Archiv der Kategorie ‘Rassismus‘

 
 

Ready for Polizeichef

Jason Todd J.T. Ready will Sheriff im Pinal County werden. Das ist insofern ein reichlich skurriles Unterfangen, weil der mehrfach vorbestrafte 38-jährige Ex-Marine der bekannteste Neonazi des US-Bundesstaates Arizona ist. Bis zum 4. Juli 2010 gehörte er dem National Socialist Movement (NSM), das auch international in die Schlagzeilen geriet, nachdem der 10-jährige Sohn des NSM-Führers Jeff Hall im Mai 2011 seinen Vater erschossen hatte. Auch wenn Ready inzwischen also keine Mitgliedsbeiträge mehr an die Neonazi-Organisation überweist, bestehen an seiner braunen Gesinnung dennoch nach wie vor keinerlei Zweifel. Man würde über Readys Kandidatur wahrscheinlich auch gar nicht berichten, wäre da nicht ein kleines Detail: Im Pinal County geht J.T. Ready als registrierter Demokrat ins Rennen. Ein demokratischer Neonazi? Für Ready ist das kein Widerspruch in sich, denn:

‘Das ist die Partei von Jim Crow, Robert Byrd und George Wallace.’




J.T. Ready aktuell (oben) und 2009 als Hitler-Groupie (unten)

Das lässt tief blicken. Jim Crow ist nämlich keine reale Person, sondern verkörpert in den USA das rassistische Klischee des tanzenden, singenden, mit sich und der Welt zufriedenen, aber dummen Schwarzen. Der vor gut eineinhalb Jahren verstorbene demokratische Senator Robert Byrd hatte seine politische Laufbahn dagegen sehr real beim Ku-Klux-Klan begonnen. Später distanzierte sich Byrd davon und stimmte im US-Senat regelmäßig für Gesetzesvorlagen, von denen Afroamerikaner profitierten, aber das scheint J.T. Ready genauso zu verdrängen wie George Wallace’ späte Läuterung vom überzeugten Rassisten zum Freund der Bürgerrechtsbewegung in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Und dass mit Barack Obama ein schwarzer Demokrat Präsident der Vereinigten Staaten ist, will Ready offenbar auch nicht zur Kenntnis nehmen.

Aber Neonazis nehmen ja ohnehin nur sehr selektiv wahr.

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Vielen Dank an David Vickrey für den Hinweis.

Gute Ausländer, schlechte Ausländer – eine JF-Soap

Michael Paulwitz, kläglich gescheiterter Kandidat der Rechtsaußen-Parteileiche Die Republikaner bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg im vergangenen März, darf im ultrarechten Hetzblatt Junge Freiheit (JF) mal wieder so richtig vom braunen Leder ziehen:

Mit dem schwammigen Konstrukt des ‘Migrationshintergrundes’ wird der rußlanddeutsche Ingenieur, der persische Arzt, der holländische Kaufmann und der spanische Facharbeiter mit dem anatolischen Analphabeten, dem libanesischen Mafia-Clanchef und dem afrikanischen Drogenschmuggler in einen Topf geworfen. So läßt sich zum einen die Klientel, für die man sich zuständig erklärt, beliebig ausweiten – aktuell ist die Rede von 15 Millionen Menschen ‘mit Migrationshintergrund’ in Deutschland – andererseits lassen sich so einzelne hochproblematische Gruppen in der großen Masse der unauffälligen und erfolgreichen Immigranten trefflich verstecken, so daß man sich um die Konsequenzen drücken kann.


Merke: Afrikaner, Türken und Libanesen sind die parasitären Ausländer, die in Deutschland ausnahmslos (!) durch schwerkriminelles Verhalten auffallen. Ein ganz typisches Nazi-Weltbild, in dem es natürlich auch keine Rolle spielt, dass der Begriff Migrationshintergrund Zuwanderer und ihre Nachkommen unabhängig von der tatsächlichen Staatsbürgerschaft zusammenfasst.

Der erste Irrtum: Sich zu integrieren ist eine Bringschuld des Einwanderers, keine Serviceverpflichtung des Aufnahmelandes.

Integration ist eben keine Einbahnstraße. Wer will, dass sich Zuwanderer integrieren, der muss sie sich auch integrieren lassen. Tumbe Ausländerhasser wie Paulwitz wollen jedoch nicht, dass das geschieht. Sie haben ein generelles Problem damit, dass Ausländer in Deutschland dauerhaft leben wollen – von Österreichern, Schweizern oder anderen bleichgesichtigen Europäern einmal abgesehen.

