Archiv der Kategorie ‘Satirisches und Ironisches‘

 
 

Immer Ärger mit den Paukern

Renate Künast, Reinhard Bütikofer, Hans-Christian Ströbele und Katja Husen führen ein geheimes Doppelleben, wie die aktuelle Ausgabe des Hamburger Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL berichtet. Während die Damen und Herren in Deutschland ein eher politisches Dasein fristen, hat ein norwegisches Schulbuch nun die hierzulande bisher völlig unbekannten Zweitidentitäten der offenbar reichlich gespaltenen grünen Persönlichkeiten enthüllt:



Unbestätigten Gerüchten zufolge werden in der nächsten Auflage weitere prominente Politiker geoutet:

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Aus dem Papierkorb von Erika Steinbach

Erika Steinbach, Deutschlands Fachfrau für Nazi-Fragen, hat sich mit ihrem Relativierungsgezwitscher

Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI …

mächtig viel Ärger eingehandelt. Dabei hätte es für die berufsdurchvertriebene Geschichtsfälscherin noch viel schlimmer kommen können, wie ein Blick in ihren Papierkorb zeigt. POLITBLOGGER INVESTIGATIV veröffentlicht nachfolgend weltexklusiv den Rest des publizistischen Sondermülls, den die Titanic leider übersehen hat:

Die Nazis waren gut für das Wattenmeer. Vergessen? Joseph GoEBBEls …..

Die Nazis waren Jesus-Freaks. Vergessen? HeINRIch Himmler ….

Die Nazis waren echt cool. Vergessen? Roland FrEISler …..

Die Nazis waren Waldschützer. Vergessen? Julius StrEICHEr …..

Die Nazis haben das Testament erfunden. Vergessen? VölkischER BEobachter …..

Die Nazis waren Tierfreunde. Vergessen? SchutzstAFFEl …..

Die Nazis waren alle Mönche. Vergessen? SturmABTEIlung …..

Die Nazis waren den Juden doch nur bei der Verdauung behilflich. Vergessen? ZyKLOn B …

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Huuuuusch huuuuusch!

Ein Deutscher und ein Österreicher wollen im Wald Schnecken sammeln. Nach einer Stunde hat der Deutsche einen ganzen Korb voll mit Schnecken, der Österreicher kommt dagegen mit einem leeren Korb an. Der Deutsche fragt: Was war denn los? Gab es bei Dir keine Schnecken? Der Österreicher antwortet: Doooooch, schooooo, immer wenn i a Schneckerl gsehn hob, hob i mi buckt – und huuuuusch huuuuusch, weg worns!

An diesen zugegebenermaßen etwas platten Witz fühlte ich mich gestern Abend bei Günter Jauch erinnert, als Peter Frisch, ehemaliger Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, zu erklären versuchte, wie dem NSU-Terroristen Uwe B. die Flucht gelang (hier ab 0:52:42, Hervorhebung von mir):

[...], es wurde etwas gefunden und danach wurde ein Haftbefehl erlassen, aber als etwas gefunden wurde, in der Zeit, da war der Uwe B. mit dabei, der hat uns sogar gezeigt, wo die Garage stattfindet, [unverständliches Gebrabbel], und dann suchten sie, in dem Gewühl das da war, und da setzte er sich ins Auto und fuhr weg.

Und huuuuusch huuuuusch, weg war er, der Uwe B.!

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Wirre PI-Beiträge, von denen selbst PI nicht weiß, was sie sollen (1)

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/01/ein-haus-im-hafen-von-motril

Vielleicht sollte Blogführer Stefan Herre den politisch inkorrekten (PI) Autorenzugang von kewil doch wieder sperren. Immerhin würde dadurch der kumulierte IQ der Rest-Redaktion einen zweistelligen Wert erreichen. Wenn auch nur knapp.

POLITBLOGGER INVESTIGATIV wurde übrigens dieses Foto

zugespielt, das unbestätigten Gerüchten zufolge das einzige Fenster zeigt, aus dem kewil gelegentlich die Welt um ihn herum beobachten darf. Aber nur unter fachärztlicher Aufsicht.

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Kein Fall für PI

Er verbot ihr, an Sonntagen zu kochen. Ihre und die Haare der beiden Töchter durften nicht kurz sein. Sie durfte auch nicht arbeiten oder mit dem Auto fahren. Als sie sich vor drei Jahren endlich von ihm trennte, entführte er die vier gemeinsamen Kinder, erst nach Ägypten, dann in den Sudan. Nach 136 Tagen wurde er gefasst. Die Kinder leben wieder bei ihr. Und er muss sich jetzt vor Gericht verantworten. Reue zeigt er dabei nicht. Er beschimpft sie als Ehebrecherin, die in der Hölle landen werde.

Und nun die Preisfrage: Warum zum Teufel stürzen sich die politisch inkorrekten (PI), hm, Frauenrechtler, diese selbstverständlich nur von unermüdlichem Streben nach Gerechtigkeit beflissenen tugendhaften Wächter von Moral, Sitte und Anstand, nicht auf diesen für sie wie gemachten Fall? Die Antwort liegt auf der Hand:

Er gehört einfach der falschen Religion an. Eingeborener Deutscher ist er zu allem Unglück auch noch. Wie fatal. Für PI.

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Vielen Dank an MIG36 für den Hinweis.

Gute Idee!

Experten empfehlen der insolventen Drogeriedealerkette Schlecker einen neuen Namen.

