Und zwar ganz persönlich. Das ist bei der PDL nicht anders. So ernennt (!) Berlusconi den Parteistatuten zufolge ganz alleine die drei Parteikoordinatoren, die Mitglieder des Präsidiums und den Vorstand. Auch bei der Besetzung der Kandidatenlisten für Europa-, National- und Regionalwahlen hat sich Berlusconi ausdrücklich das letzte Wort vorbehalten.


Letzteres wurde Berlusconi jetzt wieder einmal zum Verhängnis:

‘Belle Donne’ – die Leidenschaft des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi für das weibliche Geschlecht ist bekannt. Nun hat sich der Charmeur mit Macho-Allüren erneut einen öffentlichen Ehekrach eingehandelt: Mit seiner Auswahl der Kandidatinnen, die im Juni für seine neue Rechtspartei ‘Volk der Freiheit’ (PDL) bei den Europawahlen antreten sollen, hat er Ehefrau Veronica Lario vor den Kopf gestoßen.

Drei junge Schönheiten – eine ehemalige TV-Ansagerin und Teilnehmerin mehrerer Miss-Italia-Wettbewerbe, eine Sängerin und eine Fernsehschauspielerin, allesamt unter 30 – benannte der 72-Jährige für die politischen Posten und erntete damit nicht nur Kritik am heimischen Herd, sondern auch im eigenen Parteien-Lager.

‘Schamlose Luder im Dienst der Macht’, entrüstete sich Lario in einer E-Mail an die italienische Nachrichtenagentur Ansa laut Berichten der italienischen Tageszeitung ‘La Repubblica’. Der Präsident des Abgeordnetenhauses, Gianfranco Fini, hatte bereits zuvor über den zunehmenden ‘Velinismo’ in der Politik geschimpft. Als ‘Velina’ werden in Italien die in zahlreichen TV-Sendungen auftretenden Show-Girls bezeichnet, die zumeist keine weitere Aufgabe haben, als leicht bekleidet auch politische Talkshows ‘zu dekorieren’.

‘Ich will eins klarstellen: Ich und meine Kinder unterstützen diese Machenschaften, die einzig und allein der Unterhaltung des Herrschers dienen, nicht. Wir leiden darunter’, schäumte die 53 Jahre alte Lario vor Ärger. Berlusconi leide unter einem ‘Napoleon-Syndrom’. Sie stimme dem Urteil der Presse zu, dass es sich dabei um ‘einen weiteren Spaß für den Kaiser” handle.

Und siehe da – der, äh, Charmeur (ich würde Berlusconi angesichts der Tatsache, dass er im September seinen 73. Geburtstag feiert, eher als alten Lustmolch bezeichnen) pariert plötzlich ganz artig:

Ein Ehepaar macht Politik: Ministerpräsident Berlusconi hatte sich die Crème de la Crème von Politikerinnen für die EU-Parlamentswahlen ausgesucht, dann tobte seine Frau – [...].

Wie von Geisterhand sind diese nun von den Kandidatenlisten der Partei Berlusconis für die EU-Parlamentswahlen verschwunden. Die am Donnerstag veröffentlichten Kandidatenlisten zeigen zwar die 27-jährige Barbara Matera, eine frühere Finalistin um den Titel der Miss Italia und frühere TV-Moderatorin. Allerdings hatte es zuvor Berichte gegeben, von den zehn Kandidaten der Rechtspartei Volk der Freiheit (PDL) seien vier junge Vorzeige-Frauen aus dem Show-Business.

[...]

Berlusconi führte die Debatte um die Kandidatenauswahl auf eine ‘Kampagne der linken Presse’ zurück und bedauerte, dass seine Frau dem Glauben geschenkt habe.

Schon klar, Signore Berlusconi, schon klar.

