Monatsarchiv für Oktober 2011

 
 

Zuwachs für die UNESCO

Die Palästinensischen Autonomiegebiete sind als 195. Vollmitglied der UNESCO aufgenommen worden. Bei 107 Ja-Stimmen und 52 Enthaltungen stimmten nur 14 Länder gegen die Aufnahme Palästinas. Außer weltpolitisch so wichtigen Staaten wie etwa Palau, Panama, Samoa, den Solomon-Inseln und Vanuatu stimmten auch die USA, Israel und Deutschland gegen den Aufnahmeantrag. Neben Deutschland votierten in Europa nur Litauen, Schweden und die Niederlande gegen die palästinensische UNSECO-Vollmitgliedschaft. Die USA haben als Konsequenz aus dem Abstimmungsergebnis die Beitragszahlungen an die UNESCO mit sofortiger Wirkung eingestellt. Das Budget der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur schrumpft damit um 22 Prozent. Wie die Amerikaner argumentieren auch die Deutschen damit, dass die Entscheidung für Palästina verfrüht komme und den Friedensprozess im Nahen Osten belaste.

Das Dumme an diesem Argument ist nur: Es gibt keinen Friedensprozess, der diese Bezeichnung verdient. Israel betreibt stattdessen seinen völkerrechtswidrigen Siedlungsbau in den besetzten Gebieten munter weiter. Vor gut zwei Wochen wurde zudem bekannt, dass die Regierung Netanjahu sogar in Ost-Jerusalem 2600 (!) neue Wohnungen errichten will. Die israelische Bürgerrechtsgruppe Israeli Committee Against House Demolitions (ICAHD) wirft der Regierung außerdem vor, Palästinenser gezielt aus Ostjerusalem zu vertreiben. Der Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat ließ daraufhin seinen Sprecher erklären, dass die Vorwürfe auf irreführenden Fakten und unverhohlenen Lügen basierten.

Ihrem Ziel, einen eigenständigen und von den Vereinten Nationen anerkannten Staat zu gründen, sind die Palästinenser mit der Aufnahme als Vollmitglied in die UNESCO allerdings nicht gekommen. Die USA wollen im Weltsicherheitsrat von ihrem Vetorecht Gebrauch machen und so den Staat Palästina vorerst verhindern. Das ist aus zwei Gründen reichlich absurd: Erstens widerspricht das angekündigte Veto der erklärten Absicht der Amerikaner, einen solchen Staat zu ermöglichen – und zweitens wird dadurch kein Druck auf Israel ausgeübt, seine rücksichtslose Siedlungspolitik aufzugeben. Solange dieser Politik nicht Einhalt geboten wird, machen direkte Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern sicherlich keinen Sinn. Alle wissen das – auch Deutschland. Immerhin: Wegen der geplanten Wohnungen in Ost-Jerusalem droht die Bundesregierung Israel damit, die vereinbarte Lieferung eines U-Boots der Dolphin-Klasse platzen zu lassen.

Dass das wirklich passiert, darf jedoch getrost bezweifelt werden.

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Who the fuck is Alice

Das ging ja fix: Alice-Markeneigner Telefónica Germany hat am Montag den Vertrag mit seinem Model Vanessa Hessler mit sofortiger Wirkung gekündigt. Das Unternehmen zieht damit die Konsequenzen aus Sympathiebekundungen Hesslers für die Familie des getöteten libyschen Diktators Gaddafi.

Mit wem Alice in Deutschland künftig werben will, ist noch nicht bekannt. In Italien ist die Schweizerin Michelle Hunziker das Gesicht der Marke.

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Vielen Dank an Stefan für den Hinweis.

Bücherverbrennung reloaded

Als ich der politischen Inkorrektheit (PI) gestern Lessings Nathan der Weise ans Herz gelegt habe, wusste ich noch nicht, dass PI-Autor Karl-Michael Merkle alias Michael Mannheimer eines der bedeutendsten deutschen Aufklärungswerke längst auf seinen rechtsradikalen Index gesetzt hat:



Der Grund für Merkle-Mannheimers virtuelle Bücherverbrennung:

Doch auch Lessing klitterte die wahre Geschichte um den Islam. Er verschwieg in seinen Ausführungen die auch seinerzeit bereits bekannte Tatsache der wahren Brutalität des historischen Sultans Saladin gegenüber ‘Ungläubigen’: Diese ließ er zu Abertausenden in regelrechten Schlachtzeremonien dem islamischen Blutgott und Mondgötzen Allah opfern. [...]

