Archiv der Kategorie ‘Wirtschaft‘

 
 

Gute Idee!

Experten empfehlen der insolventen Drogeriedealerkette Schlecker einen neuen Namen.

Ein ganz ausgezeichneter Vorschlag, wie ich finde, zu dem ich selbstverständlich einen kostenlosen Beitrag leisten möchte:

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No Witzki!

Basketball-Star Dirk Nowitzki wirbt nicht für Fleischprodukte, sondern für die ING-DiBa. Im aktuellen Spot der Bank geht es trotzdem um die Wurst – irgendwie:



Ein ziemlich belangloses Werbefilmchen also, das kaum für Aufregung sorgen kann – sollte man eigentlich meinen. Dennoch findet sich auf der Facebook-Seite der ING-DiBa seit einigen Tagen der folgende Hinweis:

Grund für den Mäßigungsaufruf: Vegetarier hatten nach der Erstausstrahlung des Werbespots einen Shitstorm vom Zaun gebrochen – und zahlreiche Fleischfans nahmen die Einladung dankend an.

Also manche Leute haben echt, hm, Probleme.

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Für Apple und ein Ei

In unseren Breiten kennt kaum jemand die chinesische Millionenmetropole Shenzen. Dabei halten wir alle täglich etwas in Händen, was im fernen Asien gefertigt wurde. Genauer gesagt geht es dabei um Produkte des Foxconn-Konzerns, der zu den weltweit größten Herstellern von Elektronik- und Computerteilen zählt. Zur Foxconn-Kundschaft gehören namhafte Firmen wie zum Beispiel Microsoft, Sony, Intel, Nokia, Hewlett Packard, Dell oder auch der deutsche Metro-Konzern – und Apple. Nun unterscheidet sich die globale Apple-Fangemeinde aber in einem Punkt ganz signifikant von den Anhängern anderer Elektronikriesen. Apple ist Kult, Apple ist hip, Apple ist einfach ein bisschen moderner und besser als der vermeintlich so rückständige Rest der Computerwelt. Denn Apple hat Steve Jobs. Beziehungsweise hatte, weil der Messias der Apple-Sekte vor dreieinhalb Wochen seinen Kampf gegen den Krebs verloren hat. Seitdem kann man sich vor dem rührseligen Trauergetue seiner Jünger nicht mehr retten. In deren von allen guten Geistern verlassenen Erinnerung wird Jobs postum vom zweifellos begnadeten Ideenvermarkter plötzlich zum visionären Weltenretter, ohne den der Planet Erde quasi immer noch in der Steinzeit feststecken würde. Dass dieses bizarre Zerrbild weder dem privaten noch dem geschäftlichen Steve Jobs entsprach, stört kaum einen überzeugten Appleianer. Dabei war Guru Jobs letzten Endes nur einer der vielen eiskalten und skrupellosen Wirtschaftsbosse, der bei dem, was er tat, über Leichen ging, wenn es ihm vorteilhaft erschien.

Und damit wären wir wieder zurück in Shenzen und bei Foxconn, denn der Konzern steht seit Jahren wegen seiner unmenschlichen Unternehmenspolitik zurecht heftig in der Kritik. Wie gesagt: Foxconn hat zwar viele Kunden, aber Apple gehört zu jenen Firmen, die aus den Niedrigstproduktionsbedingungen vor Ort besonders dreist und unverschämt Kapital schlagen. Dass so etwas das sakrosankte Image von Steve Jobs nachhaltig beschädigen könnte, ist für streng gläubige Apple-User ein Albtraum ohnegleichen. An den Tatsachen ändert das natürlich jedoch nichts. Immerhin: Es gibt auch Ausnahmen. Über eine berichtet aktuell SPIEGEL ONLINE:

