Monatsarchiv für September 2011

 
 

Nicht vergessen und schon gar nicht vergeben

Ausschnitt: Baden-Württemberg Aktuell (SWR), 30. September 2010

Der 30. September 2010 wird in der Geschichte Baden-Württembergs für immer ein Tag der Schande sein. Ein Tag, an dem Polizisten den friedlichen Protest Tausender Stuttgart-21-Gegner mit brutaler Gewalt niederknüppelten. Ein Tag, an dem mit Wasserwerfern gnadenlos Jagd auf Menschen gemacht wurde. Das kann weder vergessen und schon gar nicht vergeben werden. Weil die Täter in Anzug und Uniform nicht bestraft wurden.

Das ist heute, genau ein Jahr nach dem Schwarzen Donnerstag, der eigentliche Skandal.

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PI: Fremdwort Recherche

Noch ein politisch inkorrektes (PI) Märchen:



Text:

BBC schafft Nennung ‘vor’ und ‘nach Christi’ ab

Die British Broadcasting Corporation (BBC) schafft laut eines Telegraph-Berichts von Sonntag die Nennung ‘vor’ und ‘nach Christi’ bei den Jahreszahlen ab, um Nicht-Christen nicht zu verletzen. Stattdessen sollen in BBC-Berichterstattungen künftig die Begriffe ‘Common Era’ und ‘Before Common Era’ verwendet werden. Die Entscheidung stieß in Großbritannien auf Kritik, weil damit der Political Correctness nachgegeben würde.

(Spürnase: Kindl)

Kategorie: Christentum, Großbritannien, Islamisierung Europas, Linke, Medien, Political Correctness | PI, 25. Sep 2011 | Kommentar schreiben

Quelle: http://www.pi-news.net/2011/09/bbc-schafft-nennung-vor-und-nach-christi-ab

Das steht so zwar eigentlich schon nicht in der verlinkten Telegraph-Meldung, aber noch deutlicher stellt BILDblog diesen Unsinn klar:

Der kleine faktische Kern dieser Meldung ist, dass das Religions-Ressort der BBC-Internetseite die Bezeichnungen ‘BCE’/'CE’ (‘Before Common Era’/'Common Era’) als ‘religiös-neutrale Alternative’ zu ‘BC’/'AD’ (Vor Christus/Im Jahr des Herrn) verwendet, um nicht-christliche Besucher der Seiten nicht abzustoßen.

Ein BBC-Sprecher betonte auf Nachfrage des ‘Guardian’, dass ‘BC’ und ‘AD’ die Standard-Bezeichnungen im Programm blieben. Es stehe Einzelnen jedoch frei, davon abzuweichen.

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Surprise, surprise!

Der Möchtegern-Volksgerichtshof Nürnberg 2.0 gehört nach Informationen der Frankfurter Rundschau zum Netzwerk des rechtsradikalen Internetblogs Politically Incorrect (PI). Die Spur führe direkt zur PI-Gruppe Berlin. Deren Aktivist Mario A. habe Zugriff auf den Server des bizarren Internetprangers, von dem auf Anweisung von PI-Chef Stefan Herre vor einem halben Jahr illegale Raubkopien islamkritischer Bücher entfernt worden seien. Die Idee zu Nürnberg 2.0 kursiere unter PI-Anhängern schon seit dem Jahr 2009 (was so nicht ganz stimmt, denn tatsächlich tauchte der Begriff Nürnberg II schon 2007/2008 bei PI auf, siehe auch hier).

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Gefälligkeitsberichterstattung

An völliger Ahnungslosigkeit sollte man tunlichst nicht leiden, wenn man für eine seriöse Zeitschrift arbeitet. Dass es trotzdem Redakteure gibt, die diesen Zustand für so eine Art publizistisches Gütesiegel halten und ihn deshalb regelrecht zelebrieren, hat Philipp Gut in seinem Artikel über die politisch inkorrekte (PI) evangelische Pseudopfarrerin Christine Dietrich in der rechtsgerichteten Schweizer Weltwoche nachhaltig unter Beweis gestellt (die ich übrigens keineswegs für seriös halte, siehe auch hier, hier, hier und hier). Das ignorante Propagandapamphlet kommt zwar als kuschelige Wohlfühl-Homestory über Dietrich und PI daher, ist in Wahrheit aber nichts anderes als besonders abstoßender Schmierenjournalismus auf unterstem Niveau:

