PI erfindet das ‘islamische Tätervolk’

Man habe doch gar nichts gegen Muslime, sondern nur gegen den politischen Islam, der die Weltherrschaft anstrebe. So armselig versucht sich Politically Incorrect (PI) gegen den berechtigten Vorwurf zu verteidigen, dass es sich bei dem Blog des Bergisch Gladbacher Hasspredigers Stefan Herre um ein Sammelbecken für Rechtsextremisten jeglicher Couleur handelt. Dass Herres Rechtfertigungskonstrukt in Wahrheit nichts anderes als ein von volksverhetzender Propaganda irreversibel verseuchtes Lügengebilde ist, hat Gastautorin Cosmas Damian gestern wieder einmal nachhaltig unter Beweis gestellt. In ihrem Artikel befasst sie sich mit muslimischen Frauen – und die gehören genauso wie ihre Männer ausnahmslos (!) zum islamischen Tätervolk:

Generell sehe ich muslimische Frauen mitnichten als ‘Opfer’, sondern als ‘Täterinnen’ und als eine der Hauptursachen für das engstirnige, intolerante und aggressive Auftreten vieler Moslems gegenüber ‘Ungläubigen’. Wenn ich im täglichen Umgang mit Musliminnen zu tun habe, habe ich nie das Gefühl, ein ‘Opfer’ vor mir zu haben. Im Gegenteil, je nachdem wie ’stolz’ die Frauen auf ihr Moslem-Sein und damit verbunden auf die von Allah gespendete ‘Erhabenheit’ sind, zeigen sie sich mehr oder weniger arrogant bis fordernd.

Wahrscheinlich ist es in diesem Zusammenhang nötig, kurz auf die Unterschiede einzugehen, die es in Bezug auf Moslemfrauen gibt. Viele von uns haben bei Wort ‘Moslemfrauen’ immer noch die (oft auch älteren) Türken- oder Araberfrauen vor Augen, die mit einer altmodischen Kleidung oder einem bodenlangen Mantel durch die Innenstädte wackeln. Oder die (Unterleibs-)Konvertitin, die in der Regel nicht gerade mit einer gazellenartigen Figur oder einem engelsgleichen Antlitz gesegnet ist.

Doch neben dieser stereotypen ‘Standard-Muslima’ gibt es immer mehr dieser jungen, sogenannten ‘modernen’ Musliminnen, die mit hochhackigen Schuhen, moderner Kleidung, ausufernden Parfümwolken und auffallend geschminkt durch die Innenstädte ‘gockeln’ und ihr ’stylishes’ Kopftuch mit einer penetranten Arroganz tragen. Die sich also alles andere als ‘islamisch-züchtig’ verdecken, um ‘als Frau erkannt zu werden’.

Verächtlich, gerne durch einen von oben herab gesendeten Blick gegenüber den ‘ungläubigen’ Frauen, suggerieren diese ‘moderne Musliminnen’ der Umwelt, dass sie mehr wert sind als andere. Dabei wirken sie oft aggressiv und auf subtile Art gewaltbereit, also keinesfalls ‘demütig’ oder ‘unterwürfig’.

So erlebe ich regelmäßig ‘Bereicherungen’ von muslimischen Frauen, etwa durch eine rücksichtslose Art beim Einkaufen (z.B. Vordrängeln an der Kasse), ein in-die-Hacken-fahren mit ihren Kinderwagen im oder vor dem Bus, oder einfach ‘nur’ ein Anmotzen, weil ‘man im Weg steht’. Dieses Verhalten, was sehr häufig in der muslimischen ‘Community’ anzutreffen ist, empfinde ich als typisch weibliche Aggressivität. Und es erzeugt in mir in der Zwischenzeit einen starken Abwehrmechanismus, da ich es alles andere als ‘friedlich’ empfinde.

Erstaunlicherweise legen Konvertitinnen, mit denen ich schon das ‘Vergnügen’ hatte zu ‘diskutieren’, die gleiche Arroganz, Aggressivität und Verachtung an den Tag wie die ‘Original-Muslimas’. Ob’s halt doch am Islam liegt …?


