Schweizer Nationalrat: Duisburger Katastrophe war gottgewollt

Andreas Brönnimann (55), Mitglied der radikalchristlichen Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) und im Nationalrat Teil der Fraktion der Schweizer Volkspartei, hält die Tragödie von Duisburg für gottgewollt. Dem Boulevardblatt Blick sagte Brönnimann:

So erklärt der evangelikale EDU-Nationalrat [...], dass Techno-Paraden ’schon in die Richtung von Sodom und Gomorrha’ gingen. ‘Auf einer solchen Veranstaltung liegt sicher nicht Gottes Segen’, betont der Mann [...], angesprochen auf das tragische Ende des Grossanlasses.

Und fährt fort: ‘Ich als Christ sage: Gott hat das Unglück zugelassen, weil es ein gottloses Treiben war.’ Denn die Bibel verurteile sexuelle Ausschweifungen und den Drogenkonsum klar, [...].

[...]

Die Botschaft der Frommen ist klar: Ein zürnender Gott sandte seine Racheengel zur Erde, um die Sünder zu strafen.


Ich weiß zwar nicht, wer Eva Herman und Andreas Brönnimann ins Gehirn gesch… hat, aber wer auch immer hier seinem Durchfall freien Lauf ließ, hat ganze Arbeit geleistet.

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2 Kommentare zu “Schweizer Nationalrat: Duisburger Katastrophe war gottgewollt”

  1. Tweets that mention Politblogger » Schweizer Nationalrat: Duisburger Katastrophe war gottgewollt -- Topsy.com
    29. Juli 2010 um 17:15

    [...] This post was mentioned on Twitter by Zarathustra, POLITBLOGGER. POLITBLOGGER said: Schweizer Nationalrat: Duisburger Katastrophe war gottgewollt http://bit.ly/bo90o6 #duisburg #loveparade #schweiz [...]

  2. Politblogger » Duisburg: Trauer um die Opfer
    31. Juli 2010 um 13:42

    [...] kleines Nachdenkstück für all die christlichen (siehe auch hier), islamistischen und sonstigen Dummschwätzer, die die Duisburger Tragödie auf niederträchtigste [...]