Archiv der Kategorie ‘Rechtsextremismus‘

 
 

Aus dem Papierkorb von Erika Steinbach

Erika Steinbach, Deutschlands Fachfrau für Nazi-Fragen, hat sich mit ihrem Relativierungsgezwitscher

Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI …

mächtig viel Ärger eingehandelt. Dabei hätte es für die berufsdurchvertriebene Geschichtsfälscherin noch viel schlimmer kommen können, wie ein Blick in ihren Papierkorb zeigt. POLITBLOGGER INVESTIGATIV veröffentlicht nachfolgend weltexklusiv den Rest des publizistischen Sondermülls, den die Titanic leider übersehen hat:

Die Nazis waren gut für das Wattenmeer. Vergessen? Joseph GoEBBEls …..

Die Nazis waren Jesus-Freaks. Vergessen? HeINRIch Himmler ….

Die Nazis waren echt cool. Vergessen? Roland FrEISler …..

Die Nazis waren Waldschützer. Vergessen? Julius StrEICHEr …..

Die Nazis haben das Testament erfunden. Vergessen? VölkischER BEobachter …..

Die Nazis waren Tierfreunde. Vergessen? SchutzstAFFEl …..

Die Nazis waren alle Mönche. Vergessen? SturmABTEIlung …..

Die Nazis waren den Juden doch nur bei der Verdauung behilflich. Vergessen? ZyKLOn B …

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ARD: Man muss eben Prioritäten setzen

Eigentlich hatte Sebastian Edathy (SPD), Chef des NSU-Untersuchungsausschuss im Deutschen Bundestag, am späten Donnerstagabend schon etwas vor. Eigentlich. Doch daraus wurde nichts. Wegen Rudi Assauer:

Sehr schön: War für morgen zum Thema Rechtsextremismus in die Talkshow ‘Beckmann’ der ARD eingeladen. Heute erhalte ich die Nachricht, ‘aus aktuellem Anlass’ wolle man stattdessen das Thema Alzheimer behandeln. Glaube manchmal, bei der Relevanz des Themas Rechtsextremismus haben etliche Medien bisweilen Alzheimer …

Quelle

Dass Assauers Erkrankung tatsächlich der Absagegrund war, ist auf der Beckmann-Website nachzulesen:

Das Schicksal von Ex-Schalke-Manager Rudi Assauer rückt eine Volkskrankheit ins öffentliche Bewusstsein: Rund 1,3 Millionen Deutsche leiden an Demenz, die häufigste Form ist die Alzheimer-Erkrankung.

Das muss man schon verstehen. Die Redaktion hätte sich eine Woche später wohl nicht mehr an das Thema erinnert.

Die ausgefallene Sendung soll übrigens am 15. März nachgeholt werden. Falls nicht noch ein Promi dement wird.

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Erika Steinbach, die Nazi-Relativiererin

Dass Erika Steinbachs Bild des Nationalsozialismus vor absurden Geschichtsklitterungen nur so strotzt, ist nicht neu. Insofern ist es auch keine Überraschung, was Steinbach gestern twitterte:

Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI …


Als Kronzeugen für diesen geschichtsklitternden Quatsch benannte Steinbach anschließend unter anderem die Nazis selbst. Weil die es ja so mit der Wahrheit hatten. Das Dumme daran ist nur, dass auch Steinbach der historischen Wahrheit nicht entgehen kann: Es gab innerhalb der NSDAP unter Otto und Gregor Strasser zwar tatsächlich einen sozialistischen Flügel, doch der trennte sich bereits im Juli 1930 von der Partei, nachdem Hitler klargemacht hatte, dass er die NSDAP als faschistische und nicht etwa als sozialistische Organsisation verstanden wissen will. Es gibt auch einen klaren Unterschied zwischen dem, was die braunen Schergen gelegentlich nach außen hin postulierten und dem, was die NSDAP wirklich war und wollte. Und Steinbach weiß das – was ihr Gezwitscher noch schlimmer macht, als es ohnehin schon ist.

