Was vom Osterwochenende übrig blieb

Zum Beispiel die Esso-Tankstelle in Filderstadt, die einen Liter altmodischen Super-Sprit zum Schnäppchenpreis von 9.99 Euro im Angebot hatte, damit zwei Kunden aber nicht wirklich glücklich machte. Jetzt hatte der Tankstellenbetreiber doch noch ein Einsehen: Die beiden Wer-schaut-schon-auf-Preis- und Warnschilder-Tiefschläfer erhalten ihr Geld zurück. Eiersuche für Fortgeschrittene sozusagen.

Als deutlich lernresistenter hat sich dagegen einmal mehr die Deutsche Bahn AG erwiesen. Nicht nur, dass bei saharaartigen 25 Grad Außentemperatur wieder einmal ein paar Klimaanlagen ihren unwilligen Geist aufgaben, nein, der Grube-Konzern warb an Ostern auch etwas aggressiv für sein Platzreservierungsprogramm: Erst alle einsteigen lassen – und dann die Hälfte wieder rausschmeißen. Notfalls auch mit sanfter Polizeigewalt.

Irgendwie gut, dass Ostern rum ist.

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2 Kommentare zu “Was vom Osterwochenende übrig blieb”

  1. Politblogger » Bahn-’Logik’
    26. April 2011 um 22:25

    [...] vielleicht funktionieren ja wenigstens in den Bahnbussen die Klimaanlagen. Das wäre ja auch schon mal [...]

  2. Politblogger » Slapstick mit der Deutschen Bahn AG
    28. April 2011 um 22:58

    [...] Was vom Osterwochenende übrig blieb (26. April [...]