Die dienen den rechtsradikalen Menschenfeinden aber sowieso nur als reichlich löchriges Alibi.

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PI und die Kunst

Als der fundamentalistische christliche US-Hassprediger Terry Jones im vergangenen Jahr den Koran öffentlich verbrennen wollte und den Rest der Welt dazu aufrief, es ihm gleichzutun, hatte Politically Incorrect (PI) überhaupt keine Bedenken dagegen – ganz im Gegenteil: PI verteidigte den tumben Pastor und sein Vorhaben wiederholt sehr vehement. Auch bei anderen Gelegenheiten (siehe zum Beispiel hier und hier) erhob PI keinerlei Einwände gegen Bücherverbrennungen. Nun echauffiert sich ausgerechnet das rechtsradikale Hetzblog darüber, dass der tschechische Künstler Martin Zet für eine Installation im Rahmen der Berlin Biennale 60000 Exemplare des kruden Thesenbuchs Deutschland schafft sich ab von Thilo Sarrazin sammeln und sie nach Ende der Biennale entsorgen will. In diesem Zusammenhang bemüht PI auch ein berühmtes Heinrich-Heine-Zitat:

‘Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.’

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/01/zet-aktion-offener-brief-an-die-berlin-biennale

Man sollte Zitate und deren Hintergrund schon kennen, bevor man sie für eigene Zwecke verwendet. Wenn PI wüsste, welche Bücher Heine ganz konkret meinte, als er vor deren Verbrennung warnte, würde der Mann sicherlich ganz schnell auf der umfangreichen PI-Liste der entarteten Autoren landen, denn das Zitat stammt aus Heines Toleranzstück Almansor, in dem sich die Titelfigur mit Hassan, dem alten Diener von Almansors Ziehvater Abdullah, unterhält:

Almansor: Wir hörten, dass der furchtbare Ximenes, inmitten auf dem Markte, zu Granada – mir starrt die Zung im Munde – den Koran in eines Scheiterhaufens Flamme warf!

Hassan: Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.

Allerdings hat der PI-Pöbel nicht nur wegen der geplanten Biennale-Aktion ein Problem mit Martin Zet. Ganz nach historischem NS-Vorbild setzen nämlich auch die PI-Nazis auf die Kunst der Physiognomik:

#6 wien1529 (21. Jan 2012 16:13)

in der krankenpflege haben wir in der theorie und ich zusätzlich durch jahrzehntelange praxis gelernt, in gesichtern zu lesen.

und ich sage aus erfahrung, dieser ‘künstler’ ist kein guter mensch.

#29 miamary1 (21. Jan 2012 16:34)

[...]

Mein Freund hat den höchsten EQ, den ich kenne. Er kann Leute regelrecht ‘lesen’, sagen ob sie gute oder böse Menschen sind, ob sie niederträchtig sind, Probleme mit sich selbst haben, etc. Er hat IMMER Recht. Wir haben es getestet, zB mit Freunden von mir, die er noch nicht kannte. Er hat die Paare beobachtet und mir dann gesagt, ob er denkt, dass die Frau jeweils treu oder untreu ist. Da es Freundinnen von mir waren, wusste ich darüber Bescheid, hab’s ihm aber erst nachher gesagt. Es hat jedes Mal gestimmt.

Ich habe einiges von ihm gelernt. Und ich kann sagen: Der ‘Künstler’ ist nicht nur kein guter Mensch, sondern schlich und einfach irre.

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Vielen Dank an ht11 und Thielus für die PI-Kommentarhinweise.

Damit muss man bestimmt nicht rechnen

Nehmen wir einmal an, in einem deutschen Schulbuch würde die folgende Rechenaufgabe gestellt:

In eine Gaskammer passten 300 Juden. Jeder Jude verbrauchte 4 Gramm Zyklon B. Wieviel Schädlingsbekämpfungsmittel musste der Lagerleiter beschaffen, damit alle Juden ermordet werden konnten?

Natürlich würde sich kein Lehrer eine solch menschenverachtende Aufgabe ausdenken – und falls doch, wären seine Tage als Pädagoge ganz sicher gezählt. Zumindest hoffe ich das. In den USA hatten einige Lehrkräfte allerdings überhaupt keine Probleme, ein schlimmes Kapitel der amerikanischen Geschichte mit einfacherer Mathematik zu verquicken:

Diese Geschichtslektion lief aus dem Ruder: In den USA ließen Lehrer ihre Schüler berechnen, wieviel Prügel Sklaven bekommen und wie viel Baumwolle und Orangen sie ernten.

