Ein Beitrag zur aktuellen Sarrazin-Debatte

Aber, aber, Herr Sarrazin:

Laut einem Bericht des Magazins ‘Stern’ (15. 10. 2009) stammt der ehemalige Berliner Finanzminister und heutige Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin aus einer sabäischen Familien, die über Nordafrika und Spanien nach Frankreich gelangte und sich dort mit Hugenotten ‘vermischte’. Daher dürfte die Namensbedeutung im Französischen zu finden sein:

Französisch sarrazin/sarrasin

1. eine Person, die zur muslimischen Bevölkerung des Mittelalters gehörte
2. Buchweizen

Quelle

Nun, da ich nicht annehme, dass Sie von Buchweizen abstammen, Herr Sarrazin, denken Sie vielleicht doch nochmal über Ihre letzte Hetzrede nach:

‘Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer’, sagte Sarrazin am Donnerstag bei den Arbeitskreisen Schule-Wirtschaft der Unternehmerverbände Südhessen. Zuwanderer ‘aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika’ wiesen weniger Bildung auf als Migranten aus anderen Ländern.

Einwanderer bekämen zudem mehr Kinder als Deutsche. Es gebe ‘eine unterschiedliche Vermehrung von Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlicher Intelligenz’, sagte der frühere Berliner Finanzsenator. Intelligenz werde von Eltern an Kinder weitergegeben, der Erbanteil liege bei fast 80 Prozent.

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Via dontyoubelievethehype.blogspot.com.


 
 
 

Ein Kommentar zu “Ein Beitrag zur aktuellen Sarrazin-Debatte”

  1. Politblogger » Dummheit, Dummheit, Dummheit!
    16. Juli 2010 um 14:54

    [...] Umgekehrt kann jemand mit Abitur und Studienabschluss so blöd wie geschnitten Brot sein. Trotzdem behauptete Thilo Sarrazin vor einigen Wochen: ‘Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich [...]