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PI goes left

Ob Herre und Konsorten wissen, wen sie hier eigentlich unterstützen? Wohl kaum (Hervorhebungen von mir):

Erstmals bestätigte das Ministerium auch offiziell, was die NRZ berichtet hatte. Der Wohnungsinhaber, ein deutscher Staatsbürger und den vom Verfassungsschutz beobachteten linken ‘Antideutschen’ zuzurechnen, habe die Polizeiaktion provozieren wollen. So sei der Einsatz der Beamten ‘zielgerichtet’ als Video aufgenommen und ins Internet gestellt worden. Der Mann sei schon mehrfach aufgefallen, unter anderem durch politisch motivierte Sachbeschädigung, eine strafbare Hausbesetzung oder Verstoß gegen das Vermummungsverbot. Auch in Duisburg, nachdem sich die Lage beruhigt hatte, zeigte sich eine Person ‘augenscheinlich bewusst’ auf dem Balkon des Hauses, was erneut wütende Reaktionen hervorrief. Die Polizei verwies ihn daraufhin der Wohnung.


Die Polizei hat in diesem Fall auch aus meiner Sicht rechtmäßig gehandelt. Denn primäre Aufgabe der Polizisten war am 10. Januar, die aufgeheizte Stimmung nicht in Gewalt umschlagen zu lassen. Kritik muss sich vielmehr gefallen lassen, wer nur um der reinen Provokation willen eine bis dahin friedliche Demonstration eskalieren lassen wollte. Das gilt selbstverständlich auch für die Kundgebungsteilnehmer, die sich durch zwei Israelfahnen völlig unnötig provozieren ließen. Denn es muss genauso klar sein, dass das unter keinen Umständen eine Rechtfertigung für Gewalt gegen Sachen oder Personen sein kann.

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Rückendeckung für Hakan Kivanc

Über die angeblichen Äußerungen des türkischen Generalkonsuls in Düsseldorf, Hakan Kivanc, habe ich bereits zweimal berichtet (siehe hier und hier). Mittlerweile liegt mir eine weitere Stellungnahme vor – und zwar von dem türkisch-deutschen Maler Ismail Coban (siehe auch hier):

Seit Montag, dem 27.04.2009, erschienen in diversen deutschen und türkischen Zeitungen Artikel, in denen der türkische Generalkonsul aus Düsseldorf, Herr Hakan Kıvanç, angegriffen wird.

Die Beschuldigungen, die gegen ihn erhoben werden, entsprechen nicht der Wahrheit.

Die Wahrheit ist:

1. Die besagte Veranstaltung am 22. Februar 2009 war eine rein private Einladung zum Mittagessen. Es wurde kein Protokoll geschrieben. Der uns nicht bekannte Verfasser der o.g. Artikel war bei diesem privaten Treffen nicht anwesend.

2. Bei dem privaten Zusammensein waren keine Vertreter der so genannten Organisation von Armeniern und Azuren, der Alevitischen Förderation und auch keine Pontusgriechen anwesend.

Der Gastgeber und Hausherr ist assyrischer Abstammung und nur an dem Erhalt des Klosters Mor Gabriel interessiert. Seine Absicht ist nicht, in politische Machtkämpfe hinein gezogen zu werden oder zu provozieren.

3. Der in der Zeitung ‘evrensel’ veröffentlichte Artikel nennt als Sprecher der Initiative Herrn Kubilay Demirkaya.

Das private Treffen war weder eine Initiative, noch war ein Sprecher namens Kubilay Demirkaya anwesend. Dieser Herr ist uns völlig unbekannt.

4. Der türkische Generalkonsul Herr Kıvanç bemüht sich für den Erhalt des Klosters Mor Gabriel und engagiert sich für eine friedliche Lösung.

Das private Beisammensein diente als Informationsaustausch.

5. Die dem Generalkonsul vorgeworfenen rassistischen Äußerungen haben nicht stattgefunden. Das vierstündige Treffen verlief friedlich und man verabschiedete sich in Freundschaft.