[...]

Mehr als hundert Drittklässler einer Grundschule in einem Vorort Atlantas brachten in der vergangenen Woche [...] folgende Aufgabe mit nach Hause: ‘Jeder Baum hat 56 Orangen. Wenn acht Sklaven sie in gleichen Teilen pflücken, wie viele pflückt dann jeder Sklave?’ Außerdem fragten die Lehrer auf dem Arbeitsblatt: ‘Wenn Frederick zwei Mal täglich Prügel bekommt, wie viele Schläge bekommt er dann in einer Woche?’ Eine weitere Rechenaufgabe sollte ergeben, wie viele Pfund Baumwolle Sklave Frederick mit sechs vollen Körben einfährt.

Mit ernsthaften Konsequenzen müssen die Lehrer wohl eher nicht rechnen:

Alle Lehrer würden nach wie vor an der Schule unterrichten, der Fall würde nun untersucht und dürfe sich nicht wiederholen.

Übrigens pflegt man auch anderswo einen reichlich makabren – das Wort ist in diesem Zusammenhang eigentlich noch viel zu schwach – Umgang mit sensiblen Themen:

So ließ eine Mathematiklehrerin in Japan ihre Schüler mit ermordeten Kindern rechnen. In Australien trug eine Lehrerin einer zehnten Klasse auf, einen möglichst blutigen Terroranschlag zu planen.

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Der Deutsche an sich ist ein Hottehü

Sage nicht ich. Sondern Thilo Sarrazin:

‘Stellen sie sich vor, dies sei ein Gestüt mit Lipizzanerpferden. Und irgendwie wird in jeder Generation ein belgischer Ackergaul eingekreuzt. Völlig klar, die genetisch bedingte Fähigkeit zum Laufen sinkt’, [...]. [...] ‘Gleichzeitig steigt die genetisch bedingte Fähigkeit, einen Karren durch den Lehm zu ziehen. So ist das auch mit Menschen.’


Merke: Der Deutsche ist edel, alle anderen sind minderwertig. Alles schon mal dagewesen:

Die Schüler sollten stolz darauf sein, ‘Angehörige des großen deutschen Volkes als Hauptträger des nordisch-germanischen Rassenerbes zu sein’, heißt es in den Richtlinien der nationalsozialistischen Lehrerausbildung von 1936. Artfremde Rassen hätten kein Recht auf staatliche Förderung: ‘Wir würden geradezu unsere Selbstvernichtung fördern, wollten wir fortan gutbegabte Fremdrassige für künftige Führerstellen mit deutscher Erziehungskraft und deutschen Staatsmitteln aufziehen.’

Als bedrohliches Gegenbild wurde die ’semitische’ oder ‘jüdische’ Rasse aufgebaut.

Wer so einen braunen Stuss aus sich herausblubbern lässt, wie Sarrazin das tut, der kann sich natürlich auch nicht von Hitlers Enkeln distanzieren:

‘Wenn die NPD sagt, die Erde ist rund, werde ich nicht sagen, die Erde ist flach.’

Genau. Und wenn die NPD behauptet, dass Ausländer raus aus Deutschland müssen, widerspricht Sarrazin genauso wenig.

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Mehr dazu auch bei dontyoubelievethehype.com.

Rassismus der übelsten Sorte

Da werden sogar handelsübliche Nazis vor Propagandaneid ganz blass:

Die Polizei in Gelsenkirchen scheint nicht zu wissen, dass das Land Somalia nur einen Länder-IQ von 68 hat. Sonst würde sie vielleicht das jüngste Verbrechen eines Mannes aus diesem Gebiet an Heiligabend verstehen.

[...]

Die Polizei in Gelsenkirchen bittet um Ihre Mithilfe, denn sie steht ebenfalls vor einem absoluten Rätsel: Eine mysteriöse Messer-Attacke schockiert die Polizei in Gelsenkirchen und die Essener Staatsanwaltschaft. In der Nacht von Heiligabend auf den ersten Weihnachtstag hatte ein Somalier einfach so auf zwei ihm völlig unbekannte Deutsche mit einem Küchenmesser eingestochen. Die Polizei kann sich das nicht erklären.

[...]

Mit einem Länder-Intelligenzquotienten von angeblich durchschnittlich nur 68 verfügen die meisten Somalier offenkundig nicht über das geistige Potenzial, mit der Entwicklung in der zivilisierten modernen Welt Schritt zu halten.