[...], dass alle drei monotheistischen Religionen im Prinzip die Religion eines einzigen Gottes seien: ob nun Jahwe, Gott oder Allah genannt, würden die Gläubigen von dem einen Gott gleichermaßen geliebt und seien im Prinzip gleichermaßen friedlich. Dies müssten die Anhänger jedoch durch entsprechend vorbildhaftes Leben beweisen. Mit dieser Legende von der prinzipiellen Gleichheit der drei monotheistischen Religionen wurden ganze Schülergenerationen Europas jedoch über eine der drei Religionen komplett desinformiert: unter den drei monotheistischen Religionen ist der Islam eine einzigartige und brutale Ausnahme. Er ist kriegerisch bis ins Detail, tödlich und genozidal. Der Islam hat das Töten Ungläubiger zu einer religiösen Pflicht erklärt.

[...]

Der ‘große Humanist und Aufklärer’ Lessing (Bild oben) war in Wirklichkeit ein ideologischer Geschichtsklitterer. Informationen, die nicht in sein Weltbild passen wollten, blendete er systematisch aus. Denn auch zu seiner Zeit war bekannt, dass der Islam eine gnadenlose Blutreligion war. Und in Duktus und Ideologie das Gegenteil von Aufklärung. Lessing hat somit der Aufklärung mehr geschadet als genutzt – dem ganzen verklärenden Gerede seiner Anhänger aus Philosophie und Germanistik zum Trotz. Ich wage zu behaupten, dass es ohne Islam-Apolegten wie Lessing einen 9/11 vermutlich nie gegeben hätte.

Im sogenannten Dritten Reich war Nathan der Weise verboten. Der vorbildlich tugendhafte Jude Nathan passte einfach nicht zur NS-Lehre von den jüdischen Parasiten, die es um jeden Preis auszurotten galt. Merkle-Mannheimers permanente Hasstiraden gegen den Islam verfolgen – konsequent zu Ende gedacht – dasselbe Ziel. Nur wären in diesem Szenario nicht mehr Juden die Opfer, sondern Muslime. Ein friedlicher Islam hat in Merkle-Mannheimers hasszerfressener Parallelwelt einfach keinen Platz.

Übrigens: Zur monströsen Blutspur, die von den christlichen Kirchen durch die Jahrhunderte gelegt wurde, empfehle ich Karlheinz Deschners Kriminalgeschichte des Christentums.

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Wahre Dichtkunst



Ups! Da ist beim Copypasten schon wieder etwas schief gelaufen! Entschuldigung!

Quelle: http://www.pi-news.net/2011/10/gotthold-ephraim-lessing-die-turken

Übrigens: Wenn schon Lessing, dann doch bitte dieses Stück. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass durchschnittlich ungebildete Anhänger der politischen Inkorrektheit (PI) Nathan der Weise schon einmal gelesen haben – geschweige denn intellektuell überhaupt in der Lage sind, die für PIstoriker so unbequeme Botschaft des Dramas zu verstehen.

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Für Apple und ein Ei

In unseren Breiten kennt kaum jemand die chinesische Millionenmetropole Shenzen. Dabei halten wir alle täglich etwas in Händen, was im fernen Asien gefertigt wurde. Genauer gesagt geht es dabei um Produkte des Foxconn-Konzerns, der zu den weltweit größten Herstellern von Elektronik- und Computerteilen zählt. Zur Foxconn-Kundschaft gehören namhafte Firmen wie zum Beispiel Microsoft, Sony, Intel, Nokia, Hewlett Packard, Dell oder auch der deutsche Metro-Konzern – und Apple. Nun unterscheidet sich die globale Apple-Fangemeinde aber in einem Punkt ganz signifikant von den Anhängern anderer Elektronikriesen. Apple ist Kult, Apple ist hip, Apple ist einfach ein bisschen moderner und besser als der vermeintlich so rückständige Rest der Computerwelt. Denn Apple hat Steve Jobs. Beziehungsweise hatte, weil der Messias der Apple-Sekte vor dreieinhalb Wochen seinen Kampf gegen den Krebs verloren hat. Seitdem kann man sich vor dem rührseligen Trauergetue seiner Jünger nicht mehr retten. In deren von allen guten Geistern verlassenen Erinnerung wird Jobs postum vom zweifellos begnadeten Ideenvermarkter plötzlich zum visionären Weltenretter, ohne den der Planet Erde quasi immer noch in der Steinzeit feststecken würde. Dass dieses bizarre Zerrbild weder dem privaten noch dem geschäftlichen Steve Jobs entsprach, stört kaum einen überzeugten Appleianer. Dabei war Guru Jobs letzten Endes nur einer der vielen eiskalten und skrupellosen Wirtschaftsbosse, der bei dem, was er tat, über Leichen ging, wenn es ihm vorteilhaft erschien.

