Heul’ doch!
An die Qualitätsschweinepresse und Schweinequalitätspresse!
[...] verlogene Dreckskerle und Lumpenmenscher [...] grenzdebilen Schufte und Propaganda-Giftmischerinnen [...] Kriegsverbrecher-Enkel aus dem RAF-Terror-Unterstützerblatt [gemeint ist die taz, POLITBLOGGER] [...] stalinistischen Politkommissare [...] Scharfrichter aus der Dutschke-Lubjanka [...] Welche säuische Ferkelei! [...] kommunistischen Spitzbuben [...] rotlackierten taz-Kröten [...] Kinderficker-Magazin Nummer 1 [...] leeren Halbhirnen [...] monotoner, kakophoner, roter Froschteich [...] hinpinkelnden Straßenkötern des SPIEGELS [...] pseudoliberalen Pudeln in der ZEIT [...] vom Stasi unterwanderten STERN [...] Prantlschen Dschihad-Zentralorgan aus München [...] verquasten, irrlichternden und schnöselbesetzten Schirrmacher-FAZ [...] Lackaffen im GEZ-Fernsehen [...] ekelerregende deutsche Reichsschrifttumskammer [...] kastrierten Nassauer [...] speichelleckenden, kriecherischen Hundsfotten [...] geschlossenes sozialistisches, politkorrektes Einheitsgesudel [...] geistlos zusammengekackter Einheitsbrei [...] hündische Schmierantenschar, jeder im Arsche des Vordermanns leckend [...] herumscharwenzelnde Blockwarte, der herrschenden Politik sklavisch aus der Hand fressend [...] verhurten Polit-Beischläfer, ihr billigen Presse-Nutten, ihr Kriecher und Claqueure, ihr unkritischen Schleimspurzieher, ihr hohlen, eingleisigen Soziköpfe, ihr katzbuckelnden Dauer-Onanisten [...] Der Teufel soll euch holen – ALLE!
Nach deiner verblödeten Meinung [...] Du Pfeife [...] Seid ihr alle Analphabeten? [...] Verschon mich du Gagaist, Deutsch kannst Du jedenfalls nicht! Offensichtlichen Scheissdreck diskutier ich nicht! [...] Es ist unglaublich, was ihr für dumme Vögel seid. [...] Doofkopp-Diskussionsstil [...] Beweise mal, das in deinem Hirn auch ein eigener Gedanke steckt! [...] Scheisse wird gelöscht! [...] Du Schmalhirn [...] Und auf solche Vollpfosten, die meinen Texten widersprechen und sie nicht gelesen haben, verzichte ich! [...] Du Tölpel [...] Du Vollidiot [...] Verpiss dich. [...] Ja, mein kleiner Analphabet. [...] Du Holzkopf [...] Warum soll ich mich dauernd mit Pfeifen unterhalten, die nix lesen, erklär mir das mal? [...] Ich brauch keine Kommentatoren, die ihren Dreck abspulen, ohne überhaupt zu lesen, was angesprochen wurde. Daran krankt es bei euch und nicht bei mir!


Das sind nur einige wenige Beispiele für den mit der Gesamtsituation irgendwie unzufriedenen Stil des offenbar unheilbar am Tourette-Syndom erkrankten Stefan-Herre-Schoßhündchens kewil, der nicht nur nach wie vor seine eigene Blogattrappe betreibt, sondern seit ein paar Monaten ganz offiziell auch zum politisch inkorrekten (PI) Autorenhäufchen gehört. Dabei ist fact-fiction.net nicht kewils erster Blogversuch, davor tobte sich der kinderstubenlose Verbal-Godzilla bereits unter kewil.myblog.de aus. Genau diese Seite ist ihm jetzt aber abhanden gekommen, denn myblog.de hat sie jetzt einfach gelöscht – was kewil natürlich gar nicht lustig findet:
Das scheint manche schwer geärgert zu haben, wahrscheinlich hat mich ein solcher Neidhammel bei der Firma nach dem Breivik-Attentat angezeigt, die darauf sofort löschte, ohne mich zu informieren. [...] So geht das! Anruf eines Blockwarts genügt. Eine Schweinerei ersten Grades. Habe dreimal an die Firma geschrieben und auch telefoniert. Reaktion null.
[...]
Dies ist gleichzeitig eine Warnung an diejenigen, die meinen, hier herrsche Pressefreiheit. Wer sein Blog in Deutschland hostet, kann über Blümchen-Sex schreiben oder die ‘Qualitätspresse’ nachbeten, aber eine eigene politische Meinung haben darf er nicht, sonst wird er gelöscht.
Das Beste kommt aber erst zum Schluss:
Auch die frühere Blogadresse von PI bei myblog – www.myblog.de/politicallyincorrect – mit unzähligen Artikeln und Leserkommentaren wurde nach dem Breivik-Attentat gelöscht!
Und jetzt alle so: Oooooch!

27. September 2011 um 13:30
[...] durchaus einige neue Erkenntnisse gewinnen können. Nun hat der politisch inkorrekte (PI) Gewohnheitscholeriker kewil noch einmal nachgelegt. Anlass dafür ist ein Artikel in der Frankfurter Rundschau, in dem es [...]