Konrad Adenauer wäre stolz auf Necla Kelek


Necla Kelek, Islam im Alltag, 2002

2005 war Kelek dann plötzlich ganz anderer Ansicht:

Drei Jahre später kam Kelek zu deutlich anderen Schlussfolgerungen. In ihrem Buch ‘Die fremde Braut’, 2005 erschienen, mischte sie Autobiografie, Lebensgeschichten türkischer Frauen und literarische Formen mit Resultaten wissenschaftlicher Untersuchungen. Nunmehr war ihr Resümee, dass türkische Tradition und islamische Religiosität sehr wohl ein Hindernis für Integration sein könnten. Ihrem Buch zufolge werden viele hier geborene Jugendliche in der Ablösungsphase von ihren Eltern mit einer Braut oder einem Bräutigam im Herkunftsort in der Türkei verheiratet und diese dann nach Deutschland geholt. So werde die Integration in Deutschland bewusst erschwert.

Wie gesagt: Konrad Adenauer wäre stolz auf Sie, Frau Kelek. Denn schon er wusste:

Opportunismus [lateinisch], Handeln nach Zweckmäßigkeit, bereitwillige Anpassung an die jeweilige Lage, um Vorteil daraus zu ziehen, besonders grundsatz- und charakterloses politisches Verhalten.

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Ein Kommentar zu “Konrad Adenauer wäre stolz auf Necla Kelek”

  1. Politblogger » Euphorie der Inkompetenz
    30. März 2010 um 22:55

    [...] devoten Liebeserklärung vor lauter Rührung vermutlich die Tränen. Wer sich jedoch kritisch mit Wendehälsin Kelek befasst, der weiß, dass so gut wie nichts von dem, was Kurbjuweit seiner Favoritin [...]