Und damit wären wir wieder zurück in Shenzen und bei Foxconn, denn der Konzern steht seit Jahren wegen seiner unmenschlichen Unternehmenspolitik zurecht heftig in der Kritik. Wie gesagt: Foxconn hat zwar viele Kunden, aber Apple gehört zu jenen Firmen, die aus den Niedrigstproduktionsbedingungen vor Ort besonders dreist und unverschämt Kapital schlagen. Dass so etwas das sakrosankte Image von Steve Jobs nachhaltig beschädigen könnte, ist für streng gläubige Apple-User ein Albtraum ohnegleichen. An den Tatsachen ändert das natürlich jedoch nichts. Immerhin: Es gibt auch Ausnahmen. Über eine berichtet aktuell SPIEGEL ONLINE:

Wenn in New York ein Theaterstück über Steve Jobs aufgeführt wird, erwartet das Publikum natürlich ein Loblied. [...] Mike Daisey, der Alleinunterhalter des Abends, der mit nichts als ein paar Notizen und einem Wasserglas an einem Tisch auf der Bühne sitzt, ist abrupt ernst geworden. Vorbei sind die selbstironischen Witzeleien über den Apple-Kult, zu dessen Jüngern er sich seit Kindheit zählt, vorbei sind die blumigen Anekdoten über den Werdegang von Steve Jobs vom LSD-schluckenden kalifornischen Hippie zum erfolgreichsten Unternehmer des 20. Jahrhunderts. Stattdessen spricht der passionierte Journalist und Drehbuchautor nun über 13-jährige Kinder, die 16-Stunden-Schichten arbeiten und auf dem Fabrikboden schlafen. Er spricht von einer Selbstmordserie auf dem größten Fertigungsgelände für Elektronikgeräte der Welt, wo rund die Hälfte unserer kleinen Lieblingsspielzeuge herkommt. Er redet von alten Männern, deren Hände von der jahrelangen Akkordarbeit verkrüppelt sind und von Frauen, die unheilbar nervenkrank sind, weil sie jahrelang das Reinigungsmittel eingeatmet haben, mit dem iPod-Touchscreens poliert werden. [...] Im vergangenen Jahr trat Daisey dann eine Reise nach Shenzhen an, jener Industriestadt in der Provinz Guangdong, wo die meisten aller iPhones, iPads und MacBooks entstehen, mit denen sich die Info-Elite in den urbanen Zentren des Westens so gerne schmückt. Die Geschichte jener Reise bildet das Rückgrat von Daiseys Monolog, verwoben mit der hinlänglich breit getretenen Erfolgsstory von Steve Jobs. Aus diesem Kontrast zieht der Daisey-Monolog seine Kraft: Wie die meisten seiner Zuhörer kann er seine Faszination von Apple und Jobs nicht verhehlen und so ringt er zwei Stunden lang auf der Bühne damit, sie mit der grausamen Realität von Shenzhen zur Deckung zu bringen. [...] Trotzdem versucht Daisey am Ende noch ’seinen Helden’ Steve Jobs zu exkulpieren, dessen Erfindungen für ihn seit dem Apple II so kostbar waren wie das Manna vom Himmel. Doch es gelingt ihm beim besten Willen nicht. ‘Kann eine Firma, die dermaßen detailorientiert war, von den Arbeitsbedingungen in Shenzhen nichts gewusst haben’, fragt Daisey. Die Antwort lautet eindeutig: Nein. ‘Jobs wusste all das. Er hatte den Arbeitern in China den Rücken zugekehrt.’

Mehr zum Thema:

Selbstmord verboten! (POLITBLOGGER, 27. Mai 2010)

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Gleiches Recht für alle

Meine Hall of Madmen erfreut sich inzwischen so großer Beliebtheit, dass mir immer wieder Neuaufnahmeanträge geschickt werden. Zum Beispiel:



Text:

Von: x.xxxxx@xxxxxxxxx.xxx
Datum: Freitag, 28. Oktober 2011 12:16
An: admin@politblogger.eu
Betreff: Anmeldung fuer die Hall of Madmen

Mohamed:

‘Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab [...]‘ (Sure 47), ‘und greift sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollständige Gewalt über sie’ (Sure 4). Diese Worte des Koran sind wörtlich auszulegen und gelten bis heute!

Einverstanden. Aber nur, wenn ich auch dem mutmaßlichen Bauhandwerker aus Nazareth eine Zelle reservieren darf:

Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir.