Ich bin seit 1963 auch als freier Journalist tätig und habe immer Wert auf eine gute und fundierte Recherche gelegt. Für mein Verständnis sind die o.g. Presseveröffentlichungen eine Verleumdungskampagne gegen den Türkischen Generalkonsul und gegen den Türkischen Staat. Solche Unwahrheiten können kontraproduktiv für die Integrationspolitik sein.

Prof. Dr. h.c. Ismail Çoban


Nach Angaben des türkischen Generalkonsulats wurde diese Pressemitteilung gestern auch an zahlreiche Medien verschickt. Berichtet hat darüber bisher allerdings niemand. Daraus kann nun jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. An der Darstellung des Sachverhalts durch die Initiative Mor Gabriel hege ich inzwischen jedoch erhebliche Zweifel – auch wenn ich natürlich nach wie vor nicht mit Sicherheit sagen kann, wer hier die Wahrheit sagt und wer nicht. Auf jeden Fall bin ich der Ansicht, dass es jetzt an der Initiative Mor Gabriel ist, die Vorwürfe durch überprüfbare Belege zu beweisen – oder sich öffentlich bei Hakan Kivanc zu entschuldigen.

Nachtrag (30. April 2009): Ich habe bei Ismail Coban nachgehakt. Auf meine Frage

Waren Sie bei der Veranstaltung, in deren Rahmen Herr Kivanc seine Äußerungen getätigt haben soll, persönlich anwesend?

antwortete er (Hervorhebung von mir):

1.) Es war keine öffentliche Veranstaltung, sondern ein privates Mittagessen.
2.) Diese Einladung zum Mittagessen wurde von mir organisiert, ich war anwesend. Dies war eine rein private Angelegenheit.

Ich denke, es ist höchste Zeit für ein paar kritische Fragen an Kubilay Demirkaya, den Sprecher der Initiative Mor Gabriel. Fortsetzung folgt.

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Das kann doch nur ein ‘Musel’ gewesen sein!

Beim heutigen Königinnentag in den Niederlanden ist es in Apeldoorn zu einem schweren Zwischenfall gekommen. Ein Kleinwagen durchbrach die Absperrungen, raste durch die Menschenmenge und prallte, bereits schwer beschädigt, gegen einen Laternenpfahl, als ein offener Bus mit der königlichen Familie diese Stelle gerade passierte. In niederländischen Medien ist zur Zeit von 2 Toten und 12 Verletzten die Rede. Ob es sich um einen Anschlag oder einen Unfall handelt, ist noch unklar.

Quelle: Niederlande: Anschlag auf Königsfamilie?
(PI | 30. April 2009 | Hervorhebung von mir)


Unklar? Für Herre und seine fanatischen Groupies ist der Fall doch längst glasklar (Hervorhebung von mir):

Kategorie: Niederlande, Terrorismus

Screenshot

#1 karlmartell (30. Apr 2009 14:43)

Sollte die königliche Familie bereichert werden?

#10 Linkenscheuche (30. Apr 2009 14:58)

Musels ?

#17 AhlenerZionist (30. Apr 2009 15:05)

Verrückter oder doch ein Moslem?

#25 elohi_23 (30. Apr 2009 15:27)

Herkunfstland des Fahrers?
Mein Tipp: Pakistan.

Religion des Fahrers:
Ich vermute: Islam.

#51 Puvogl (30. Apr 2009 16:28)

Wenn es ein Terroranschlag war, dann ganz gewiss wieder mal ein finnischer Extremist! Die sind ja bekannt dafür, dass sie weltweit Anschläge aus religös motiviertem Hass auf alles westliche verüben.

Nun, der Fahrer des Wagens war offensichtlich zumindest kein Terrorist:

Um einen Terroranschlag habe es sich aber offenbar nicht gehandelt.

Es ist wie immer bei Publizistisch Inkontinent (PI): Erstmal etwas behaupten – und dann um Gottes Willen bitte nicht nachhaken!