Nein, es liegt an solch restlos gehirnamputiertem kulturrassistischem Geschwätz. Da muss man früher oder später ja aggressiv werden. Doch weiter im Text:

In meinen Erfahrungen mit muslimischen Frauen hatte ich nie den Eindruck, dass sie sich selbst als ‘Opfer’ sehen würden oder als von den Männern ‘unterdrückt’. Die Sicht der Europäer auf die muslimische Frau, nämlich, dass sie per se benachteiligt und daher ‘unterdrückt sei, halte ich für einen groben Denkfehler. Wir westlich orientierten Menschen halten es für ‘Gleichberechtigung’, wenn Mann und Frau die gleichen Chancen und die gleichen Behandlungen im Alltag erfahren. Dabei übersehen wir, dass sich das westliche Lebensmodell nur unzureichend bis gar nicht auf das islamische Werte- und Gesellschaftsgefüge adaptieren lässt. Wir denken, wir müßten muslimische Frauen aus ihrer ‘Unterdrückung’, die wir überall wittern, ‘befreien’.

Allerdings sehen das die muslimischen Frauen selbst ganz anders. Die Mehrheit der Muslimas akzeptiert ihre Rolle als Frau, heroisiert sie gleichfalls und ist stolz darauf. Sie sieht sich selbst als Teil der ‘Umma’ mit der Aufgabe, die ‘Reinheit’, den ‘Stolz’ und ‘den Islam’ zu verteidigen und weiterzugeben. Und das mit allen Mitteln, die ihr zur Verfügung steht. Die erstaunliche Zahl von Konvertitinnen, die freiwillig und ausdrücklich nach den ‘islamischen Regeln’ lebt, also auch die ‘islamische Kleidung’ trägt, bestätigt mich in meiner Vermutung, dass islamische Frauen gerade NICHT Opfer sind.

Auch das Kopftuch, was viele von uns ‘Ungläubigen’ als ‘Unterdrückung’ sehen, wird von den Frauen besonders folklorisiert und aggressivst verteidigt. Ich finde also, man kann durchaus sagen, dass die Propaganda für den Islam und alles, was dazu gehört, in erster Linie von den Frauen selbst ausgeht. Selbstverständlich dient die weibliche Manipulationstaktik auch dazu, Geschlechtsgenossinnen darauf hinzuweisen, wie sich sich zu verhalten haben, oder die eine oder andere Forderungen innerhalb und außerhalb der Familie durchzudrücken.

Und:

Kommen wir nun zur weiblichen Gewalt innerhalb der Familien:

[...]

Nun könnte man denken, dass eine weiblich geprägte Gewalt in Form von Manipulierung der Kleinsten u. eine tendenziöse Erziehung in ‘ungläubigen’ Familien ebenso der Fall sein kann wie in islamischen. Und selbstverständlich gibt es derartige Erziehungsweisen auch in anderen als in muslimischen Familien.

[...]

Ähnlich funktioniert die subtile Gewalt natürlich bei den Söhnen. Durch das Verhalten der Mutter, durch ihre ‘liebende’, aber gleichfalls auch subtile Drohung in der Erziehung, aber auch durch die islamisch motivierte Heroisierung des ‘Mutterseins’, werden die Söhne zur Überzeugung gelangen, dass sie ‘besser’ sind als alle anderen, ganz besonders besser als die ‘Ungläubigen.’ Anschaulich kann man sich das auf den Schulhöfen anhören, wo ‘Hurensohn’ (= Verächtlichmachung der Mütter der ‘Ungläubigen’) oder ‘Isch fick deine Mudda’ (= die Mütter der ‘Ungläubigen werden gedemütigt und unterworfen, werden also, im Gegensatz zur eigenen, ‘reinen’ Mutter, ‘unrein’ gemacht) schon zu geflügelten Worten geworden sind.

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Ein Kommentar zu “PI erfindet das ‘islamische Tätervolk’”

  1. Politblogger » Arsch auf Grundeis
    28. September 2011 um 19:54

    [...] ob volksverhetzende Beiträge wie die, die ich hier und hier ausführlich dokumentiert habe (siehe auch hier), nie existiert hätten. Und das sind nur [...]