Wenn in New York ein Theaterstück über Steve Jobs aufgeführt wird, erwartet das Publikum natürlich ein Loblied. [...] Mike Daisey, der Alleinunterhalter des Abends, der mit nichts als ein paar Notizen und einem Wasserglas an einem Tisch auf der Bühne sitzt, ist abrupt ernst geworden. Vorbei sind die selbstironischen Witzeleien über den Apple-Kult, zu dessen Jüngern er sich seit Kindheit zählt, vorbei sind die blumigen Anekdoten über den Werdegang von Steve Jobs vom LSD-schluckenden kalifornischen Hippie zum erfolgreichsten Unternehmer des 20. Jahrhunderts. Stattdessen spricht der passionierte Journalist und Drehbuchautor nun über 13-jährige Kinder, die 16-Stunden-Schichten arbeiten und auf dem Fabrikboden schlafen. Er spricht von einer Selbstmordserie auf dem größten Fertigungsgelände für Elektronikgeräte der Welt, wo rund die Hälfte unserer kleinen Lieblingsspielzeuge herkommt. Er redet von alten Männern, deren Hände von der jahrelangen Akkordarbeit verkrüppelt sind und von Frauen, die unheilbar nervenkrank sind, weil sie jahrelang das Reinigungsmittel eingeatmet haben, mit dem iPod-Touchscreens poliert werden. [...] Im vergangenen Jahr trat Daisey dann eine Reise nach Shenzhen an, jener Industriestadt in der Provinz Guangdong, wo die meisten aller iPhones, iPads und MacBooks entstehen, mit denen sich die Info-Elite in den urbanen Zentren des Westens so gerne schmückt. Die Geschichte jener Reise bildet das Rückgrat von Daiseys Monolog, verwoben mit der hinlänglich breit getretenen Erfolgsstory von Steve Jobs. Aus diesem Kontrast zieht der Daisey-Monolog seine Kraft: Wie die meisten seiner Zuhörer kann er seine Faszination von Apple und Jobs nicht verhehlen und so ringt er zwei Stunden lang auf der Bühne damit, sie mit der grausamen Realität von Shenzhen zur Deckung zu bringen. [...] Trotzdem versucht Daisey am Ende noch ’seinen Helden’ Steve Jobs zu exkulpieren, dessen Erfindungen für ihn seit dem Apple II so kostbar waren wie das Manna vom Himmel. Doch es gelingt ihm beim besten Willen nicht. ‘Kann eine Firma, die dermaßen detailorientiert war, von den Arbeitsbedingungen in Shenzhen nichts gewusst haben’, fragt Daisey. Die Antwort lautet eindeutig: Nein. ‘Jobs wusste all das. Er hatte den Arbeitern in China den Rücken zugekehrt.’

Mehr zum Thema:

Selbstmord verboten! (POLITBLOGGER, 27. Mai 2010)

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Mit ‘kewil’ auf der PI-Latrine (4)

kewil, politisch inkorrekter (PI) Redaktionscholeriker, zu den weltweiten Anti-Banken-Protesten:

Auf der Straße demonstrieren geistig Zurückgebliebene, die nicht recht wissen, was sie wollen? Ich weiß es? Sie wollen ’soziale Gerechtigkeit’, also mehr Geld für sich, genau den alten Popanz, der uns ins staatliche Schuldenloch gebracht hat! Außer Internet, Twitter, Facebook und Handy, was den Flashmob etwas beweglicher und internationaler macht, nichts Neues unter der Herbstsonne! Ich wollte auch schon immer mehr Geld!

Quelle: http://www.pi-news.net/2011/10/heute-weltweite-bankrauber-demos

kewil sollte wirklich nicht nach mehr materiellem Reichtum streben. Sein Defizite liegen doch ganz deutlich im cerebralen Bereich seiner zwanghaft dauerpöbelnden Existenz.

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Neues aus der ‘lupenreinen Demokatie’

Michail Borissowitsch Chodorkowski wurde nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zu einem unvorstellbar reichen und mächtigen Mann. Als das neue Russland in der Jelzin-Ära dringend Geld brauchte und deshalb einen Großteil seiner Erdölförderrechte für einen Bruchteil ihres tatsächlichen Werts an jeden verscherbelte, der über die entsprechenden Mittel verfügte, gehörte der heute 48-Jährige Chodorkowski zu den großen Gewinnern. Er und andere Oligarchen hatten in Russland soviel Einfluss auf die Geschicke des Landes, dass ohne sie faktisch gar nichts mehr ging. Michail Chodorkowski war aber nicht nur Chef des riesigen Yukos-Konzerns, aus dem er unter Einführung internationaler Standards das zweitgrößte Ölunternehmen seines Landes gemacht hatte, er verfolgte auch eigene politische Ambitionen. Obwohl selbst durch Bestechung wohlhabend und einflussreich geworden, prangerte er unter Wladimir Putin öffentlich die Korruption in Russland an. Das missfiel dem russischen Staatspräsidenten. Der hatte den Oligarchen zwar zugesichert, dass sie wegen ihrer dubiosen Geschäfte in der Vergangenheit nicht belangt würden – aber nur, wenn sie sich aus der Politik heraushielten. Michail Chodorkowski ließ sich jedoch keinen Maulkorb anlegen – bis zum 25. Oktober 2003, als er während einer Geschäftsreise in Nowosibirsk verhaftet und anschließend in Moskau inhaftiert wurde. Putin wollte ein Exempel statuieren. Chodorkowski und sein Geschäftspartner Platon Lebedew wurden wegen schweren Betruges und Steuerhinterziehung angeklagt und nach einer in weiten Teilen einem Schauprozess gleichenden Verhandlung im Mai 2005 zu jeweils neun Jahren Haft in einem Straflager verurteilt. Die drakonische Strafe wurde später um ein Jahr reduziert. Als Chodorkowskis Haftende absehbar war, mussten sich er und Lebedew erneut vor Gericht verantworten. Dieses Mal lautete die Anklage auf Unterschlagung und Geldwäsche. Wieder kam es zu einem lächerlichen Schauprozess, an dessen Ende Michail Chodorkowski und Platon Lebedew zu weiteren sechs Jahren Haft verurteilt wurden. Auch diese Strafe wurde im Berufungsverfahren um ein Jahr abgemildert, so dass Chodorkowski und Lebedew wohl nicht vor 2016 freikommen werden – Putins Wohlwollen vorausgesetzt. Denn es deutet derzeit nichts darauf hin, dass sich der nur auf dem Papier zweitmächtigste Mann Russlands in absehbarer Zeit zurückziehen wird. Ganz im Gegenteil: Putins Marionette auf dem Präsidentenstuhl, Dimitri Medwedew, hat Ministerpräsident Putin nun erneut als Präsidentschaftskandidat für die Wahl im März 2012 vorgeschlagen. Opponenten, die sich ernsthafte Chancen ausrechnen könnten, den populären Putin zu schlagen, sind weit und breit nicht in Sicht. Und sowohl Putin als auch Medwedew werden sicherlich dafür sorgen, dass das auch so bleibt.