Die Frau ist einfach nur unfassbar dumm. Schaden wird ihr das aber nicht. Sie hat ja schon lange nichts mehr zu verlieren.

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‘kewil’ allein in Spanien

Nachdem ja spätestens seit gestern allgemein bekannt sein dürfte, dass der politisch inkorrekt (PI) gewordene Jähzorn namens kewil derzeit in Spanien weilt und auch dort ganz offensichtlich nichts Besseres zu tun hat, als seine permanent miese Laune an allem und jedem auszulassen, hätte die – vorsichtig ausgedrückt – nicht gerade linke Preußische Allgemeine Zeitung (PAZ) eigentlich damit rechnen müssen, von der legitimen Reinkarnation Alfred Tetzlaffs eimerweise mit Gülle überschüttet zu werden – nachdem das Blatt PI aufgefordert hatte, das längst abgelaufene PAZ-Werbebanner von der Seite der rechtsradikalen Hassprediger zu entfernen. Für kewil ist ein solches Ansinnen nämlich noch schlimmer als der gemeinste Vaterlandsverrat. Mindestens.

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/02/ostpreusenblatt-nicht-bei-neuen-rechten

Wovon kewil allerdings nicht einmal albträumte, ist die zumindest für interessierte Außenstehende höchst amüsante Tatsache, dass ihm die PAZ dafür anschließend kräftig den Hintern versohlt hat:

#37 Preussische Allgemeine (01. Feb 2012 13:08)

Leider verfährt PI-News in der Reaktion auf die Abschaltung der PAZ-Werbung auf der PI-Seite in der gleichen, grob polemischen Art, mit der hier leider allzu oft wertvolle Themen und richtige Gedanken in ein völlig unangemessenes Licht getaucht und damit angreifbar gemacht werden. Insbesondere ‘kewil’ gefällt sich offenbar darin, berechtigte Kritik derart grobschlächtig zu formulieren, dass es interessierten Kreisen leichtfällt, von ‘Hetze’ zu reden. Nun wird die PAZ von einem Moment zum anderen als konformistisches Mainstream-Blatt denunziert. Warum? Weil die PAZ in einer Erklärung verlauten lässt, dass sie für Pluralismus, Liberalismus und Universalismus einsteht.

Pluralismus und Liberalismus stehen vor allem für Vielfalt und Freiheit der Meinungen. Universalismus heißt, dass die grundlegenden Menschenrechte überall zu gelten haben, also beispielsweise auch, dass man Menschenrechtsverletzungen nicht etwa mit Hinweis auf gewisse religiöse Befindlichkeiten geduldet werden können.

Die PAZ distanziert sich von dem, was ‘Wikipedia’ unter dem schwammigen Begriff ‘Neue Rechte’ zusammenfasst.

Schon früher hat ‘kewil’ die PAZ unsachlich attackiert (‘naiv’). Dabei hatte er es nicht für nötig befunden, die PAZ-Redaktion zuvor wenigstens um Stellungnahme zu bitten. Nun also ein öffentlicher Frontalangriff mit dem erkennbaren Ziel, der PAZ möglichst großen Schaden zuzufügen. Und derselbe ‘kewil’ beschwert sich im gleichen Atemzug über die mangelnde Solidarität der PAZ.

Dabei scheut er auch offenkundige Unwahrheiten und verleumderische Zwischentöne nicht. So behauptet er, dass Klaus Rainer Röhl nicht mehr für die Zeitung schreibe, was schlicht falsch ist. Röhl schreibt nach wie vor für die PAZ. Dann schreibt ‘kewil’, die PAZ habe ’seit Jahren nichts mehr bezahlt’ für ihre Anzeige und legt damit den Verdacht nahe, die Preußische Allgemeine zahle ihre Rechnungen nicht. Richtig ist: Unser Vertrag mit PI ist seit langem ausgelaufen, Rechnungen kamen auch keine mehr. Dass das Banner dennoch stehen bleib, ist nicht unsere Sache.