Die Weltwoche hat die umstrittene Pfarrerin besucht. Der Kontrast zur medialen Aufregung könnte kaum grösser sein: Siselen ist ­eine beschauliche Bauerngemeinde im Berner Seeland. Das Pfarrhaus liegt direkt an der Hauptstrasse, von der Kirche bietet sich ein idyllischer Blick auf Mais- und Gemüsefelder. Nur selten fährt an diesem Morgen ein Auto oder ein Traktor vorbei. Das Gebäude hat etwas Schlossähnliches. Es handle sich um ein ehemaliges Kloster, erklärt die Hausherrin später im Gespräch. Pudel Romeo muss derweil im Nebenzimmer warten.

Christine Dietrich ist eine robuste Erscheinung, mit ihrem blondgebleichten Zopf erinnert sie an Frauenfiguren des Berner Malers Albert Anker.

[...]

Über zwei Stunden dauert das Gespräch mit der angeschossenen Pfarrerin. Was sie sagt, klingt durchaus vernünftig. ‘Dass ich eine Rassistin und Brandstifterin sein soll, verletzt mich sehr’, sagt Christine Dietrich. ‘Ich bin überzeugt, nie Hass geschürt zu haben.’ Ihr publizistisches Engagement verstehe sie als Fortsetzung der ‘Verkündigung’ mit anderen Mitteln.

[...]

Tatsächlich widerspricht ‘Politically Incorrect’ einigen zentralen Glaubenssätzen des linken bis linksliberalen Justemilieu, in dem sich die Mehrzahl der Journalisten und Intellektuellen in Deutschland wie auch in der Schweiz bewegt. Für die Blogger von ‘PI’ seien Konservative wie Ronald Reagan und George W. Bush nicht a priori Teufel, erklärt Christine Dietrich, auch wenn sie persönlich kein ‘Fan’ von Bush sei. Die USA und Israel halte sie nicht unbedingt für imperialistische Verbrecherstaaten.

Die nüchterne, wohlwollend-kritische Haltung gilt offensichtlich bereits als Sakrileg.

[...]

Dass sie neuerdings eine ‘Extremistin vom Dienst’ sein soll, versteht Christine Dietrich nicht. Ihre Position leuchtet ein: Sie hält den sogenannten interreligiösen Dialog nur dann für sinnvoll, wenn kritische Fragen offen ausgesprochen und adressiert werden.

[...]

Im Nebenzimmer meldet sich Pudel Romeo zu Wort, Christine Dietrich bringt ihm frisches Wasser und etwas zu fressen. Tiere habe sie sehr gern, sagt die Tochter eines Gemüsebauern, die nur zehn Kilometer Luftlinie von Siselen entfernt im freiburgische Kerzers aufgewachsen ist.

[...]

Wer sich die Mühe macht, Dietrichs Texte zu lesen, wird feststellen, dass sie durchweg harmlos sind. Und auch was andere Autoren schreiben, bewegt sich im Rahmen der verfassungsmässig garantierten Meinungsfreiheit. Die Angriffe der Mainstream-Medien wirken – darin liegt die Ironie der Geschichte – wie ­eine Bestätigung der Raison d’être des unabhängigen Blogs.

[...]

Das sind Worte, wie man sie von einer Pfarrerin erwarten darf, überlegt, mitfühlend, selbstkritisch. Die mediale Aufregung erweckt den Eindruck einer Hexenjagd, die mit den Realitäten wenig zu tun hat. Während die ­Bevölkerung die Probleme mit dem Islam wahrnimmt, werden sie von Journalisten als Hirngespinst abgetan und pathologisiert ­(‘Islamophobie’). Auf den Gipfel treibt es der Spiegel: ‘Ist ‹PI› ein Fall für den Verfassungsschutz?’, fragt er in der aktuellen Ausgabe. Damit wäre der Spiess umgedreht: Diejenigen, die den demokratischen Rechtsstaat verteidigen wollen, werden zu dessen Feinden erklärt. Verkehrte Welt.