[...]

All das sollte die Polizei in Gelsenkirchen nun wissen, wenn sie ergründen möchte, was im Kopf des somalischen Irren vor sich ging. Der irre Somalier in Gelsenkirchen ist wahrscheinlich ein ganz »normaler« idealtypischer Repräsentant des somalischen Durchschnitts-IQs von 68.


Einmal abgesehen davon, dass sich der Autor dieser tumben Hetzschrift – Udo Ulfkotte – offenbar einmal mehr auf ein Buch beruft, dessen absurde Schlussfolgerungen nicht auf seriöser Forschung, sondern auf unwissenschaftlicher Methodik und hanebüchenen Unterstellungen basiert, sind alleine schon Ulfkottes skandalöse Formulierungen unfassbar rassistisch. Ob Ulfkotte tatsächlich ein Rassist ist, vermag ich nicht abschließend zu beurteilen. Dümmer als die Polizei erlaubt muss man allerdings auf jeden Fall sein, um einen publizistischen Bockmist dieses intellektuellen Kleinstkalibers produzieren zu können. Insofern stellt sich natürlich fast zwangsläufig auch die Frage nach Udo Ulfkottes Intelligenzquotient. Ich schlage also vor, dass sich der Mann einem entsprechenden Test unterzieht. Es würde mich überhaupt nicht wundern, wenn dabei herauskäme, dass Ulfkottes IQ noch deutlich unter dem angeblichen (!) somalischen Durchschnittswert liegt.

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Es weihnachtet vielleicht doch nicht so sehr

Den Frieden auf Erden verkündet eine himmlische Engelschar den Menschen in der lukanischen Weihnachtsgeschichte. In manchen Teilen der Welt mag die zentrale Botschaft des Evangelisten wie blanker Hohn wirken, denn von einem friedvollen Miteinander kann vielerorts leider überhaupt nicht die Rede sein. Schon gar nicht an Weihnachten. Aber auch hierzulande ist bei weitem nicht alles so friedlich, wie es auf den ersten Blick scheint. Der innere Frieden, der für den gesellschaftlichen Zusammenhalt so unverzichtbar ist, ist 2000 Jahre nach Christi Geburt mehr denn je gefährdet. Millionen Menschen leben in diesem so reichen Land hart an der Armutsgrenze. Nicht wenige werden diskriminiert, verfolgt und sogar getötet, weil sie einer radikalen fanatischen Minderheit ein Dorn im Auge sind. Jahrelang konnte ein brutale Nazibande eiskalt mordend durch Deutschland ziehen, ohne dass sie jemand aufgehalten hat. Und all das geschah – so sieht es zumindest im Moment aus – unter den Augen von Verfassungsschutz und Polizei. Die Frage, wie so etwas passieren konnte, wird uns sicherlich noch lange beschäftigen. Manchmal schämt man sich einfach nur dafür, Deutscher zu sein.

Das Schlimme daran ist: Der Fremdenhass ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Es wird mittlerweile als völlig normal empfunden, dass sich Menschen anderer Religion, Herkunft und Hauptfarbe gegen pauschale Vorwürfe zur Wehr setzen müssen, für die sie nicht das Geringste können. Muslime sind potentielle Terroristen, Osteuropäer nehmen und die Jobs weg und Schwarze liegen uns sowieso nur auf der Tasche. Auf diesem menschenfeindlichen Nährboden bewegen sich aber nicht nur rechtsextremistische Mörder und Schläger, sondern auch jene, die ihnen klammheimlich applaudieren, während sie sich gleichzeitig nach außen als Bewahrer von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat präsentieren. Das ist so unfassbar dreist, dass einem kotzübel werden muss.

Dabei ist wahrlich nicht längst nicht Gold, was integrativ glänzt. Niemand bestreitet das. Wo Missstände existieren, müssen diese offen angesprochen und – wenn möglich – beseitigt werden. Sich im Rahmen des Zumutbaren in Deutschland zu integrieren, ist die Pflicht jedes Einzelnen, der hier leben will. Da kann es keine zwei Meinungen geben. Aber die notwendige Kritik an unhaltbaren Zuständen muss und kann spielend ohne Hass auskommen. Wer hasst, der will gar nicht, dass Menschen mit Migrationshintergrund Deutschland als zweite Heimat empfinden. Man will sie einfach nur wieder los werden. Das ist nicht nur zutiefst intolerant, sondern vor allem auch ein Verrat am Kerngedanken des christlichen Glaubens, auf den sich die scheinpatriotischen Vaterlandsverteidiger inihrer erbärmlichen Bigotterie gerne und oft berufen.