Der Anwurf übrigens, die PAZ schreibe nie oder fast nie etwas zum Themenbereich Islamismus kann nur von Leuten kommen, welche die Zeitung schlicht nicht lesen, dessen ungeachtet aber an einem Übermaß an Denunziationseifer leiden, den sie irgendwo loswerden müssen, diesmal eben bei uns.

Das Vorgehen von ‘kewil’ ist im höchsten Maße unredlich, so dass sich der Schritt der PAZ im Nachhinein erst recht als unausweichlich erwiesen hat.

Jan Heitmann, Chefredakteur Preußische Allgemeine Zeitung

Voll auf die Zwölf.

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Vielen Dank an MIG36 für den Hinweis.

Parteigift Stürzenberger

Frage: Was ist das? Antwort: Der zurückgetretene Landesvorstand Baden-Württemberg des munter vor sich hinsiechenden Parteikadavers Die Freiheit. Zitat:

Der Landesvorstand Baden Württemberg tritt zum 28.01.2011 komplett zurück und aus der Partei ‘Die Freiheit’ aus.

[...]

Sollten Sie zukünftig mit uns in Kontakt treten wollen, dann besuchen Sie uns unter:

http://initiativefreiebuerger.wordpress.com/

Mit besten Grüßen

Andreas Haller – Landesvorsitzender
Der Vorstand Landesverband Baden-Württemberg
DIE FREIHEIT

http://quotenqueen.wordpress.com/2012/01/30/freiheit-auch-landesvorstand-bawu-tritt-aus

Grund:

Der Landesvorstand nahm schon frühzeitig öffentlich Abstand von den Inhalten des Thesenpapiers Stürzenberger. Daran hat sich nichts geändert. Diese sind unserer Auffassung teilweise geeignet als verfassungswidrig eingestuft zu werden. In Gänze dienlich, um auch uns in einer nicht gewollten politischen Wahrnehmung erscheinen zu lassen. Wir waren, sind und werden auch zukünftig für derartige Publikationen in Wort, Schrift und Bild nicht zur Verfügung stehen. Im Gegenteil. Es macht für uns keinen Unterschied wer ein solches Verhalten zu erkennen gibt.

Noch eine schallende Ohrfeige für den politisch inkorrekten (PI) Deportationsbeauftragten Michael Stürzenberger. Der Mann ist eindeutig masochistisch veranlagt.

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Vielen Dank an schlammungeheuer für den Hinweis.

PI geht in die Durchhalteparolen-Offensive

Die angeblich (!) mehrere Zehntausend Leser umfassende politisch inkorrekte (PI) Netzgemeinde fällt in der realen Welt kaum auf. Es sind immer dieselben tumben Reisedemonstranten, die auf irgendwelchen Mini-Kundgebungen radikaler Fremdenhasser auftauchen und dort die zwei bis drei PI-Fähnchen in den massiven Gegenwind halten, der rechtsradikalen Spinnern in diesem Land nun einmal entgegen schlägt. Wenn es darum geht, Farbe zu bekennen, wird aus den großmäuligen PI-Kommentarbereicherern ganz schnell ein kleinlautes Häufchen Elend, das sich jammernd und winselnd in der virtuellen braunen Schmuddelecke verkriecht. Doch jetzt soll alles anders werden:

In dieser Situation gibt es keine Entschuldigungen mehr. Jeder hat die Pflicht, mit anzupacken. Jeder hat die Pflicht, politisch aktiv zu werden und den bunten Irrsinn zu beenden! Das Ziel heißt: 10000 PI-Leser in die Politik! Schluss mit der Fahnenflucht!