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Schweinewahnsinn

Eigentlich trägt die aktuelle Form der Schweinegrippe ihren Namen ja zu Unrecht, denn obwohl es sich bei dem Erreger um einen neuen Subtyp des H1N1-Influenzavirus handelt, wurden Erkrankungen bei Schweinen bisher nicht beobachtet. Wer sich bei wem zuerst infiziert hat, ist genauso wenig bekannt. Sicher ist nur, dass die Krankheit durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen wird. Durch den Genuss von Schweinefleisch kann man sich nicht mit dem Erreger infizieren. Doch das hält einige islamische Religionsfundamentalisten in Ägypten nicht davon ab, den Borstenviechern den Kampf anzusagen:

In der arabischen Welt ist bislang kein einziger Fall von Schweinegrippe registriert worden. Dennoch hat die Krankheit in der Region eine heftige Debatte ausgelöst, die teilweise groteske Züge trägt. Denn glaubensstrenge muslimische Politiker, aus deren Sicht das Schwein ohnehin ein unreines Tier ist, das man nicht essen darf, wittern nun eine günstige Gelegenheit, um den ungeliebten Ringelschwanzträgern den Garaus zu machen.

[...]

‘Die Schweinegrippe ist gefährlicher als die Wasserstoffbombe!’, warnt die ägyptische Muslimbruderschaft am Dienstagabend auf einem Gesundheitssymposium in Kairo. Kurz zuvor hat ihre Parlamentsfraktion gemeinsam mit den Abgeordneten der Nationaldemokratischen Partei (NDP) von Präsident Husni Mubarak für eine Empfehlung gestimmt, die vorsieht, dass unter Aufsicht des Landwirtschaftsministeriums binnen weniger Tage alle 350.000 Schweine des Landes getötet werden sollen. In einigen Provinzen wurden schon Dutzende von Schweinen gekeult.

Die Schweinezüchter, die alle der christlichen Minderheit angehören, sollen vom Staat für die getöteten Tiere finanziell entschädigt werden. Doch entweder trauen die Schweinebesitzer dem Braten nicht, das Geld reicht ihnen nicht, oder sie wollen sich partout nicht von ihren Tieren trennen.

[...]

Um die Angehörigen der christlichen Gemeinden, zu denen rund neun Prozent der ägyptischen Bevölkerung gehören, dazu zu bringen, ihre Schweine im Dienste der Gesundheitsvorsorge zu opfern, sollen Regierungsvertreter auch schon bei der koptischen Kirchen angeklopft haben. Die Priester wollen das Schwein aber noch nicht auf die ‘Schwarze Liste’ setzen.

[...]

Gesundheitsminister Hatem al-Gabali warnt jetzt davor, die notwendige Debatte über die Gefahren der Schweinegrippe auf eine Kampagne gegen das Schwein zu reduzieren. ‘Es geht nicht nur um das Schwein’, zitiert die staatliche Nachrichtenagentur Mena den Minister. Al-Gabali schließt zwar nicht aus, dass Ägyptens Schweine demnächst die Wohnviertel verlassen müssen oder möglicherweise sogar gekeult werden.

Gleichzeitig ermahnt er seine Landsleute jedoch, sich durch häufiges Händewaschen vor Grippeviren zu schützen. Auch sollen sie auf die Tradition der Begrüßungsküsse verzichten, die in Ägypten sowohl unter Muslimen als auch unter den Christen weit verbreitet sind ist.


Die Schweinegrippe soll gefährlicher als die Wasserstoffbombe sein? Hm, ich will es mal so sagen: Da hat die bovine spongiforme Enzephalopathie – auch unter der Bezeichnung Rinderwahnsinn bekannt – bei den radikalen Muslimbrüderschaftlern wohl doch ganze Arbeit geleistet.

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Vielen Dank an Erwin L. für den sachdienlichen Hinweis.