Nun hätte Gut natürlich auch die Frage stellen können, warum Dietrich beispielsweise in aller Öffentlichkeit mit früheren NPD-Funktionären kollaboriert und den braunen Schergen sogar noch ihren verlogenenen Segen ausspricht. Oder warum die angebliche Israelfreundin keinerlei Berührungsängste mit einer bekennenden Antisemitin hat. Und, und, und. Aber soviel kritische Distanz gehört offensichtlich nicht zu Guts Berufsethos. Stattdessen erklärt er Steven Geyer und Jörg Schindler, die den PI-Stein mit ihren Enthüllungen in mehreren deutschen Tageszeitungen ins Rollen gebracht haben, kurzerhand zu Judenhassern:

Mit kaum verhohlenen antisemitischen Untertönen kritisiert die Frankfurter Rundschau diese Verbindungen. Den ‘PI’-Autoren wirft die Zeitung vor, ’sattsam bekannte ‹Islamkritiker› wie Ralph Giordano oder Henry M. Broder’ zu kennen.

Perfider geht es kaum noch. Obwohl ich mir bei Herrn Gut da nicht ganz sicher bin. Der Mann scheint schließlich keinerlei Schamgefühl zu besitzen.

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Stuttgart-21-’Gerechtigkeit’

Da staunen sogar die Stuttgarter Nachrichten:

Eine 20-jährige Demonstrantin aus Ludwigsburg wurde jüngst wegen fahrlässiger Körperverletzung verurteilt, weil eine Polizistin beim Wegtragen Kreuzschmerzen bekommen hatte.


Aber:

Das Verfahren gegen einen glatzköpfigen Polizisten hingegen, der – in Internetvideos dokumentiert – auf Demonstranten einschlägt, wurde vom Staatsanwalt nunmehr eingestellt. Der Tatbestand einer Nötigung und Körperverletzung sei zwar erfüllt, heißt es, wegen einer Notwehrsituation aber gerechtfertigt gewesen.

Notwehrsituation? Urteilen Sie selbst (ab 4:16):

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Arsch auf Grundeis

In Joseph Victor von Scheffels Gedicht Der erratische Block heißt es in der siebten Strophe:

Und der spielt die traurigste Rolle
Dem die Basis mit Grundeis ergeht.
Ich wurde auf treibender Scholle
In des Ozeans Brandung verweht.


Aus diesem Vers entwickelte sich eine auch heute noch durchaus gängige Redewendung: Scheffels Basis verwandelte sich irgendwann nämlich in den sprichwörtlichen Arsch – der einem in der Tat gewaltig auf Grundeis gehen kann, wenn man vor lauter Angst in heillose Panik gerät. Am Tag bevor die deutschen Verfassungsschutzbehörden darüber entscheiden, ob PI künftig mit geheimdienstlichen Methoden überwacht werden soll, liefern Stefan Herre und seine Gang ein sehr anschauliches Beispiel für diesen Zustand höchster Erregung quasi frei Scholle. Denn der offene Brief des rechtsradikalen Hass- und Hetzblogs an den Verfassungsschutz strotzt nur so vor erbärmlichem Katzenjammer – auch wenn man dem sinnfreien Geschwafel eine gewisse unfreiwillige Komik nicht absprechen kann:

Wir möchten keinen Hehl daraus machen, dass uns diese Entwicklung überrascht und in höchstem Maße irritiert.

[...]

Es ist erstaunlich, dass ausgerechnet Bürger, die ihr Land lieben, für dessen Grundrechte einstehen und stets gegen sozialistische und totalitäre Ideen auftreten, jetzt möglicherweise zu ‘demokratisch unzuverlässigen Kantonisten’ erklärt werden sollen.

[...]

Wir bei PI sind eigentlich der verlängerte Arm des Verfassungsschutzes, denn wir warnen vor einer realen Bedrohung für unser Grundgesetz, unsere Freiheit und unsere tolerante Gesellschaft.

[...]

Sollte der Staatsschutz nun aber auch bei uns anklopfen, wird eine rote Linie überschritten. Dann ist unsere Republik – viel mehr als wir es bisher ahnten – in Gefahr, zu einer ‘gelenkten Demokratie’ zu verkümmern, die nur noch eine ganz eng gefasste Staatsdoktrin als Meinung zulassen möchte.