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/01/deutschland-darf-nicht-brennen

Genau. Und kewil sollte als leuchtendes Vorbild den Anfang machen. Der hat sich aktuell zwar irgendwie nach Spanien verirrt und lässt das auch jeden wissen (siehe beispielsweise hier, http://www.pi-news.net/2012/01/maxi-playa-fuengirola, http://www.pi-news.net/2012/01/der-ku-damm-in-fuengirola, http://www.pi-news.net/2012/01/auslandische-residenten-in-der-provinz-malaga), aber wenn der PI-Redaktionscholeriker wieder zurück ist, dann werden ihm 10000 PI-Leser willig folgen. Mindestens. Daran können selbst die vielen spöttischen Kommentare zu kewils wirren Urlaubsbeichten nichts ändern, denn den chronisch undichten PI-Vielschwätzer kann das in seinem zwanghaften Mitteilungsbedürfnis natürlich nicht bremsen:

Ich schreibe immer, was ich will, schon gemerkt? Oder hat einer der Meckerfritzen was bezahlt und irgendwelche Rechte?

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/01/auslandische-residenten-in-der-provinz-malaga

Hm. Was kewil wohl dafür bezahlen muss, dass Blogführer Stefan Herre ihm die Schreibberechtigung nicht auf der Selle entzieht? Aber zurück zum flammenden PI-Revolutionsaufruf:

In der jetzigen Lage bedeutet politisches Engagement: die eigenen Reihen stärken oder die Reihen des Gegners unterwandern! Wer in seiner Stadt keinen Ortsverband der Freiheit, der Pro-Bewegung, von BIW oder einer anderen konservativen Partei findet oder einen solchen nicht nutzen möchte, dem stehen genügend politische Strukturen bei irgendeiner der bunten Parteien zur Auswahl: der lokalen CDU, der FDP, warum nicht bei SPD und Grünen vorbeischauen und als U-Boot mitschwimmen, Zweifel säen, nach heimlichen Alliierten spähen, die Rädelsführer ausbremsen?

Und:

Es gilt also: Einmal im Monat und zwar jeden, jeden einzelnen Monat aktiv mit dem Feuerlöscher auf Posten stehen, aktiv für die politische Sache dasein, aktiv die Strukturen des politischen Freundes stärken oder die Strukturen des politischen Gegners schwächen. Es ist immer noch ein größerer Beitrag, den politischen Freund durch Anwesenheit zu unterstützen oder den Gegner durch ein einziges kritisches Wort zu verunsichern, als immer nur zu Hause vor dem PC zu hocken, ohne Netzwerk, ohne Kontakte, ohne jegliche Verbindung zur realen politischen Welt.

Da könnte man ja fast schon Mitleid bekommen. Aber nur fast.

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Huuuuusch huuuuusch!

Ein Deutscher und ein Österreicher wollen im Wald Schnecken sammeln. Nach einer Stunde hat der Deutsche einen ganzen Korb voll mit Schnecken, der Österreicher kommt dagegen mit einem leeren Korb an. Der Deutsche fragt: Was war denn los? Gab es bei Dir keine Schnecken? Der Österreicher antwortet: Doooooch, schooooo, immer wenn i a Schneckerl gsehn hob, hob i mi buckt – und huuuuusch huuuuusch, weg worns!

An diesen zugegebenermaßen etwas platten Witz fühlte ich mich gestern Abend bei Günter Jauch erinnert, als Peter Frisch, ehemaliger Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, zu erklären versuchte, wie dem NSU-Terroristen Uwe B. die Flucht gelang (hier ab 0:52:42, Hervorhebung von mir):

[...], es wurde etwas gefunden und danach wurde ein Haftbefehl erlassen, aber als etwas gefunden wurde, in der Zeit, da war der Uwe B. mit dabei, der hat uns sogar gezeigt, wo die Garage stattfindet, [unverständliches Gebrabbel], und dann suchten sie, in dem Gewühl das da war, und da setzte er sich ins Auto und fuhr weg.

Und huuuuusch huuuuusch, weg war er, der Uwe B.!