Der Nazi als Mensch (nicht) wie du und ich


Karikaturen: Rainer Hachfeld und Anna Tüne. Noch mehr Karikaturen gibt es hier.

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Gedoped

Was auch immer Urban Priol von Georg Schramm am Dienstagabend verabreicht wurde – ich will es auch haben:


Ausschnitt: Neues aus der Anstalt (ZDF), 28. April 2009 (Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5)


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Respektlos

Sehr geehrte Frau Odendahl, sehr geehrter Herr Sarstedt,

auf Ihrer Website Tour de Respect schreiben Sie:

Die neuen Rechten und die Rechtextremen, die untereinander vernetzt sind und zusammenarbeiten, machen sich die traurige Entwicklung einer teils gescheiterten Integrationspolitik zum Programm, indem sie die Ursachen und Tatsachen verdrehen, um Wähler für ihre erbärmlichen Ideologien zu gewinnen. In dem Verfassungsschutzbericht 09 wird die Gefahr solcher neuen rechten Bewegungen, wie beispielsweise der Bürgerbewegung ‘pro Köln’ oder ‘pro NRW’ trefflich als ‘trojanische Pferde des Rechtsextremismus für die Kommunalwahlen’ bezeichnet.


Wenn Sie das wirklich ernst meinen (wovon ich ausgehe), wie können dann Moishe Hundesohn und Ruthi, die so genannten Comic-Figuren von Daniel Haw, die Maskottchen der Tour de Respect sein? Ist Ihnen wirklich nicht bekannt, dass Herrn Haws Zeichnungen in dem vom Verfassungsschutz beobachteten Weblog Politically Incorrect (PI) veröffentlicht werden (das ganz offiziell auch mit Pro Köln zusammenarbeitet)? Wenn Sie sich einmal kurz Zeit nehmen und die PI-Inhalte – redaktionelle Beiträge und Leserkommentare – anschauen, wie können Sie es da zulassen, dass ein Künstler wie Herr Haw quasi das Aushängeschild Ihrer an und für sich unterstützenswerten Initiative ist? Und sind Sie nicht auch der Meinung, dass Herr Haw wirklich kein antiislamisches Vorurteil auslässt, um massiv Stimmung gegen die in Deutschland lebenden Muslime zu machen?

Mit freundlichem Gruß

Dietmar Näher
www.politblogger.net

Dieser Brief liegt den Initiatoren der Tour de Respect seit heute Abend vor.

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Vielen Dank an Danka für den sachdienlichen Hinweis.

Gossen-Blog

Seit Einbürgerungswillige mehr Deutsch können müssen als ‘Isch fick deine Mudda’, ‘Scheißdeutsche’ und ‘Schlampe’ und zudem alleine für ihren Lebensunterhalt sorgen müssen, ist die Zahl der Einbürgerungen zurückgegangen.

Quelle: Weg zur Einbürgerung ist bürokratische Vorhölle (PI | 29. April 2009)

Mittlerweile müssen sich Herres Anhänger aber mächtig anstrengen, um das Nicht-Niveau der pöbelnd inkontinenten (PI) Redaktionsattrappen überhaupt noch unterbieten zu können.

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Wort des Tages (1)

Nachdem ich beim Überfliegen der Blogbeiträge aus den letzten zwei Tagen bei diesem hier hängengeblieben bin, ist mir beim Lesen der goldenen Zeilen

‘Da können 10 mal Busse mit Bereicherern ankommen und diese sich wie die Axt im Walde benehmen, das gibt wieder was vorn Latz.’

übrigens noch ein netter Spitzname für die Typen eingefallen, die sich im PI-Kommentarbereich austoben:

KOMMENTARBEREICHERER

Oder gibt’s den vielleicht schon?

Schöne Grüße

Robert

(Hervorhebung von mir, Screenshot)

Nein, Robert, auf die Idee scheint wirklich noch niemand gekommen zu sein. Herzlichen Glückwunsch zum ©!

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