Archiv der Kategorie ‘Diskriminierung‘

 
 

PI lügt (246)

Wenn man immer nur den rechtsradikal-islamophoben Dreck der politisch inkorrekten (PI) Gewohnheitslügner konsumiert, dann kommt irgendwann so etwas dabei heraus:

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/04/ehrenmord-bruder-hat-arzu-ozmen-erschossen

Das verlinkte Video wurde inzwischen zwar gelöscht, aber zu sehen war darin ein entsetzlicher Vorfall, der sich vor einigen Jahren im kenianischen Kisii ereignet hat und bei dem mehrere Frauen wegen angeblicher Hexerei bei lebendigem Leib verbrannt worden waren. Mit dem Islam hatte das Ganze allerdings gar nichts zu tun – ganz im Gegenteil.

Noch mehr PI-Lügen gibt es hier.

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Vielen Dank an schlammungeheuer für den Hinweis.

PI-Stürzenberger: Wahrheitsallergisch

Eine Lüge wird auch dadurch nicht wahr, indem man sie ständig wiederholt. Diese an und für sich einfach zu verstehende Tatsache scheint sich bis zum politisch inkorrekten (PI) Bürgerkriegsfantasierer Michael Stürzenberger allerdings noch nicht herumgesprochen zu haben:

Leute von der Straße, die wie ein Tommy Robinson von der English Defence League mitten aus der Gesellschaft kommen, werden diese neue Bewegung voranbringen.

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/04/video-german-defence-league-in-aarhus

Da kann Stürzenberger noch so sehr die Unwahrheit sagen: Stephen Yaxley-Lennon alias Tommy Robinson kommt ganz bestimmt nicht aus der Mitte der Gesellschaft, sondern vielmehr aus der gewalttätigen Hooliganszene auf der Insel. Genauso entspricht es den Tatsachen, dass Yaxley-Lennon wegen diverser Straftaten einschlägig vorbestraft ist.

Ende der Durchsage.

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Katholische Pseudochristen verhindern schwulen Schulleiter

Michael K. ist Lehrer in Bremen – und schwul. Nun wollte er im Heimatort seines Lebenspartners den ausgeschriebenen Job des Schulleiters an der Grundschule Rechterfeld antreten. Bürgermeister und Elternbeirat wollten ihn unbedingt haben – nur ein paar mittelalterlich gesinnte katholische Pseudochristen nicht. Die starteten mit Unterstützung des Dorfpfarrers eine Hetzkampagne gegen K. Der evangelische Pädagoge zog seine Bewerbung daraufhin entnervt zurück.

Die Stelle kann nun vorerst nicht besetzt werden. Dafür bedanken können sich die Kinder und ihre Eltern bei den intoleranten Katholiban von Rechterfeld.

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PI: Deutschenfeindlichkeit ist doch nicht so schlimm

Deutschenfeindlichkeit ist ein beliebter Kampfbegriff der rechtsradikalen Szene. Dabei gibt es sie tatsächlich, die Deutschenfeindlichkeit – in der Schweiz:

Angestoßen hat die Diskussion am Sonntag die Schweizer Nationalrätin Natalie Rickli von der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP). Bei einem Auftritt in der TV-Sendung ‘SonnTalk’ im Sender ‘Tele Züri’ hatte sie kräftig gegen Deutsche in der Schweiz ausgeteilt.

Eigentlich sollte darüber gesprochen werden, dass die Schweiz in der vergangenen Woche die Zuwanderung aus acht osteuropäischen Ländern eingeschränkt hat. Der Schweizer Bundesrat setzte die sogenannte Ventilklausel in Kraft, wonach nur für ein Jahr nur noch deutlich weniger Arbeitswillige aus diesen Ländern in die Schweiz kommen dürfen. Doch Rickl reicht das nicht. Sie plädierte in der Sendung für eine Ventilklausel auch für die Deutschen: ‘Wir haben da wirklich zu viele Deutsche im Land.’ So dächten ganz, ganz viele Leute, schob sie hinterher.

Die übrigen Gäste im Studio waren regelrecht erschrocken. Doch Rickli machte weiter: ‘Der Bundesrat hätte die Ventilklausel bereits 2009 aktivieren sollen, dann wären die Deutschen auch betroffen.’ Die Schweiz habe ein Problem mit der Masse der Zuwanderung. Sie habe bereits sehr viel Post von Landsleuten bekommen, die ihren Job verloren hätten, weil billigere Deutsche eingestellt worden seien.