Es gibt zwei Arten von Diktaturen. Die eine gibt sich gar nicht erst die Mühe, als etwas anderes in Erscheinung zu treten. Die zweite schminkt sich mit allen Mitteln moderner Propagandakosmetik zur Demokratie um, bei der das gegenseitige Zuschachern der politischen Macht als normal wahrgenommen wird. Das Russland des Wladimir Putin gehört zu diesen lupenreinen Demokratien. In Wahrheit jedoch wird Russland auch 20 Jahre nach dem Zerfall der UdSSR immer noch von einem widerwärtigen Unterdrückerregime regiert. Ein Regime, zu dem auch Deutschland nach wie vor hervorragende Beziehungen pflegt. Wir brauchen zwar Putin nicht, sehr wohl aber Russlands Öl und Gas.

Wen interessiert da schon das bedrückende Schicksal eines Michail Chodorkowski.

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Gefickt eingeschädelt

Kann man das schlüpfrige F-Wort als Marke schützen lassen? Ja, man kann. Das Bundespatentgericht hat entschieden, dass der Laupheimer Schnapshersteller EFAG Trade Mark Company Ficken ins Markenregister des Deutschen Patent- und Markenamtes eintragen lassen darf. Die Begründung dafür hat es allerdings in sich:

Anhaltspunkte dafür, dass das Zeichen jedoch in Verbindung mit den beanspruchten Waren geeignet wäre, das Scham- und Sittlichkeitsempfinden eines erheblichen Teils der durch sie angesprochenen durchschnittlichen allgemeinen Endverbraucher in völlig unerträglicher Art und Weise zu verletzen, sind dem Senat im Rahmen seiner Recherche nicht bekannt geworden. Deren Ergebnisse zeichnen vielmehr ein anderes Bild: Bereits die Markenstelle hat darauf hingewiesen, dass das angemeldete Markenwort im ‘DUDEN’ verzeichnet ist [...]. Dem der Vulgärsprache entstammenden Markenwort bedienen sich Kommunizierende aus den verschiedensten gesellschaftlichen Schichten und Altersklassen: Es ist Bestandteil einer Reihe von Titeln auf deutschen Bühnen gespielter Theaterstücke sowie mehrerer Film- und Buchtitel. So wurde beispielsweise Mark Ravenhills ‘Shoppen & Ficken’ 1998 zum Berliner Theatertreffen eingeladen und zum besten ausländischen Stück des Jahres gewählt. WernerSchwab, Autor des Theaterstückes ‘Mesalliance aber wir ficken uns prächtig’ wurde 1992 von der Fachzeitschrift ‘Theater heute’ zum Dramatiker des Jahres gekührt und zählt zu den meistgespielten Dramatikern deutscher Sprache. Denis Fischer ist Autor des unter anderem am Jungen Theater Bremen gespielten Stücks mit dem Titel ‘Ficken vor der Kamera’. Im Jahre 2002 hat die Regisseurin Almut Getto den deutschen Film ‘Fickende Fische’ gedreht. Die Buchvorlage des gleichnamigen Films der Regisseurin Virginie Despentes ist unter dem Titel ‘Baise-moi – Fick mich’ in deutscher Spracheim Rowohlt-Verlag erschienen. Gleichzeitig existiert am deutschen Markt eine Mehrzahl von Buchtiteln, die, wie beispielsweise der Titel ‘Engel fickt man nicht’ von M. Heidenreich, das angemeldete Markenwort in grammatikalischer Abwandlung enthalten.