[...]

Bitte sehen Sie es uns nach, wenn wir und unsere Leser Ihr Votum primär als einen Indikator dafür werten werden, ob unser Land tatsächlich auf diesem Weg ist. Wenn PI in Zukunft vom Verfassungsschutz überwacht werden sollte, dann wäre dies ein fatales Zeugnis für die Unterdrückung der Meinungsfreiheit und ein Zeichen dafür, dass Deutschland nicht mehr ein uneingeschränkt freies Land ist, in dem man auch unbequeme Fakten und Wahrheiten aussprechen kann.

Quelle: http://www.pi-news.net/2011/09/offener-brief-von-pi-an-den-verfassungsschutz

Dieses hilflose Gewinsel ist so dermaßen gaga, dass man selbst nach mehrmaligen Durchlesen nur ungläubig den Kopf schütteln kann. Der Gipfel sind jedoch Behauptungen wie etwa diese

Wir sind keinesfalls den Muslimen als Menschen gegenüber feindlich eingestellt, wie uns fälschlicherweise immer wieder unterstellt wird, sondern gegenüber der Ideologie. Deren gefährliche und zeitlos gültige Botschaften kann jeder im Koran nachlesen.

oder auch diese

Wir wollen, das gesellschaftliche Probleme erkannt und gewaltfrei gelöst werden, weshalb wir auch niemals Gewaltaufrufe auf unserer Seite dulden würden.

Als ob volksverhetzende Beiträge wie die, die ich hier und hier ausführlich dokumentiert habe (siehe auch hier), nie existiert hätten. Und das sind nur zwei von Hunderten, wenn nicht sogar Tausenden Artikeln, die jeder für sich genommen schon eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz rechtfertigen würden.

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Vielen Dank für die vielen Hinweise.

Die Türkei gehört zu Deutschland!

Ehrlisch! Isch schwör! Guckst du:



Die Türkei liegt übrigens in Crailsheim und bezeichnet ein Wohngebiet, das während des Eisenbahnbaus im 19. Jahrhundert als Gastarbeiterlager entstanden ist.

Wenn das die politisch Inkorrekten (PI) mal nicht zum Hyperventilieren bringt.

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PI: Föderales Grundwissen auf Baumschulniveau

Ehrlich gesagt weiß ich nicht, auf welche Art und Weise der Nahost-Konflikt in deutschen Schulbüchern behandelt wird. Und ob Gideon Böss’ diesbezüglicher WELT-ONLINE-Artikel auf eigener Recherche oder nur auf halbwissendem Hörensagen beruht, kann ich genauso wenig beurteilen. Sicher ist dagegen, dass das eine oder andere Böss-Pamphlet in der Vergangenheit allenfalls zur Veröffentlichung im politisch inkorrekten (PI) Islamallergiker-Blog geeignet gewesen wäre. Insofern ist es nur logisch, dass sich der Münchner PI-Ortsgruppenleiter Michael Stürzenberger wie ein wild gewordener Chihuahua auf das Thema stürzt. Dessen wirre Propaganda muss man zwar auch dieses Mal nicht unbedingt gelesen haben, aber eine Passage ist mir dann doch eine Erwiderung wert:

Es bedarf deutlichen Protestes an das Bundesministerium für Bildung und Forschung:

information@bmbf.bund.de

Quelle: http://www.pi-news.net/2011/09/israelfeindlichkeit-in-deutschen-schulbuchern

Im Ministerium dürften die eingehenden Protestnoten allerdings nur für ungläubiges Gelächter sorgen, denn Schulpolitik ist in Deutschland seit Gründung der Bundesrepublik Ländersache und fällt damit in die Zuständigkeit der jeweiligen Kulturressorts. Wenn man bedenkt, dass Stürzenberger Pressesprecher der früheren bayerischen Staatsministerin für Unterricht und Kultus, Monika Hohlmeier, war, dann ist die Tatsache, dass er nicht einmal über föderales Grundwissen verfügt, besonders peinlich.