Ausgerechnet das rechtsradikale Hass- und Hetzblog Politically Incorrect (PI) wirft sich nun vor Rickli auf den Boden und kriecht ihr dabei auch noch in den Allerwertesten:

Wir können uns in die Anhänger der Frau Rickli einfühlen. Die teils gut ausgebildeten Deutschen sind mit billigeren Löhnen zufrieden und nehmen öfters mal den Einheimischen die Posten weg. Und obendrauf schnattern diese deutschen Professoren, Ärzte, Manager und Lehrer als Vorgesetzte ein lautes, schnelles Hochdeutsch, was dem langsamen Schwyzerdüütsch total fremd ist.

[...]

Wie gesagt, man versteht, warum manchen Schweizern weniger Einwanderung, auch weniger deutsche Einwanderung lieber wäre. Wir sind deswegen nicht verbiestert und wünschen der Jungpolitikerin Natalie Rickli, daß sie in zehn Jahren SVP-Vorsitzende wird.

Ich bin übrigens auch nicht verbiestert. Ich amüsiere mich vielmehr königlich darüber, wie eine intellektuell einfachst gestrickte eidgenössische Provinzpolitikerin PI mühelos dazu bringt, Männchen zu machen.

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So wird es bei Breivik auch angefangen haben

Dass sich die politisch inkorrekten (PI) Möchtegern-Milizionäre nichts mehr herbeisehnen als den nur in ihren mickrigen Kopfattrappen existierenden Bürgerkrieg gegen Ausländer, Muslime, Linke und andere vermeintliche Volkssverräter, ist nichts Neues. Obwohl dieser Krieg ums Verrecken nicht kommen will, obwohl die angebliche islamische Welteroberung nicht stattfindet, obwohl eigentlich überhaupt nichts so ist, wie es sich die rechtsradikalen Verschwörungsfanatiker in ihrer von bizarren Wahnvorstellungen beherrschten Welt dunkelbraun ausmalen, übt man sich trotzdem immer noch in heulsusiger Abendlanduntergangsrhetorik:

Und weil wir aus mehreren Gründen einer schweren Zukunft entgegensehen, die zum größten Teil der Unverantwortlichkeit in Massenmedien, Finanzwelt und Politik geschuldet ist, aber auch dem Zusammenbruch des gesellschaftlichen Wertegefüges, möchte ich das Thema ‘Persönliche Vorbereitung’ ansprechen. In den USA ist es eine regelrechte Volksbewegung, die sogenannten ‘preppers’, die auch schon bei uns angekommen ist.

Bauanleitungen für Bunker unter dem Haus, Anleitungen für die Selbstversorgung aus dem Gemüsegarten, sogar zum Bau eigener Waffen finden sich zahlreich auf youtube und im Internet existiert eine große Anzahl von Seiten, die geeignet sind, sich Tipps für schwierige Zeiten zu holen und etwa ultra-haltbare Nahrung zu bestellen, Wasserfilter und Bücher zum Thema. Und dieses Wissen, das uns solche Bücher und Seiten vermitteln, benötigen wir dringend, denn einige von uns sind schon zufrieden, wenn sie den DVD-Spieler anschließen können und die Waschmaschine bedienen. Dass das aber alles Luxus ist, der in instabilen Zeiten nicht zur Verfügung steht, sollte einem zu denken geben.

[...]

Was, wenn das Gas oder Öl aus politischen Gründen nicht mehr fließt? Was, wenn plündernde Chaoten durch die Straßen streichen? Was, wenn man bei Ihnen einbricht, Sie beraubt, Ihre Frau und Tochter vergewaltigt und Sie alle danach grausam ermordet? Man erkennt uns in Deutschland das freie Recht auf eine Waffe ab. Darum kümmern sich die Inhaber der geschätzten 20 Millionen illegalen Waffen in Privathand relativ wenig. Ein ansehnlicher Teil dieser Menschen dürfte im Zweifelsfall diese Waffen auch zur Durchsetzung ihres Willens benutzen, wenn sie es brauchen werden. Der Dumme ist hier wieder der, der es dann auch schon immer irgendwie war und ist: Der gesetzestreue Bürger.

Doch auch diesem stehen legale Waffen zur Verfügung, die einen gewissen Schutz bieten können. Der pazifistische Gedanke, gar keine Waffe im Haus haben zu wollen, ist nobel, aber erweist sich als unnütz, wenn sich die entsprechende Situation einstellt!