Diese Worte des Neuen Testaments sind wörtlich auszulegen und gelten bis heute! Jawohl!

Naja, oder eben auch nicht.

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Verein für Bahnhofsexperten

Da sage noch einer, wir Schwaben würden nichts von Fußball und Bahnhöfen verstehen:


Quelle: Twitpic

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Vielen Dank an ChrisP für den Hinweis.

Liebe macht dumm

Wenn sich Eva Brauns Giftpille als harmlose Kopfschmerztablette entpuppt hätte, dann würde die Gespielin des Führers das Ende des Krieges womöglich überlebt haben – und hätte vielleicht Sätze wie etwa die folgenden zu Protokoll gegeben:

Es war eine leidenschaftliche Liebe, wir waren 13 Jahre zusammen. Im Moment nerven mich alle und alles, auch Deutschland. Ich kann nicht glauben, dass es wahr ist, alles sehr traurig. Er und seine Getreuen sind nicht so, wie sie dargestellt werden, sie sind normale Leute. Die Leute wissen nicht, was sie tun. Mir kam das Volk weder besonders unterdrückt noch besonders fanatisch vor. Man muss nicht alles glauben, was erzählt wird. Aber ich will nicht mehr davon sprechen, es tut mir zu weh. Ich bin erschüttert von dem, was passiert ist.

Nun ist Vanessa Hessler nicht Eva Braun – und ihr kürzlich dahin geschiedener Ex-Geliebter Mutassim al-Gaddafi war auch nicht Adolf Hitler. Doch was das Model und bekannte Gesicht des Internetdiensteanbieters Alice über den Sohn des mit ihm getöteten libyschen Despoten und dessen Familie verbreitet hat, erinnert dann doch ein wenig an die unterwürfige Ergebenheit, mit der sich Frau Braun freiwillig an Herrn Hitler verkaufte.

Kleiner Trost für Signora Hessler: Gaddafi-Sohn As-Saadi, mit dem sie zuvor ebenfalls liiert war, hat den Umsturz in Libyen überlebt. Vielleicht geht da ja noch was.

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Da irrt der politisch inkorrekte (PI) Redaktionscholeriker mal wieder

Politisch-korrekt ist der Glaube, alle hätten denselben IQ und bräuchten nur bessere Schulen zum Abi, die Diskriminierung und Antidiskriminierung alle halbe Stunde, die Homophobie, Islamophobie, Xenophobie.

Quelle: http://www.pi-news.net/2011/10/politische-korrektheit-angst-luge-verrat

Falsch, kewil, ganz falsch. Niemand außer Dir glaubt, dass Du einen IQ hast, der wenigstens entfernt an den eines durchschnittlich intelligenten Menschen heranreicht. Insofern könnte man Dich auch weitere 20 Jahre zur Schule gehen lassen, Du würdest anschließend trotzdem immer noch denselben mitleiderregenden Bockmist verbreiten, den du schon heute permanent aus Dir herausblubbern lässt. Dein rassistisch verseuchter Beitrag, aus dem das Zitat oben stammt, ist dafür nur der aktuellste Beweis.

Ende der Durchsage.

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PI jetzt auch kulinarisch inkorrekt

München (pb) – Das rechtsradikale Propagandablog Politically Incorrect (PI) hat in München sein neues Marketingkonzept vorgestellt. Als muslimen-, ausländer-, linksgrünfaschismus- und frauenfeindliche Seite können wir uns finanziell nicht mehr nur auf international geächtete Terrororgansiationen, schlecht bezahlte Anzeigen völkisch denkender Werbekunden und allerlei billigen Werberamsch verlassen, sagte der aus Bergisch Gladbach stammende Blogführer Stefan Herre bei der Präsentation des Konzepts in München. Wir müssen mutig neue Wege gehen, damit wir das Überleben unseres bayerischen Gauleiters Michael Stürzenberger langfristig sicherstellen können, so Herre weiter. Zu diesem Zweck eröffnet in der bayerischen Landeshauptstadt in Kürze die erste deutsche PImbissbude. PI-Anhänger und Fans des derzeit auch in den eigenen Reihen höchst umstrittenen früheren Münchner CSU-Pressesprechers können durch den Kauf der dort angebotenen Leckerbissen direkt zum Lebensunterhalt Stürzenbergers beitragen. Zur Eröffnung wartet die PImbissbude allerdings mit einem Angebot auf, das selbst überzeugteste Fastfoodfetischisten als äußerst gewagt wahrnehmen dürften:


Creative-Commons-Lizenz (CC BY-NC-ND 2.0). Höhere Auflösung (1239 x 519 Pixel): Bitte hier klicken.

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