Archiv der Kategorie ‘Gewalt‘

 
 

Huuuuusch huuuuusch!

Ein Deutscher und ein Österreicher wollen im Wald Schnecken sammeln. Nach einer Stunde hat der Deutsche einen ganzen Korb voll mit Schnecken, der Österreicher kommt dagegen mit einem leeren Korb an. Der Deutsche fragt: Was war denn los? Gab es bei Dir keine Schnecken? Der Österreicher antwortet: Doooooch, schooooo, immer wenn i a Schneckerl gsehn hob, hob i mi buckt – und huuuuusch huuuuusch, weg worns!

An diesen zugegebenermaßen etwas platten Witz fühlte ich mich gestern Abend bei Günter Jauch erinnert, als Peter Frisch, ehemaliger Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, zu erklären versuchte, wie dem NSU-Terroristen Uwe B. die Flucht gelang (hier ab 0:52:42, Hervorhebung von mir):

[...], es wurde etwas gefunden und danach wurde ein Haftbefehl erlassen, aber als etwas gefunden wurde, in der Zeit, da war der Uwe B. mit dabei, der hat uns sogar gezeigt, wo die Garage stattfindet, [unverständliches Gebrabbel], und dann suchten sie, in dem Gewühl das da war, und da setzte er sich ins Auto und fuhr weg.

Und huuuuusch huuuuusch, weg war er, der Uwe B.!

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PI-Mob droht unverblümt mit der ‘Endlösung der Moslemfrage’

Gerade noch rechtzeitig zum 70. Jahrestag der Wannsee-Konferenz:

#29 fuchs2222 (21. Jan 2012 15:22)

Seit über 40 Jahren strecken wir Euch die Hand hin, ebensolange verweigert Ihr sie. Im Gegenteil, Ihr bespuckt sie, ja Ihr tut ihr Gewalt an. Es hat lange gedauert, Ihr habt mehr Chancen bekommen, als Euch zustehen. Ihr habt sie nicht genutzt, sondern uns dafür verhöhnt. Jetzt haben wir begriffen. Aber bedenkt, wir sind ein gründliches Volk. Es beginnt in ganz Deutschland, langsam, aber es wird Erschreckend Gründlich sein.

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/01/das-dschihadsystem-rezension-von-prof-nagel

Man kann glücklicherweise nur erahnen, wie dem primitiven Möchtegern-Heydrich fuchs2222 beim Schreiben dieses Kommentars einer abgegangen ist.

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Vielen Dank an ht11 für den Hinweis.

Katholischer Bischof erlaubt Vergewaltigung von Frauen

Javier Martinéz, Erzbischof im spanischen Granada, hat Männern einen Freibrief zur Vergewaltigung von Frauen ausgestellt. In seiner Weihnachtspredigt sagte der 64-jährige Geistliche unter anderem, dass

[...], eine Frau, die abtreibt, einem Mann ohne Einschränkungen die absolute Lizenz zum Missbrauch ihres Körpers gibt, denn sie hat Schuld auf sich geladen, als ob sie ein Recht dazu habe.


Die Verbrechen von Hitler und Stalin hält Herr Martinéz übrigens für

weniger abscheulich als Abtreibung.

Noch Fragen?

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PI-Sektenmitglied sympathisiert mit syrischem Terrorregime

Ferhad Ahma ist ein grüner Berliner Bezirkspolitiker, der seit zwei Monaten auch dem vom Terrorregime in Damaskus nicht anerkannten oppositionellen Syrischen Nationalrat angehört. Vor einigen Tagen wurde der seit 1996 in Deutschland lebende Kurde in seiner Wohnung von zwei Männern überfallen und verletzt. Es gibt offenbar Hinweise darauf, dass die Täter aus syrischen Geheimdienstkreisen stammen. Der Vorfall wird als so gravierend eingestuft, dass der syrische Botschafter sogar ins Auswärtige Amt gerufen wurde.