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/04/das-holz-ist-gesammelt-der-winter-kann-kommen

Dieses Dummgeschwätz wäre ungeheuer lustig, wenn man nicht befürchten müsste, dass es bei Anders Behring Breivik genauso angefangen hat. Mit dem wollte vielleicht auch niemand in den Bunker ziehen.

Am Ende waren 77 unschuldige Menschen tot.

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PI: Türkisch für Anfänger

Einen Wahnsinnsskandal wollen die politisch inkorrekten (PI) Türkischkenner am Dom zu Speyer aufgedeckt haben:

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/04/schmiererei-dom-zu-speyer

Dumm nur, dass im Kommentarstrang des Beitrags wenigstens einer tatsächlich die türkische Sprache beherrscht (Hervorhebung von mir):

Wie sagte schon der olle Goethe:

Beim Übersetzen muss man bis ans Unübersetzliche herangehen, alsdann wird man aber erst die fremde Nation und die fremde Sprache gewahr.

Oder wie man es in PI-Kreisen vergooglen würde:

Unübersetzliche Versammlung muss aufstehen, aber dann merkt man das Alien Nation und die fremde Sprache.

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Vielen Dank an Thielus für den Hinweis.

Appiratement

Die Reihe der Rechtsextremismus- und Antisemitismusskandale in der Piratenpartei reißt nicht ab. Nach Udo Hempel, Bodo Thiesen, Aaron Koenig, Benjamin Ölke, Andre Stüwe, Valentin Seipt, Kevin Barth und Boris Turovskiy hat sich nun auch der Chef der Berliner Piraten, Hartmut Semken, nachhaltig selbst diskreditiert. In seinem Blog schrieb der 45-jährige Entwicklungs- und Projektingenieur vor einigen Tagen (Fullquote, Hervorhebungen von mir):

Jeder Spatz pfeift es vom Dach, aus dem Strauch und überhaupt.

Jede Gazette weiss es – und weiss es besser als jeder, der mitten drin steckt natürlich.

In der Tat kann es sein, dass man mittendrin irgendwie betriebsblind wird.

In der Tat kann es sein, dass man gelegentlich den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht.

Aber ich kann dieses ‘wir müssen uns abgrenzen gegen Rechte Ansichten’ nicht mehr hören.

Twitter ist cool.

Es ist überhaupt das am besten geeignete Medium, um sachlich und unaufgeregt eine Diskussion zu führen, die differenziert und wohlbegründet daherkommt: das geht bekanntlich am allerbesten mit 140-Zeichen langen, höchst flüchtigen Statements.

Wenn Du da nicht ‘alle Rausschmeissen, am besten an den Eiern aufhängen’ twitterst – dann bist Du unmittelbar ein Verharmloser, Relativierer, ja heimlicher Symathisant, der nur den richtigen Faschisten und Nazis den Weg bereiten will, die Piraten zu übernehmen.

Klar, all das bin ich offenbar.

Und schlimmeres sicher auch noch.

Man kann das daran ablesen, wie ich versuche, auch das Wort ‘Ehre’ zurückzuerobern, es ein wenig zu reinigen von dem Dreck, durch den es die Nazis gezogen haben und mit dem sie es führ Jahrzehnte aus dem Wortschatz fast verbannt haben.

Klarer Fall: der Semken ist eigentlich ein Rechter, einer, der anderen die eigene Denk- und Handlungsweise aufzwingen will.

Sexist, Rassist, Antisemit – muss der Semken offenbar auch alles sein.

Semkens Reaktion auf den diffusen, nur dümmste Klischees bedienenden und rein als PR-Stunt durchgezogenen Angriff auf alle, die sich um eine sorgfältige, differenzierte Beschäftigung mit dem alltäglichen Sexismus, der auch vor den Piraten nicht halt macht, bemühen zeigt: er muss ein Sexist sein.

Und heute mal wieder Nazi.

Alles klar.

Die letzte Partei, die mit ‘diese Leute da, gegen die müssen wir vorgehen’ einen Riesenerfolg erzielt hat, in Deutschland, das ist m.E. die NSDAP.

Die hatten für alles einen Sündenbock.

Die wussten genau: wenn man ‘diese da’ nur irgendwie loswird, dann wird alles gut!

Und so haben sie dann das grausamste und widerwärtigste Verbrechen in der deutschen Geschichte begangen – und das mit einer geradezu unglaublichen Systematik und Effizienz.