Auf der anderen Seite reden wir hier auch nur über Michael Stürzenberger. Da kann und darf man einfach nichts anderes erwarten. Stürzenberger verursacht zwar einen publizistischen Totalschaden nach dem anderen, bezeichnet sich aber trotzdem immer noch als Journalist. Vielleicht sollte man doch einmal über den rechtlichen Schutz dieser Berufsbezeichnung nachdenken, damit er von Typen wie Stürzenberger oder Karl-Michael Merkle alias Michael Mannheimer nicht länger ungestraft missbraucht werden kann.

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Stuttgart 21: Der Bahn gehen Geld und Partner aus

Zwei Meldungen aus den letzten Tagen, die einmal mehr zeigen, dass sich das überflüssige Protzprojekt Stuttgart 21 unaufhaltsam seinem verdienten Ende nähert:

Denn die Bahn deutet nun an, dass das Großprojekt in der baden-württembergischen Landeshauptstadt 370 Millionen Euro teurer werden dürfte. Das wurde informell nach einer Sitzung des Bahn-Aufsichtsrats bekannt. [...] Allerdings ist der Puffer von insgesamt 760 Millionen Euro nun bereits knapp zur Hälfte aufgebraucht. Und bei den genannten 370 Millionen Euro sind auch nur Risiken aus der Planung und bisherigen Auftragsvergabe enthalten.

Richtig teuer könnte es allerdings noch mal werden, wenn die eigentlichen Bauarbeiten Mitte 2012 beginnen.

[...]

[...], bei mehreren großen Auftragsvergaben sehe sich die Bahn ‘voll im Plan’. Doch es gebe Fälle, die nicht so glattliefen, zum Beispiel bei einem Tunnelprojekt. Das werde wohl nach aktuellem Stand deutlich teurer als gedacht. Hinzu kämen Mehrausgaben für die Planung.

Quelle

Und:

Die Bahn beendet die Zusammenarbeit mit ‘Lahmeyer International’, dem Projekt-Planer der Neubaustrecke Wendlingen (bei Stuttgart) – Ulm. Stuttgart 21 ist nur dann sinnvoll, wenn zusätzlich diese Hochgeschwindigkeitsstrecke gebaut wird. Die Bahn habe den Vertrag mit Lahmeyer, der zunächst bis 2012 galt, ‘wegen massiver Schlechtleistung’ nicht verlängert – sagt ein Insider. Die Bahnspitze selbst, von stern.de um eine Erklärung gebeten, verweigert sich offizieller Kommentierung des ungewöhnlichen Vorgangs.

[...]

Eine absurde Perspektive: Es kann also durchaus sein, dass S 21 in rund zehn Jahren fertig ist – aber das Ganze nach ein paar Kilometer hinter Stuttgart im Acker endet, [...].

Soviel für heute zum am besten geplanten Projekt (O-Ton Bahnchef Rüdiger Grube) des Chaoskonzerns.

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Fanpost (53)



Text:

Von: Eisbaer baer
Datum: Dienstag, 27. September 2011 13:30
An: admin@politblogger.eu
Betreff: PI

Wenn ich mir Ihre Seite so durchlese, sind Sie doch selbst fanatisch und krank. Versuchen Sie es mal mit arbeiten wie die meisten Leser von PI, das heilt vielleicht Ihre Manie.

Danke für den Tipp, aber ich habe schon einen gutbezahlten Job.

Ach ja, bevor ich es vergesse und weil mein Südtiroler Extremfan und Möchtergern-Breivik Manfred Brichenfried alias Josef Berger immer so nett darum bittet: Auch er hat seine tiefe Verbundenheit mit diesem Blog im Allgemeinen und mit mir im Besonderen inzwischen erneut betont (siehe hier und hier).

Wie schrieb doch neulich einer meiner Moderatoren (siehe auch hier):

http://www.youtube.com/watch?v=gOo4sNEuadI

Mit so einer Küche, da wäre ich auch angefressen.

Und:

Kennt ihr diese psychisch labilen Personen aus der Einkaufspassage, die laut krakelend rumstehen, alle Passanten beleidigen und man nur versucht so schnell wie möglich vorbeizukommen. Die, mit denen man Mitleid hat, sich jedoch nicht in der Lage fühlt, irgendwie zu helfen?

Moment, wie bin ich da jetzt drauf gekommen?

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