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PI und die ‘Südländer’

Der Völkische Beobachter Politically Incorrect (PI) will in Erfahrung gebracht haben:

Vor drei Wochen startete die Hamburger Polizei eine neue Werbekampagne für den Personalnachwuchs. Innensenator Michael Neumann [...] und Polizeipräsident Werner Jantosch präsentierten die Kampagne stolz vor der Hamburger Davidwache. Jetzt wurde bekannt, dass einer der Models, der auf Plakaten in den U-Bahnen und in den Revierwachen für den Polizeiberuf werben sollte, ein Dieb sein soll.

Quelle: http://www.pi-news.net/2011/12/hamburg-polizei-wirbt-mit-mutmaslichem-dieb

Und dann kommt ein für PI so typischer Satz (Hervorhebung von mir):

Auf hamburg.de, der offiziellen Internetpräsenz für die Freie und Hansestadt Hamburg, wird übrigens nach wie vor fleißig mit dem Südländer Model mit Dreitagebart geworben …

Merke: Schwarze Haare plus dunkler Teint plus Dreitagebart = Südländer. Wie man sich doch täuschen kann. Davon einmal abgesehen:

Vor etwa einer Woche sei gegen das Model Anzeige erstattet worden. Das mutmaßliche Opfer will demnach auf einem der Plakate den Dieb wiedererkannt haben, der ihm im August Geld gestohlen habe. Der Beschuldigte bestreitet die Tat.

Mit anderen Worten: Es steht lediglich der Vorwurf des Diebstahls im Raum.

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PI-Masturbationsalarm (1)

Da wird die politisch inkorrekte (PI) Höschenwindel ganz feucht:



Merke: Don’t drink and tram.

Mehr zu dem Vorfall:

Mother of all racists: Vile rant at tram passengers with kid on lap
(sun.co.uk, 29. Novemerber 2011)

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Mit ‘kewil’ auf der PI-Latrine (7)

Der Fall des 18-jährigen Angolaners Sidar Ebrima Damba, der nach seiner langen Flucht aus dem Sudan schließlich in Deutschland gelandet ist, hat beim politisch inkorrekten (PI) Primitivhetzer kewil wieder einmal rassistisch motivierte Verbalattacken ausgelöst:

Ein geistig angekränkeltes Netz von treudoofen Pfarrern, Pastoren und Betschwestern, von kenntnisarmen Psychologen, parasitären NGOs, von mit unzähligen Helfersyndromen befallenen Naivlingen, zartbesaiteten Weibspersonen, rotlinken Weltverbesserern, geldgierigen Rechtsverdrehern und einer stupiden Justiz arbeitet bienenfleißig, um möglichst viel Geld des deutschen Steuerzahlers für Asylbetrüger und Wirtschaftsflüchtlinge sinnlos zu verbrennen. [...] Dasselbe Gutmenschenvolk, wie etwa die katholischen und protestantischen Kirchengemeinderäte in Villingen-Schwenningen, das allüberall die EU toll findet und nichts gegen die Billionen an Brüssel hat, mutet aber Asylanten keine EU-Abmachungen zu, wie etwa in Griechenland wohnen zu müssen. Dieselben politkorrekt beknackten Richter, die in der Toskana ein Ferienhaus haben und in Amalfi Urlaub machen, finden es unzumutbar, daß ein Asylbetrüger nach Bella Italia zurück muß! Eine Schweinerei ersten Grades! [...] Und dort nahmen ihn die Christen in Obhut und gewährten ihm Kirchenasyl, was nichts anderes bedeutete, als ein paar Tage lang drei billige Mahlzeiten am Tag, denn mehr haben die verlogenen Kirchen nicht zu bieten. Müßten sie tatsächlich die Kosten für diese Leute tragen, würden sie sofort ihre nächstenliebende Klappe halten! [...] Und diese Prüfung geht nun gar nicht mehr schnell und endet in fünf Jahren damit, daß Damba auf ewig in Deutschland Sozialhilfe beziehen darf. Er sieht nämlich nicht wie ein Diplomingenieur aus [...], er kann bisher nur trommeln.

Quelle: http://www.pi-news.net/2011/11/sidar-lacht-wieder-im-kirchenasyl

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