Interessant ist schon, dass die Piraten die Wahlkampfmethodik, mit der die Nazis gerade Berlin erobert haben, gern kopieren (die Kiezspaziergänge, allerdings in Uniform, sind m.W. Goebbels Erfindung, auch wenn er die nicht so genannt hat), aber alles, was Nazis tun muss man natürlich kategorisch und komplett ablehnen.

Und wenn jemand feststellt, dass Deine Scheisse genauso stinkt wie die von einem Nazi – oha, dann geht’s auf Twitter sofort los!

Fuck You!

Wer Sprüche bringt wie ‘mit Nazis redet man nicht’, der ist nun mal in meinen Augen dem Nazitum näher als er selber glaubt und als gut für ihn ist.

Der gut gemeinte Versuch niedersächsischer Piraten, sich gegen die rechte Ideologie abzugrenzen, geht m.E. daher auch wieder mal komplett in die Hose: man will mit Menschen nicht mehr reden.

Mit faschistischen oder rechtsradikalen Organisationen nicht reden: kann ich unterschreiben und voll mitgehen.

Mit deren Vertretern nicht zu verkehren: alles in Ordnung.

Aber wer Menschen ausgrenzt – der grenzt nun mal Menschen aus und ist damit selber kaum besser als die Nazis selber.

Ja, in der Tat.

Das meine ich so.

Es sind die ‘Rausschmeissen’ und ‘wir müssen uns abgrenzen’ immer-wieder-Herunterbeter, die das Naziproblem der Piraten darstellen, nicht die Bodos und Dietmars.

Denn diese Nazibeisser sind es, die mich und andere zwingen wollen, so zu sein, wie sie mir das vorschreiben.

Was ist nochmal Kern der rechten Ideologie?

Irgendwas mit ‘alles Fremde vernichten’.

Das kommt gelegentlich in der weichgespülten Version daher: ‘Solln die doch hier weggehen, irgendwo anders hin’.

Aber im Kern ist es immer wieder diese eklatante Schwäche, die es den Beisser nicht erlaubt, etwas andersartiges auzuhalten, das sie zwingt, das vernichten zu müssen.

Ich habe bei den Piraten einige Freunde gefunden und auch Leute, die ich mag kennengelernt.

Und eben auch einige, in denen ich mich getäuscht habe, und die sich jetzt als Invers-Nazis rausstellen: voll-gegen-Nazis-mit-Nazimethoden.

fighting for peace is like fucking for virginity.

An sich könnte es ganz lustig sein, zuzusehen, wie diejenigen, die so totaaaal gegen Nazis sind, den Nazis immer wieder ein Podium bereite, immer wieder das dumme und dümmste Zeug streisanden.

Ad nauseam.

Leider ist das nicht lustig.

Denn die Sache ist ernst: die Piraten setzen sich für Meinungsfreiheit, für Demokratie und für eine Gesellschaft, in der jeder sich selbst finden soll, ein.

Also, so war das zuletzt, als ich nachgesehen habe.

Aber wo ist da die Grenze?

Wie weit kann, muss, darf man anderen eine eigene Meinung lassen, wo muss man einschreiten?

Einigen ist das klarer als mir.

Und andere wissen genau, was ich denken darf.

fighting for peace is like fucking for virginity.

Geht mal schön weiter Abgrenzen.

Und tolle Tweets machen.

Ich arbeite lieber weiter an Programmanträgen und Positionen, bei denen ich weiss, dass wirkliche Nazis sie nicht aushalten können.

Dann verpissen die sich nämlich so schnell, wie ihr ‘wir müssen uns doch aber abgrenzen’ twittern könnt.


Alles klar, Herr Chamberlain Semken: Man muss mit den Nazis in den eigenen Reihen nur reden, dann wird schon alles gut. Irgendwie. Früher nannte man das Appeasement, heute nenne ich es Appiratement: Die völlige Unfähigkeit, sich ohne wenn und aber von Rechtsextremisten und Antisemiten zu distanzieren, bei gleichzeitiger Herabwürdigung anderer Piraten, die genau dazu sehr wohl in der Lage und auch willens sind.

Zurücktreten will Semken vorerst trotzdem nicht. Er hat sich ja, hm, entschuldigt:

Sorry, Gang, für den Fail.

Zuvor hatte sich das allerdings noch ganz anders angehört:

Und immer mehr gräbt sich der Gedanke ein, dass die lauteste Kritik von denen kommt, die ihre eigene Menschenverachtung ertappt fühlen und sich am liebsten selbst bissen.