Und was meint der typische politisch inkorrekte (PI) Schwachkopf dazu? Zitat:

#53 MiamiDexter (27. Dez 2011 17:28)

Ein verspätetes Weihnachtsgeschenk:

Grünen Politiker überfallen – Syrien-Agenten Täter?

[...]

Quelle: http://www.pi-news.net/2011/12/agypten-institut-von-islamisten-niedergebrannt

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Vielen Dank an schlammungeheuer für den Hinweis.

Geschlechterapartheid

Gewaltbereite Supermachos, die nach Geschlechtern getrennte Bürgersteige einfordern – das können doch nur radikale Islamisten sein, oder?

Falsch. Ganz falsch:

In der 80000-Einwohner-Stadt Beit Schemesch hatte es in den vergangenen Tagen wiederholt Ausschreitungen zwischen der Polizei und radikalen jüdischen Einwohnern gegeben.

Die Haredim genannten ultraorthodoxen Juden griffen bei mehreren Gelegenheiten die Polizei an, als diese in der Hauptstrasse von Beit Schemesch versuchten, Schilder zu entfernen, die zur Trennung der Geschlechter aufforderten. Am Montag wurde dabei ein Polizist durch Steinwürfe verletzt. Mehrere Fernsehteams wurden zudem von Einwohnern bedroht und angegriffen.

Israelische Medien berichteten zuletzt wiederholt von Übergriffen auf Frauen, etwa dass ultraorthodoxe Frauen sich weigerten, die in manchen Buslinien geltende Geschlechtertrennung einzuhalten und deshalb attackiert wurden.

Die in den Achtziger Jahren auf Druck der Ultraorthodoxen eingeführte Regelung sieht vor, dass sich Frauen hinten hinsetzen.

Damit kein falscher Eindruck entsteht: Sowohl die übergroße Mehrheit der Israelis als auch die Regierung in Jerusalem lehnen die ultraothodoxe Geschlechterapartheid vehement ab.

Dennoch existiert sie.

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Vielen Dank an schlammungeheuer für den Hinweis.

PI-Kinderpsychologe Dr. Prügelpeitsch rät

Bei Politically Incorrect (PI) hat man es keineswegs nur mit Nazis und anderen rechtsextremen Hetzern zu tun. Nein, PI ist genauso ein Sammelbecken für radikalfundamentalistische Pseudochristenspinner, für die selbst Kindesmisshandlung immer noch ein probates Erziehungsmittel ist. Wer jetzt glaubt, dass ich mir das aus den Fingern sauge, der hat den prügelgeilen Beitrag des Frankfurter Rechtsanwalts (!) Michael C. Schneider noch nicht gelesen. Zitat:

Christliche Erziehung verboten und strafbar

[...] Die jüdisch-christliche Erziehungstradition geht seit etwa dreitausend Jahren davon aus, dass es keine völlig gewaltfreie Erziehung gibt, sondern dass eine maßvolle körperliche Züchtigung legitimer Teil der Kindererziehung ist.

[...]

Die Menschen sind ex ante nicht fit für den Himmel, also muss erst Gottes Züchtigung sie dafür fit machen, etwa so, wie erst das Feuer und der Schmiedehammer Metall gebrauchsfertig bearbeiten. [...] Und Kinder und Jugendliche sind ex ante nicht fit für ein anständiges und brauchbares Leben auf Erden, also muss erst die – auch körperliche – Züchtigung durch ihre Eltern dafür fit machen. [...] Jedenfalls fällt auf, dass die christliche Tradition das Erfordernis körperlicher Züchtigung von Kindern und Jugendlichen gerade um der Liebe zu ihnen willen bis vor etwa fünfzig Jahren nie ernsthaft in Frage gestellt hat, und dass die Gesetzgebung und Rechtsprechung in Deutschland dieser Tradition bis vor elf Jahren zwar recht kritisch, aber nicht widerstrebend gefolgt ist. [...] Und dann kam das Jahr 1968, es kam die neue Pädagogik und es wurden plötzlich Erkenntnisse über das Gute und Richtige geschöpft, welche die Menschheit mindestens drei Jahrtausende lang verpasst hatte. Züchtigung: niemals. Streicheln: immer (Man denke an die Odenwaldschule und den Segen, den sie als linke Experimentieranstalt über Kinder und Jugendliche gebracht hat). [Anmerkung: Schneider hat die katholischen Einrichtungen, in denen Kinder systematisch sexuell missbraucht wurden, sicherlich nur, äh, vergessen zu erwähnen.]