Das Markenrecht bezieht sich übrigens auf Klamotten, Bier, Mineralwasser, Säfte und Höherprozentiges – wie eben die 15-Prozent-Plörre Ficken, die ganz eindeutig auf ein junges Publikum zugeschnitten ist. Und genau da hört der Spaß dann auch auf.

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Wer im Fremdbett erwischt wird, braucht für den Spott nicht zu sorgen

Was haben Arnold Schwarzenegger, Bill Clinton und Horst Seehofer gemeinsam? Nichts? Falsch. Ganz falsch. Die drei Sportskameraden haben ihre jeweiligen Ehefrauen nämlich einmal betrogen. Mindestens. Diesen Umstand machen sich nun die Seitensprungvermittler von ashleymadison.com zunutze. Auf einem riesigen Plakat wirbt das schlüpfrige Portal in Berlin mit den Konterfeis des Erwischtentrios für ihre ganz speziellen Dienstleistungen. Motto: Sie hätten besser Ashley Madison nutzen sollen.

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Das ist etwas dran. Trotz der mutmaßlichen Verletzung der Persönlichkeitsrechte der drei untreuen Gauner dürfte sich der Marketing-Gag für ashleymadison.com übrigens durchaus lohnen, denn wie so oft gilt auch hier: Schlechte Werbung ist besser als keine oder langweilige Werbung. Und die bringt immer noch am meisten Umsatz.

Schade, dass es etwas Ähnliches noch nicht für prominente Ex-Doktoren gibt. Der Markt hat doch bereits angedeutet, ziemlich riesig zu sein.

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Dear George!

Das ist George Clooney (mit John Malkovich):



Und das ist George Clooney nicht (John Malkovich spielt leider auch nicht mit):

Mehr dazu gibt es bei solidar.ch und hier.

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Via Karl-Peter Grube.

Air Berlin wird ‘Air Bahn’

Berlin (pb) – Nach dem zum 1. September angekündigten Rückzug des bisherigen Air-Berlin-Chefs Joachim Hunold (61) hat dessen designierter Interimsnachfolger Hartmut Mehdorn ein umfangreiches Sanierungsprogramm angekündigt, das Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft aus der Krise führen soll. Der frühere Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG sagte dazu vor Pressevertretern in Berlin, Kunden und Mitarbeiter müssten sich kurzfristig auf einschneidende Änderungen im täglichen Flugbetrieb einstellen, die so bei keiner anderen Airline der Welt praktiziert würden. Als Beispiele nannte Mehdorn die Ausüstung neuer Flugzeuge mit gebrauchten Klimaanlagen aus Restposten-Lagerbeständen der Bahn zum – Zitat – absoluten Schnäppchenpreis, den Bau unterirdischer Schnellwartungseinrichtungen (Hangar 21), den konspirativen Abgleich von Beschäftigtendaten mit anderen Datenbeständen (FBI, CIA, BND, Verfassungsschutz, Schufa) sowie die Umwandlung der Air Berlin KG in eine Aktiengesellschaft mit anschließendem unverzüglichen Börsengang des Unternehmens um jeden Preis.

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Waffenexporte: Deutschland behauptet Platz 3

Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen, sagte einst Willy Brandt. Von deutschen Waffen schon – sagt die einheimische Rüstungsindustrie und exportiert auch weiterhin munter Waffen in alle Welt. Nicht nur 2010, sondern auch im vergangenen Jahrzehnt war Deutschland hinter den Vereinigten Staaten und Russland, aber noch vor Frankreich, Großbritannien und China das weltweit drittgrößte Waffenexportland. Der Wert der Ausfuhren belief sich in diesem Zeitraum auf knapp 20 Milliarden US-Dollar (basierend auf den Preisen von 1990).

Zum Vergleich: Bei einem angenommenen durchschnittlichen Stückpreis von fünf Millionen Euro hat alleine der geplante Leopard-2-Deal mit Saudi-Arabien (Bestellmenge: 200 Kampfpanzer) ein Auftragsvolumen von rund einer Milliarde Euro.

Mehr zum Thema beim POLITBLOGGER:

Waffenexporte: Deutschland auf dem dritten Platz (5. April 2010)

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