[...]

Also nochmal für die modernen Menschen mit der geringen Aufmerksamkeitsspanne: ich lehne die rechte Ideologie aus tiefstem Herzen ab.

Und daher lehne ich es auch ab, gleiches mit gleichem zu vergelten und sich damit die eigenen Schwächen schönzureden.

Merke: Wer gegen Juden, Ausländer, Linke und überhaupt jeden hetzt, der nicht in das mickrige braune Weltbild passt, der ist nicht schlimmer als jene Piraten, die sich unmissverständlich von dieser Hassideologie abgrenzen.

Auf so eine – mit Verlaub – gequirlte Scheiße muss man erst einmal kommen.

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PI und der ‘intelligente’ Massenmörder

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/04/videos-ludwigshafen-reden-diskussionen

Ja, dieser Anders Behring Breivik ist schon ein toller Hecht. Für politisch inkorrekte (PI) Massenmörderanbeter.

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Vielen Dank an pepa für den Hinweis.

Katholibanistan

Der katholibanische Papstlover kewil leidet wieder einmal unter heftigen Verbalblähungen. Aktuell hetzt er im rechtsradikalen Hassblog Politically Incorrect (PI) gegen Homosexuelle:

Die Schwulen-Lobby gehört gern zu den ‘Opfern’, wie andere Lobbys auch. Nur Opfer kriegen in der BRD Vorteile, der normale Durchschnitt wird laufend rasiert. [...] Schritt 4: Action! Was kann man tun? Ein hochwertiges Denkmal im Park hat man schon, das Ehegattensplitting wird vom schwulophilen Verfassungsgericht gegen die Verfassung gekippt, die Adoption von kleinen Kindern ist trotz Päderastengefahr auch wohlwollend in der Diskussion. Schwule Pastorenpaare wohnen in protestuntischen Pfarrhäusern. [...] Die schwule Lobby hat viele Organisationen. Alle sind angeblich gemeinnützig, Spenden können von der Steuer abgesetzt werden. In Wirklichkeit sind solche Organisationen nicht gemeinnützig, sondern gemeinschädlich. Weil jetzt wieder die üblichen Kommentare mit Homophobie folgen, tut mir leid, geschenkt, geht mir am Allerwertesten vorbei, [...]. Ja, damit ist man vermutlich bei zwei Billionen Euro Staatsschulden ein Idiot, sei’s drum, bin ich halt einer.

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/04/berlin-will-tausende-von-homos-rehabilitieren

Wenigstens der letzte Halbsatz stimmt. Wobei das für jeden normalen Idioten noch eine ziemlich üble Beleidigung ist.

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Die nächste ‘islamkritische’ Totalpleite des ‘Stümperbergers’

In Schleswig-Holstein wollte die ultrarechte Parteileiche Die Freiheit am 6. Mai zur Landtagswahl antreten. Doch daraus wird nun doch nichts: Das ohnehin aussichtslose Unterfangen scheiterte schon im Vorfeld an der Aufstellung einer Landesliste. Dazu hätte man 50 Muslimenhasser aufstellen müssen, aber die wollten sich partout nicht finden lassen. Die Berliner taz hat den Kern des Problems erkannt. Es fängt mit S an und hört mit türzenberger auf:

Eine weitere Ernüchterung erfolgte auf dem Bundesparteitag am 10. Dezember 2011. In Frankfurt am Main wählte die Partei Michael Stürzenberger in den Bundesvorstand, obwohl sich viele Landesfunktionäre gegen ihn aussprachen. In einem Beitrag auf dem Internetportal ‘Politically Incorrect’ hatte der frühere CSU-Politiker geschrieben, dass Muslime, die ihrem Glauben nicht abschwörten, zur Ausreise gezwungen werden müssten. Der bayrische Verband enthob ihn seines Amtes im Landesvorstand und als Pressesprecher, da er gegen den Parteigrundsatz der Glaubensfreiheit verstoßen hätte. Doch die Kritiker unterlagen. Durch die Unterstützung von Stadtkewitz konnte Stürzenberger Vorsitzender in Bayern werden und in den Bundesvorstand kommen. Daraufhin brachen mehrere Landesvorstände auseinander. ‘Mit dieser Aussage hat Herr Stürzenberger eine rote Linie überschritten’, sagt Jens Eckleben, der prompt den Hamburger Landesvorsitz abgab.


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