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Die Doppelmoral der Vera Lengsfeld

Als ich die CDU-Politikerin Vera Lengsfeld kürzlich mit ihren offenbar gewollten Facebook-Freundschaften zu Michael Stürzenberger (gegen den die Münchner Staatsanwaltschaft nach wie vor wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt) und Karl-Michael Merkle alias Michael Mannheimer (der in seinem Blog Gewaltaufrufe gegen Andersdenkende veröffentlicht) konfrontierte, warf sie mir stasiähnliche Gesinnungsschnüffelei vor. Während sich Lengsfeld die kritische Betrachtung ihrer zumindest virtuellen Kumpanei mit netzbekannten Rechtsextremisten und Verfassungsfeinden empört verbittet, hat die Dame selbstverständlich kein Problem mit der pauschalen Beobachtung linker Parlamentarier durch den Verfassungsschutz:

Aufgrund verfassungsfeindlicher Tendenzen sei es legitim, die Linke zu beobachten, so Lengsfeld.


Vera Lengsfeld ist heute Abend um 21.45 Uhr zu Gast in Günter Jauchs ARD-Polittalk. Thema der Sendung: Links vor rechts – Jagt der Verfassungsschutz die Falschen?

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PI: Erst hetzen, dann fragen

Politically Incorrect (PI) will wieder einen unfassbaren Islamisierungsskandal aufgedeckt haben:

Im Münchener Fitness-Club ‘Fitness First Women’ (München-Pasing, Bodenseestraße) sollen seit kurzem männliche Fitnesstrainer unerwünscht sein. Auf Druck einiger muslimischer Club-Besucherinnen sei komplett auf Frauen umgestellt worden, wie uns der Freund eines weiblichen Studio-Mitglieds per email mitteilte.

Den Kopftuchdamen sei es unangenehm gewesen, sich vor einem Mann sportlich zu betätigen.

[...]

Schon vor einem Jahr soll es im selben Club einen ähnlichen Zwischenfall gegeben haben. Eine Muslimin soll sich darüber beschwert haben, dass eine Deutsche ihren Zweijährigen mit in die Umkleide genommen hatte.

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/01/schafft-fitness-kette-mannliche-trainer-ab

Der Freund eines weiblichen Studio-Mitglieds per email. So, so. Wie originell! Und glaubwürdig!

Das ist die typische Masche eines rechtsradikalen Hass- und Hetzblogs: Fakten Fehlanzeige. Es wird völlig egal sein, was die Geschäftsführung der Fitness-Kette antwortet. Entweder wird PI die Antwort gar nicht erst veröffentlichen – oder sie solange verbiegen, bis sie ins wahrheitsresistente PI-Paralleluniversum passt.

Wer PI kennt, der weiß, dass das genauso ablaufen wird.

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Wenn der Boris mit dem Tony gut Freund sein will

Tony Xaver Fiedler, Ex-Chef der rechtsextremistischen DVU-Jugend, war doch ziemlich amused, als er kürzlich diese Facebook-Freundschaftsanfrage vorfand – handelt es sich bei Boris Rhein (CDU) doch immerhin um dem hessischen Innenminister und Kandidaten der Christdemokraten für die Nachfolge der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth. Die Frage, ob es sich bei Rheins offenkundiger Sympathie für Herrn Fiedler um eine wahnsinnig subtile Form der Beobachtung oder nur um ein, hm, Versehen handelt, konnte bisher nicht beantwortet werden. Immerhin: Auf Rheins Facebook-Freundesliste taucht Fiedler (noch) nicht auf – was natürlich auch daran liegen könnte, dass der Tony den Boris einfach nicht leiden kann.

Bevor ich es vergesse: Es ist keineswegs das erste Mal, dass Boris Rhein im Verdacht steht, gute Kontakte zu dubiosen Gestalten zu pflegen.

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Vielen Dank an Albert für den Hinweis.