Es wäre freilich wünschenswert, wenn es zu dieser Problematik auch objektive, neurologische Forschung gäbe, denn möglicherweise lassen sich bestimmte ethische Minimalanforderungen überhaupt nur im Menschen verankern, wenn sie bereits unbewusst mit einer körperlichen Schmerzempfindung assoziiert werden. [...] Sie könnte außerdem die Jahrtausende alte Weisheit der zitierten jüdischen und christlichen Schriften und die Redensart ‘man lernt nur durch Schmerz’ bestätigen und damit die mögliche Einsicht, dass eine körperliche Züchtigung in der Erziehung ein späteres (und biographisch weit schmerzhafteres Scheitern) als Erwachsener vorwegnimmt und dem Kind damit erspart, etwa indem es durch Schläge lernt, dass Diebstahl etc. nicht die angemessene Antwort auf die Problematik der ungleichen Verteilung des Eigentums ist, bevor es sich zu einem Verbrecher entwickeln kann. [...] Bei ihrem ideologischen Kampf gegen die jüdisch-christliche Tradition haben die Linken sich indes nicht von naturwissenschaftlichen oder sonst rationalen Überlegungen leiten lassen, sondern von dem Dogma der Frankfurter Schule, dass Autorität und Gewalt prima vista dem Nazismusverdacht unterliegen, und sie haben daher immer die absolut ‘gewaltfreie Erziehung’ gefordert. Als sie 1998 an die Macht kamen, haben sie (im Jahr 2000) ihre Vorstellungen in einem Gesetz umgesetzt.

[...]

Christliche Erziehung ist nicht länger erlaubt, sondern verboten.

[...]

Und wer würde schon dafür auf die Straße gehen, sein Kind züchtigen zu dürfen, und sich dann als perverses Monster in der Regenbogenpresse wiederfinden?

Quelle: http://www.pi-news.net/2011/12/christliche-erziehung-verboten-und-strafbar

Nun, ein Michael C. Schneider würde für sein eingebildetes biblisches Recht auf Kindesmisshandlung vielleicht doch auf die Straße gehen. Hoffentlich hat der Mann keine Kinder. Damit wir uns nicht missverstehen: Schneider spricht in diesem Zusammenhang ausdrücklich nicht vom harmlosen Klaps auf den Po, sondern von schmerzhaften Schlägen. Und das ist Kindesmisshandlung, die völlig zurecht unter Strafe steht. Da kann Zuchtmeister Schneider noch so sehr scheinjuristisch herumschwurbeln.

Erziehung kommt ohne Gewalt aus, wenn Mama und Papa ihren Sprösslingen ein gutes Beispiel geben. Gewaltverzicht bedeutet allerdings nicht der Verzicht auf Strafe, wenn sie einmal notwendig sein sollte. Eltern haben heutzutage weitaus mehr Möglichkeiten, kindliches Fehlverhalten nachhaltig zu korrigieren als früher. Neben den altbekannten Maßregelungen wie etwa Stubenarrest oder Fernsehverbot bewirkt in der Regel auch der zeitweilige Entzug von Handy oder Spielekonsole wahre Erziehungswunder. Es kann ziemlich einfach sein – wenn man konsequent ist.

