PI mag überhaupt keine Schwulen
Ein Vertreter der sogenannt sozialdemokratischen Partei, die sich Toleranz auf die Fahne schreibt und gerne anderen den gutmenschlichen Mahnfinger entgegenhält, hat die eigene Intoleranz entblößt. Kämmerer Peter Lagner [...] sagte auf der gestrigen SPD-Wahlparty im Duisburger Rathaus: ‘Ich will keinen schwulen Außenminister haben.’ Sein Parteikollege, Oberbürgermeister Adolf Sauerland, reagierte trocken: ‘Was Westerwelle zuhause macht, ist mir egal.’ Sollte es auch sein, obwohl Lagner die Position vertritt, die wohl auch so mancher Muslim in Deutschland gutheißen würde.
Quelle: SPD-Lagner will keinen ’schwulen Außenminister’ (PI | 28. September 2009)
Abgesehen davon, dass der Regierende Bürgermeister von Berlin ein schwuler Sozialdemokrat ist, der im Stefan-Herre-Dunstkreis mit ausdrücklicher Duldung des Blogverantwortlichen regelmäßig als Pobereit verunglimpft wird, sind es vor allem die pathologisch intoleranten (PI) Schwulenhasser, die die männliche Form der Homosexualität generell nicht gutheißen.
Und das ist von der Formulierung her – soweit es um PI und seine Anhänger geht – wirklich noch stark untertrieben.