Ein ganz ausgezeichneter Vorschlag, wie ich finde, zu dem ich selbstverständlich einen kostenlosen Beitrag leisten möchte:

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Wenn der Boris mit dem Tony gut Freund sein will

Tony Xaver Fiedler, Ex-Chef der rechtsextremistischen DVU-Jugend, war doch ziemlich amused, als er kürzlich diese Facebook-Freundschaftsanfrage vorfand – handelt es sich bei Boris Rhein (CDU) doch immerhin um dem hessischen Innenminister und Kandidaten der Christdemokraten für die Nachfolge der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth. Die Frage, ob es sich bei Rheins offenkundiger Sympathie für Herrn Fiedler um eine wahnsinnig subtile Form der Beobachtung oder nur um ein, hm, Versehen handelt, konnte bisher nicht beantwortet werden. Immerhin: Auf Rheins Facebook-Freundesliste taucht Fiedler (noch) nicht auf – was natürlich auch daran liegen könnte, dass der Tony den Boris einfach nicht leiden kann.

Bevor ich es vergesse: Es ist keineswegs das erste Mal, dass Boris Rhein im Verdacht steht, gute Kontakte zu dubiosen Gestalten zu pflegen.

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Vielen Dank an Albert für den Hinweis.

Einfache Mathematik

Da hat die politische inkorrekte (PI) Rechenmaschine kewil aber wieder einen Wahnsinnsskandal und einen wirklich unwiderlegbaren Beweis für die gnadenlose Islamisierung des Universums nebst unmittelbar bevorstehendem Untergang des Abendlandes entdeckt. Konkret geht es ihm um die Ibrahim-al-Ibrahim-Moschee in Gibraltar (Hervorhebung von mir):

Gibraltar wird hauptsächlich von Briten und Spaniern bewohnt, die Mehrzahl der Einwohner ist katholisch. Offiziell sind nur 4% der Einwohner Moslems, inoffiziell werden es ein paar mehr sein, aber warum die teure Moschee für tausend Leute am Südzipfel ziemlich außerhalb des Wohngebiets?

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/01/die-ibrahim-al-ibrahim-moschee-in-gibraltar

Hm, total schwere Frage: Gibraltar hat rund 30000 Einwohner. Wenn vier Prozent davon Muslime sind, wieviele Gibralteser sind dann wohl islamischen Glaubens?

a) 12
b) 120
c) 1200
d) Ägypten?

Na, Groschen endlich gefallen, kewil? Fein. Glückwunsch!

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Nicht alles war schlecht in der DDR

Als Ex-Blockflöte kennt sich der FDP-Bundestagsabgeordnete Joachim Günther mit Gleichschaltungen aller Art bestens aus. Vor einigen Tagen gestattete Günther seinen liberalen Parteigenossen nun einen kleinen Einblick in den umfangreichen realsozialistischen Erfahrungsschatz eines Mannes, der als Sekretär des SED-Ablegers LDPD bis zum bitteren Ende der DDR das Hohelied des angeblichen Arbeiter- und Bauernstaats bereitwillig geblassen hat. Thema seines empörten schriftlichen Vortrags war die aufsässige bundesrepublikanische

Journalistenmeute

die unverschämterweise immer noch keinerlei Zensur unterliegt. Und dann erdreisten sich diese scheinheiligen

Hetzer

auch noch, Jedermann-Rabatte und Sonderangebote in Anspruch zu nehmen. Genau wie der nette Herr Wulff. Herr- und Damschaften! Wo kämen wir da denn hin, wenn sich unser hochverehrter Bundespräsident keine kostspieligen Geschenke von Freunden in seinen unersättlichen Gierhals stecken dürfte? Wenn er in diesem Zusammenhang die ganze Wahrheit sagen müsste? So ein völlig verantwortungsloser Politiker würde sich doch nur dem unfassbar ehrverletztenden Vorwurf aussetzen, völlig unabhängig zu sein. Autobahn! Aber die

linksgrüne Berichterstattung

will uns ja sogar einreden, dass Stuttgart keinen unnützten Protzbahnhof braucht. Oder dass die Bevölkerung keinen Atomstrom mehr haben will. Diesem volksschädlichen

Kampagnen-Wahnsinn

der

unfähigen und unmoralischen Journalisten

muss nun endlich der finale Garaus gemacht werden:

Wohl aber kann man Zeitungen abbestellen, Radio- und Fernsehsender nicht mehr einschalten.

Genau. Und Joachim Günther gründet demnächst sein eigenes Medienimperium, als dessen Chef er unter zivilcouragiertem Einsatz seiner jämmerlichen Restreputation dafür sorgen wird, dass künftig nur noch gnadenlos gute Laune verbreitende deutschdemokratische Wahrheitsbulletins nach historischem Vorbild veröffentlicht werden.

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Amerika sucht den Superstar

New York/North Charleston, South Carolina (pb) – Im ersten Recall der US-Castingshow Amerika sucht den Superstar kam es überraschend zum Fernduell zwischen Präsident Barack Obama und seinem möglichen republikanischen Herausforderer Mitt Romney. Während der 64-jährige Multimillionär Stimmbänder und Publikum in North Charleston mit einer zumindest sehr lautstarken Interpretation des Geburtstagsklassikers Happy Birthday to you gezielt attackierte, überzeugte Obama die Jury im New Yorker Apollo Theatre mit einer Zeile aus dem alten Al-Green-Hit Let’s Stay together. POLITBLOGGER INVESTIGATIV war mit eigenen Teams vor Ort:



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