Ach ja – ich habe während meiner durchaus stürmischen Kinder- und Jugendzeit keine nennenswerten Prügel bezogen. Trotzdem habe ich mich nicht zum Dieb, Mörder oder gar PI-Anhänger entwickelt. Und meine Eltern – beide Baujahr 1938 – waren ganz bestimmt keine 68er. Sowas aber auch.

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Vielen Dank an Oliver für den Hinweis.

Mensch des Jahres

Wie reagiert man auf sinnlose brutale Gewalt? Wie geht man mit einer unfassbaren Tragödie um, die vor allem Kinder und Jugendliche um ihr gerade erst begonnenes Leben gebracht hat? Die Antwort auf diese Frage hat in diesem Jahr ein bis dahin außerhalb seines Landes weithin unbekannter Mann gegeben, der von einem Moment auf den anderen vor der größten Herausforderung seiner politischen Karriere stand. Als Anders Behring Breivik im Juli 77 Menschen gnadenlos ermordete, war der norwegische Ministerpräsident Jens Stoltenberg ein Fels in der Brandung. Er bewahrte Haltung, ohne seine Gefühle zu verbergen. Er weinte mit den Angehörigen der Opfer, ohne schwach zu wirken. Und er prägte einen Satz, den man so schnell nicht vergessen wird:

Unsere Antwort wird mehr Offenheit und mehr Demokratie sein.


Die Feinde von Demokratie und Rechtsstaat belohnt nicht mit der Einschränkung individueller Freiheitsrechte. Das ist Stoltenbergs Botschaft an Breivik und seine ihm klammheimlich applaudierenden Sympathisanten. Es ist das genaue Gegenteil dessen, was der eiskalte Massenmörder mit seinen Taten erreichen wollte. Am Ende steht Breivik trotz des grausamen Erfolgs seiner Anschläge als jämmerlicher Verlierer da. Gewonnen hat dagegen ein ganzes Land, das sich von ihm nicht einschüchtern ließ. Zu verdanken haben die Norweger das auch ihrem Ministerpräsidenten, der sie in den Momenten größter Verzweiflung nicht im Stich gelassen hat.

Kein Zweifel: Jens Stoltenberg ist der Mensch des Jahres 2011.

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PI und der ‘Anders-Breivik-Fall’

Wie sieht Politically Incorect (PI) in seinem bizarren Jahresrückblick wohl die beiden Anschläge in Norwegen, die im Juli 77 überwiegend jugendlichen Opfern das Leben kosteten? Distanziert sich PI endlich ohne wenn und aber von Anders Behring Breivik? Lässt das primitive braune Hass- und Hetzblog wenigstens ein einziges Mal so etwas wie Mitgefühl erkennen? Nein, selbstverständlich (!) nicht:

Massenmord in Oslo (‘Anders Breivik-Fall’) wird von dt. MSM und verschiedenen Politikern instrumentatlisiert, um islamkritische Stimme zu bekämpfen.

Quelle: http://www.pi-news.net/2011/12/pi-jahresruckblick-teil-2-mai-bis-aug

Und nein, ich habe nichts weggelassen. Das ist tatsächlich alles, was PI fünf Monate später zu dem Thema zu sagen hat. Nichts kann PI treffender charakterisieren. Dieser eine peinliche Satz beweist unwiderlegbar, dass PI Breivik und natürlich auch sich selbst immer noch für die eigentlichen Opfer hält.

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Es weihnachtet vielleicht doch nicht so sehr

Den Frieden auf Erden verkündet eine himmlische Engelschar den Menschen in der lukanischen Weihnachtsgeschichte. In manchen Teilen der Welt mag die zentrale Botschaft des Evangelisten wie blanker Hohn wirken, denn von einem friedvollen Miteinander kann vielerorts leider überhaupt nicht die Rede sein. Schon gar nicht an Weihnachten. Aber auch hierzulande ist bei weitem nicht alles so friedlich, wie es auf den ersten Blick scheint. Der innere Frieden, der für den gesellschaftlichen Zusammenhalt so unverzichtbar ist, ist 2000 Jahre nach Christi Geburt mehr denn je gefährdet. Millionen Menschen leben in diesem so reichen Land hart an der Armutsgrenze. Nicht wenige werden diskriminiert, verfolgt und sogar getötet, weil sie einer radikalen fanatischen Minderheit ein Dorn im Auge sind. Jahrelang konnte ein brutale Nazibande eiskalt mordend durch Deutschland ziehen, ohne dass sie jemand aufgehalten hat. Und all das geschah – so sieht es zumindest im Moment aus – unter den Augen von Verfassungsschutz und Polizei. Die Frage, wie so etwas passieren konnte, wird uns sicherlich noch lange beschäftigen. Manchmal schämt man sich einfach nur dafür, Deutscher zu sein.

Das Schlimme daran ist: Der Fremdenhass ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Es wird mittlerweile als völlig normal empfunden, dass sich Menschen anderer Religion, Herkunft und Hauptfarbe gegen pauschale Vorwürfe zur Wehr setzen müssen, für die sie nicht das Geringste können. Muslime sind potentielle Terroristen, Osteuropäer nehmen und die Jobs weg und Schwarze liegen uns sowieso nur auf der Tasche. Auf diesem menschenfeindlichen Nährboden bewegen sich aber nicht nur rechtsextremistische Mörder und Schläger, sondern auch jene, die ihnen klammheimlich applaudieren, während sie sich gleichzeitig nach außen als Bewahrer von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat präsentieren. Das ist so unfassbar dreist, dass einem kotzübel werden muss.

Dabei ist wahrlich nicht längst nicht Gold, was integrativ glänzt. Niemand bestreitet das. Wo Missstände existieren, müssen diese offen angesprochen und – wenn möglich – beseitigt werden. Sich im Rahmen des Zumutbaren in Deutschland zu integrieren, ist die Pflicht jedes Einzelnen, der hier leben will. Da kann es keine zwei Meinungen geben. Aber die notwendige Kritik an unhaltbaren Zuständen muss und kann spielend ohne Hass auskommen. Wer hasst, der will gar nicht, dass Menschen mit Migrationshintergrund Deutschland als zweite Heimat empfinden. Man will sie einfach nur wieder los werden. Das ist nicht nur zutiefst intolerant, sondern vor allem auch ein Verrat am Kerngedanken des christlichen Glaubens, auf den sich die scheinpatriotischen Vaterlandsverteidiger inihrer erbärmlichen Bigotterie gerne und oft berufen.

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PI: Gewalt ist geil

Stephen Yaxley-Lennon (Pseudonym: Tommy Robinson) war wieder einmal in eine Schlägerei verwickelt. Der wegen mehrerer Gewaltdelikte einschlägig vorbestrafte Führer der rechtsextremistischen English Defense League (EDL) will von Muslimen überfallen und verprügelt worden sein. Bewiesen ist das jedoch keineswegs. Trotzdem ist einer wie Yaxley-Lennon natürlich ein leuchtendes Vorbild für alle politisch inkorrekten (PI) Möchtegern-Milizionäre:

#19 Kaiman Mazyek (23. Dez 2011 16:40)

[...]

Jeder von uns hat schon mal mehr oder minder doll zugelangt, das ist aber nicht entscheidend bei diesem Vorfall.

Er wurde zusammen geschlagen, weil er für sein Land einsteht und für die Freiheit des Glaubens und die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.

Das war ein politisch motiviertes Attentat. Im Gegensatz zu diesen dreckigen Muselmanen-Schlägern traut er sich nämlich alleine auf die Straße. Warum er alledings sich noch keine Knarre besorgt hat – bei dem Gefahrenpotential – ist mir schlichtweg ein Rätsel.

Quelle: http://www.pi-news.net/2011/12/tommy-robinson-brutal-zusammengeschlagen

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Vielen Dank an pepa für den Hinweis.